Suche

clear
43 Ergebnisse, ab 11
Medienbeitrag

Verbessern, nicht abschaffen!

Weil sie nicht wirkt und angeblich Investitionen hemmt, wollen die CDU geführten Koalitionen die Mietpreisbremse in zwei Bundesländern abschaffen. Das ist doppelt falsch. Die Mietpreisbremse ist kaum eingeführt, da schaffen sie die ersten beiden Bundesländer bereits wieder ab. In Nordrhein-Westfalen galt sie zwei Jahre, in Schleswig-Holstein ist nach rund eineinhalb Jahren Schluss. ...

27.06.2017| Claus Michelsen
Pressemitteilung

Ein Jahr nach Inkrafttreten: Mietpreisbremse wirkt nicht wie erhofft

DIW-Studie vergleicht Mieten, Wohnungspreise und Bautätigkeit in Bezirken mit und ohne Mietpreisbremse Die Mietpreisbremse hat bisher die Hoffnung nicht erfüllt, den Anstieg der Mieten in angespannten Wohnungsmärkten zu verlangsamen und so den Zugang von BezieherInnen kleiner und mittlerer Einkommen zum Wohnungsmarkt zu verbessern. Es gibt vielmehr Hinweise darauf, dass sie sogar teilweise ...

01.06.2016
Bericht

Energieeffizienz: Regulierung für Wohngebäude wirkt

In Deutschland wird seit 1978 durch staatliche Energieeffizienzmindeststandards versucht, den Heizenergieverbrauch in Wohngebäuden zu reduzieren. So sollen Kosten verringert, die Abhängigkeit von Energieimporten reduziert und, im Rahmen der nationalen Klimaschutzbemühungen, die CO2-Emissionen gesenkt werden. Diese im Lauf der Jahre mehrfach verschärfte Regulierung erweist sich als ...

20.09.2017| Claus Michelsen, Nolan Ritter
Economic Bulletin

2016 Heat Monitor: "Second rent" lower despite higher heating energy consumption

Residential heating is responsible for one-fifth of Germany’s energy consumption. Heating costs were around 562 euros per year for an average apartment in 2016, which is more than a 13th month’s rent minus heating costs (Kaltmiete). These are the findings of the 2016 Heat Monitor, published by the German Institute for Economic Research and ista Deutschland GmbH. The report presents evaluations ...

20.09.2017| Claus Michelsen
DIW Economic Bulletin 38 / 2017

2016 Heat Monitor: "Second Rent" Lower Despite Higher Heating Energy Consumption

Residential heating is responsible for one-fifth of Germany’s energy consumption. Heating costs were around 562 euros per year for an average apartment in 2016, which is more than a 13th month’s rent minus heating costs (Kaltmiete). These are the findings of the 2016 Heat Monitor, published by the German Institute for Economic Research and ista Deutschland GmbH. The report presents evaluations based ...

2017| Claus Michelsen, Nolan Ritter
Pressemitteilung

Wärmemonitor 2016: „Zweite Miete“ gesunken,
obwohl mehr geheizt wird

DIW Berlin berechnet Raumwärmebedarf 2016 auf Basis von Daten des Energiedienstleisters ista Deutschland GmbH: Die „zweite Miete“ sinkt wegen niedriger Energiepreise – Spürbare Entlastung für Haushalte – Heizenergieverbrauch steigt aber um zwei Prozent – Investitionen in Gebäudeeffizienz umso wichtiger Die deutschen Privathaushalte haben im Jahr 2016 ...

20.09.2017
DIW Wochenbericht 38 / 2017

Wärmemonitor 2016: die "zweite Miete" sinkt trotz gestiegenem Heizenergiebedarf

Gut ein Fünftel des Energieverbrauchs in Deutschland entfällt auf den Raumwärmebedarf der privaten Haushalte. Die Kosten hierfür beliefen sich in einer durchschnittlichen Mietwohnung im Jahr 2016 auf etwa 562 Euro jährlich, was mehr als einer 13. Monatskaltmiete entspricht. Dies zeigen die Auswertungen des Wärmemonitors 2016, der vom DIW Berlin gemeinsam mit dem Energiedienstleister ista Deutschland ...

2017| Claus Michelsen, Nolan Ritter
DIW Wochenbericht 39 / 2016

Wärmemonitor 2015: mit der Erfahrung kommt der Sanierungserfolg

Um die energie- und klimapolitischen Ziele der Bundesregierung zu erreichen, müssen im Bereich der Raumwärme mittel- und langfristig große Energieeinsparungen erzielt werden. Vor diesem Hintergrund erhebt das DIW Berlin gemeinsam mit der ista Deutschland GmbH jährlich den Wärmemonitor, der auf einem umfangreichen Datenbestand jährlicher Heizenergieabrechnungen von Mehrfamilienhäusern in Deutschland ...

2016| Claus Michelsen
DIW Wochenbericht 38 / 2017

Energieeffizienz: Regulierung für Wohngebäude wirkt

In Deutschland wird seit 1978 durch staatliche Energieeffizienzmindeststandards versucht, den Heizenergieverbrauch in Wohngebäuden zu reduzieren. So sollen Kosten verringert, die Abhängigkeit von Energieimporten reduziert und, im Rahmen der nationalen Klimaschutzbemühungen, die CO2-Emissionen gesenkt werden. Diese im Lauf der Jahre mehrfach verschärfte Regulierung erweist sich als wirksam: Sie vermeidet ...

2017| Claus Michelsen, Nolan Ritter
43 Ergebnisse, ab 11