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DIW Wochenbericht 25 / 2020

Ökonominnen sind in der wirtschaftspolitischen Beratung deutlich seltener vertreten als ihre Kollegen

In vielen Gremien der ökonomischen Politikberatung sind Frauen nur zu einem geringen Anteil vertreten. Beispielsweise ist der Frauenanteil in den wissenschaftlichen Beiräten des Bundesfinanz- und des Bundeswirtschaftsministeriums (14 beziehungsweise 15 Prozent) geringer als unter allen Professuren der Volkswirtschaftslehre (VWL) in Deutschland (rund 18 Prozent). In den stärker interdisziplinär ausgerichteten ...

2020| Denise Barth, Katharina Wrohlich
DIW Wochenbericht 25 / 2020

In der Politikberatung und in den Medien sind Ökonominnen noch zu selten vertreten: Interview

2020| Katharina Wrohlich, Erich Wittenberg
Weitere Aufsätze

Der Gender Pay Gap im Beruf: Warum er nicht überall gleich groß ist

Der Gender Pay Gap beträgt in Deutschland 21 % und ist in Teilen darauf zurückzuführen, dass Männer und Frauen in unterschiedlichen Berufen arbeiten. Allerdings sind auch innerhalb der Berufe beachtliche Verdienstunter-schiede zwischen Männern und Frauen zu beobachten, deren Höhe sich aber zwischen den Berufen stark unter-scheidet. Während kein klarer Zusammenhang zwischen dem Frauenanteil im Beruf ...

In: Zeitschrift für amtliche Statistik Berlin-Brandenburg (2019), 2, S. 16-20 | Aline Zucco
SOEPpapers 1070 / 2020

Selection into Employment and the Gender Wage Gap across the Distribution and over Time

Using quantile regression methods, this paper analyses the gender wage gap across the wage distribution and over time (1990-2014), while controlling for changing sample selection into full-time employment. Our findings show that the selection-corrected gender wage gap is much larger than the one observed in the data, which is mainly due to large positive selection of women into full-time employment. ...

2020| Patricia Gallego Granados, Katharina Wrohlich
Diskussionspapiere 1847 / 2020

Parental Leave Reform and Long-Run Earnings of Mothers

Paid parental leave schemes have been shown to increase women's employment rates but decrease their wages in case of extended leave durations. In view of these potential trade-offs, many countries are discussing the optimal design of parental leave policies. We analyze the impact of a major parental leave reform on mothers' long-term earnings. The 2007 German parental leave reform replaced a means-tested ...

2020| Corinna Frodermann, Katharina Wrohlich, Aline Zucco
Diskussionspapiere 1838 / 2019

Selection into Employment and the Gender Wage Gap across the Distribution and over Time

Using quantile regression methods, this paper analyses the gender wage gap across the wage distribution and over time (1990-2014), while controlling for changing sample selection into full-time employment. Our findings show that the selection-corrected gender wage gap is much larger than the one observed in the data, which is mainly due to large positive selection of women into fulltime employment. ...

2019| Patricia Gallego Granados, Katharina Wrohlich
DIW Wochenbericht 3 / 2021

In Chefetagen deutscher Großunternehmen bahnt sich Bewegung an: Editorial

2021| Anja Kirsch, Katharina Wrohlich
DIW aktuell 28 / 2020

Systemrelevant und dennoch kaum anerkannt: Das Lohn- und Prestigeniveau unverzichtbarer Berufe in Zeiten von Corona

In Zeiten der Corona-Krise zeigt sich: Bestimmte Berufsgruppen und Bereiche des öffentlichen und sozialen Lebens sind systemrelevant. Dazu zählen beispielsweise das Gesundheitswesen, die innere Sicherheit, die Grund- und Lebensmittelversorgung, Kindernotbetreuung oder der Erhalt der Verkehrs- und IT-Infrastruktur. Die große Mehrheit der als systemrelevant definierten Berufe weist jedoch außerhalb von ...

2020| Josefine Koebe, Claire Samtleben, Annekatrin Schrenker, Aline Zucco
DIW aktuell 48 / 2020

Systemrelevant, aber dennoch kaum anerkannt: Entlohnung unverzichtbarer Berufe in der Corona-Krise unterdurchschnittlich

In Zeiten der Corona-Krise zeigt sich: Bestimmte Berufsgruppen und Bereiche des öffentlichen und sozialen Lebens sind systemrelevant. 1 Die Mehrheit der als systemrelevant definierten Berufe weist jedoch außerhalb von Krisenzeiten ein geringes gesellschaftliches Ansehen und eine unterdurchschnittliche Bezahlung auf. Der Frauenanteil ist hingegen überdurchschnittlich. Dies gilt vor allem für die systemrelevanten ...

2020| Josefine Koebe, Claire Samtleben, Annekatrin Schrenker, Aline Zucco
Pressemitteilung

Reform des Ehegattensplittings: Kompromiss fördert Frauenerwerbsbeteiligung und führt zu Mehreinnahmen

Studie untersucht Alternativen zum Ehegattensplitting – Realsplitting mit niedrigem Übertragungsbetrag ist ein guter Kompromiss zwischen verschiedenen Anforderungen – Reform würde Erwerbsbeteiligung von Frauen fördern und Steuermehraufkommen von zehn Milliarden Euro erzielen Das in Deutschland seit den 50er Jahren gültige Ehegattensplitting führt zu hohen Steuersätzen ...

07.10.2020
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