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DIW Weekly Report 6/7 / 2020

From Iran to Russia to Hong Kong: Geopolitical Risks Are Weighing on the German Economy

Over the past years, there has been an increase in global geopolitical risk, the most recent example being the intensifying conflict between the USA and Iran. Such geopolitical risks also affect the German economy. A geopolitical shock, defined as an unexpected increase in risk, has a significantly negative effect on the development of the German economy, and stock prices fall. By comparison, German ...

2020| Max Hanisch
DIW Weekly Report 43 / 2019

Productivity: Urban-Rural Differences Affect Productivity More Than East-West Differences

Following reunification, productivity in eastern Germany grew rapidly. A strong industrial sector is key to a thriving German economy. However, the narrowing of the industrial productivity gap between eastern and western Germany has come to a standstill since the financial and economic crisis and the gap remains considerable today. Nevertheless, when comparing similar regions in eastern and western ...

2019| Heike Belitz, Martin Gornig, Alexander Schiersch
DIW Wochenbericht 43 / 2019

Produktivität: Unterschiede zwischen Stadt und Land wichtiger als zwischen Ost und West

In Ostdeutschland ist die Produktivität nach der Vereinigung rasant gestiegen. In dem für die Leistungsfähigkeit der Wirtschaft zentralen Bereich der Industrie jedoch ist der Annäherungsprozess zu Westdeutschland seit der Finanz- und Wirtschaftskrise zum Erliegen gekommen. Die Lücke im Produktivitätsniveau zwischen Ost und West ist dabei immer noch beachtlich. Vergleicht man allerdings gleichartige ...

2019| Heike Belitz, Martin Gornig, Alexander Schiersch
Diskussionspapiere 1875 / 2020

The Impact of Carbon Disclosure Mandates on Emissions and Financial Operating Performance

We examine whether a disclosure mandate for greenhouse gas emissions creates stakeholder pressure for firms to subsequently reduce their emissions. For UK-incorporated listed firms such a mandate was adopted in 2013. Using a difference-in-differences design, we find that firms affected by the mandate reduced their emissions – depending on the specification – by an incremental 14-18% relative to a control ...

2020| Benedikt Downar, Jürgen Ernstberger, Stefan Reichelstein, Sebastian Schwenen, Aleksandar Zaklan
Monographien

Internationaler Vergleich des sektoralen Wissenskapitals

Gütersloh: Bertelsmann-Stiftung, 2019, 55 S. | Heike Belitz, Martin Gornig
Pressemitteilung

Deutsche Unternehmen müssen viel mehr in Wissenskapital investieren, um den Anschluss nicht zu verlieren

Studie im Auftrag der Bertelsmann Stiftung vergleicht Einsatz und Modernität von Wissenskapital in Deutschland mit anderen westeuropäischen Ländern und den USA – Deutsche Unternehmen setzen im Vergleich zu den Spitzenreitern weniger Wissenskapital ein und dieses ist auch weniger modern – Überträgt man die Ziele der Bundesregierung bei Forschung und Entwicklung auf ...

31.07.2019
Pressemitteilung

Mehr öffentliche Investitionen steigern privatwirtschaftliche Investitionen

Öffentliche und private Investitionen im Euroraum sind auch zehn Jahre nach der Finanzkrise noch immer nicht auf Vorkrisenniveau – DIW-Berechnungen zeigen, dass ein Anstieg der öffentlichen Investitionstätigkeit auch private Aktivitäten anregt – In Deutschland wären insbesondere Bau- und Infrastrukturinvestitionen effektiv – Starre Schuldenbremse verhindert ...

31.07.2019
Statement

Auflagen für die Vergabe der 5G-Frequenzen: Der Kompromiss war richtig, hat aber seinen Preis

Am Dienstag beginnt die Auktion der Frequenzen für den neuen Mobilfunkstandard 5G. Davon verspricht sich vor allem die Industrie einen Schub für die digitale Infrastruktur in Deutschland. Der Wettbewerbsökonom Tomaso Duso, Leiter der Abteilung Unternehmen und Märkte am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), kommentiert die Entwicklung wie folgt:

18.03.2019| Tomaso Duso
Statement

Wegweisende Entscheidung des Bundeskartellamts gegen Facebook

Das Bundeskartellamt hat Facebook Beschränkungen bei der Zusammenführung und Verarbeitung von Nutzerdaten auferlegt. Der Wettbewerbsökonom Tomaso Duso, Leiter der Abteilung Unternehmen und Märkte am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), kommentiert die Entscheidung wie folgt:

08.02.2019| Tomaso Duso
Statement

Europäische Champions zu Lasten des Wettbewerbs brauchen wir nicht

Die EU-Kommission hat die geplante Fusion der Zugsparten von Siemens und Alstom untersagt. Dazu eine Einschätzung von Wettbewerbsökonom Tomaso Duso, Leiter der Abteilung Unternehmen und Märkte am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin):

06.02.2019| Tomaso Duso
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