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  • DIW Wochenbericht 46 / 2022

    Reiche Haushalte in Deutschland spenden relativ zum Einkommen weniger als ärmere Haushalte

    Die regelmäßige Haushaltsbefragung des SOEP zum Spendenverhalten hat sich im Jahr 2020 erstmals auch an eine Zufallsstichprobe von Hochvermögenden gerichtet, die im Jahr zuvor in das SOEP aufgenommen wurden. Bei Einbeziehung der Hochvermögenden erhöht sich das private Spendenvolumen im Berichtsjahr 2019 von 9,7 auf 10,3 Milliarden Euro, obwohl insgesamt weniger Menschen spenden als im Jahr 2017 und ...

    2022| Karsten Schulz-Sandhof, Jürgen Schupp
  • DIW Wochenbericht 46 / 2022

    Steuerliche Ungleichbehandlung von Spenden widerspricht dem Gerechtigkeitsempfinden: Interview

    2022| Jürgen Schupp, Erich Wittenberg
  • DIW Weekly Report 45/46 / 2022

    Charitable Giving and Income: Households with High Income Donate Less than Poorer Households Relative to Their Disposable Income

    For the first time in 2020, the Socio-Economic Panel (SOEP), an annual survey of private households, surveyed the donation behavior of a random sample of high net worth individuals that had been added in 2019. As a result of this sample, the volume of private donations increased from 9.7 to 10.3 billion euros in 2019, despite the fact that fewer individuals donated and the donation rate was lower (46.8 ...

    2022| Karsten Schulz-Sandhof, Jürgen Schupp
  • Externe referierte Aufsätze

    Einkommen und Kreditschulden privater Haushalte

    Die wirtschaftlichen Auswirkungen der Coronapandemie haben im Jahr 2020 zu einem deutlichen Rückgang des realen BIP in Deutschland geführt. Für Erwerbstätige führte die Krise zu Arbeitsplatzverlusten, Einkommensverlusten – teilweise kompensiert durch Kurzarbeitergeld – und Rückgängen beim Einkommen aus Selbstständigkeit. Während sich die Einkommensseite für die privaten Haushalte damit schwach bis ...

    In: Wirtschaftsdienst 102 (2022), 3, S. 175-180 | Markus M. Grabka, Berenike Bartz
  • Blog Marcel Fratzscher

    Die Gaspreisbremse ist unsozial

    Dieser Beitrag erschien bei Zeit Online. Trotz Gaspreisbremse geht die Energiekrise zulasten der Einkommensschwächsten. Besserverdiener brauchen keine Entlastung, dann würden sie sich am Sparen beteiligen. Die Gaspreisbremse ist da. 90 Milliarden Euro will die Bundesregierung für Bürgerinnen und Bürger und Unternehmen bis 2024 ausgeben. Das ist viel Geld, das schnell und unbürokratisch helfen soll. ...

    13.10.2022| Marcel Fratzscher
  • Externe referierte Aufsätze

    Income and Wealth Inequality in Hong Kong, 1981–2020: The Rise of Pluto-Communism?

    The objective of this paper is to better understand the evolution and institutional roots of Hong Kong's growing economic inequality and political cleavages. By combining multiple sources of data (household surveys, fiscal data, wealth rankings, national accounts) and methodological innovations, two main findings are obtained. First, he evidence suggests a very large rise in income and wealth inequality ...

    In: The World Bank Economic Review 36 (2022), 4, S. 803–834 | Thomas Piketty, Li Yang
  • Blog Marcel Fratzscher

    Die deutsche Sparwut schadet

    Die aktuelle Krise wird durch den schwachen Konsum verstärkt. Gleichzeitig wird sehr viel gespart. Ließe sich das Geld nicht besser verwenden? 200 Milliarden Euro soll der neue Abwehrschirm der Bundesregierung kosten. Können wir als Gesellschaft uns das überhaupt leisten? Sind das nicht zu viele Schulden, die künftige Generationen stark belasten? Die provokative ...

    10.10.2022| Marcel Fratzscher
  • Pressemitteilung

    Tafeln in Deutschland: Rund 1,1 Millionen NutzerInnen im Jahr 2020, vor allem Alleinerziehende

    DIW-Studie liefert erstmals repräsentative Daten zu NutzerInnen von Tafeln – Rund 1,1 Millionen Menschen besuchten Tafeln im ersten Halbjahr 2020 – Drei Viertel der Befragten sind erwerbslos – Ein Viertel sind Kinder – BesucherInnen überdurchschnittlich häufig gesundheitlich beeinträchtigt – Krieg in der Ukraine und Inflation könnten Situation verschärfen Alleinerziehende und Schwerbehinderte nutzen ...

    28.09.2022
  • DIW Wochenbericht 39 / 2022

    Etwa 1,1 Millionen Menschen in Deutschland besuchen Tafeln – vor allem Alleinerziehende und Getrenntlebende überdurchschnittlich häufig

    Mit der Corona-Pandemie, der vermehrten Zuwanderung ukrainischer Geflüchteter und den aktuell stark steigenden Lebensmittelpreisen rücken die Tafeln in das öffentliche Interesse. Debattiert wird, ob die Tafeln die steigende Zahl ihrer BesucherInnen und die mit ihr verbundenen finanziellen und organisatorischen Herausforderungen bewältigen können. Bisher lagen jedoch keine belastbaren empirischen Daten ...

    2022| Markus M. Grabka, Jürgen Schupp
  • Interview

    „Der Staat ist gerade der große Gewinner der Inflation“

    DIW-Präsident Marcel Fratzscher attestiert der Regierung zu wenig Tempo und zu wenig Hilfe für viele Bürger. Die Teuerung könnte die nächsten fünf Jahre bei drei bis vier Prozent bleiben. Dieses Interview erschien am 01. Oktober 2022 in der Süddeutschen Zeitung. Interview: Marc Beise und Alexander Hagelüken. Marcel Fratzscher, 51, gilt als einflussreicher Berater ...

    04.10.2022| Marcel Fratzscher
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