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Kommentar

Vorkaufsrechte und Enteignungen auf dem Wohnungsmarkt: Die Dosis macht das Gift. Kommentar von Claus Michelsen

Für viele Mieterinnen und Mieter sind Deutsche Wohnen oder Vonovia zum Sinnbild eines ungezügelten Wohnungsmarktsgeworden: Unternehmen, die rücksichtslos ältere Menschenaus ihren Wohnungen „herausmodernisieren“, Mieten für junge Familien bis ins Unerträgliche erhöhen und sich dabei wenig um die Entwicklung von Stadtteilen und Quartieren kümmern, sondern ...

30.01.2019| Claus Michelsen
Zeitungs- und Blogbeiträge

Die Dosis macht das Gift

In: Der Tagesspiegel (02.02.2019), S. 211 | Claus Michelsen
Statement

Mietpreisbremse wirkt, beseitigt aber nicht die Wohnungsknappheit

Der Bundestag hat heute Verschärfungen der Mietpreisbremse und deren Verlängerung bis 2025 beschlossen. Dazu ein Statement von Claus Michelsen, Konjunkturchef und Immobilienökonom am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin):

14.02.2020| Claus Michelsen
Medienbeitrag

Ist der Wohnungsmarkt noch zu retten?

Dieser Podcast aus der Reihe "Das Ökonomische Quartett" beschäftigt sich mit der Frage, warum die aktuellen Mietpreise steigen und was dagegen getan werden sollte. An der Diskussion zum Thema nimmt neben Friedrich Breyer, Andrej Holm und Marco Herack auch DIW-Wissenschaftler Claus Michelsen teil. Hier geht es zum Podcast

28.04.2019| Claus Michelsen
Zeitungs- und Blogbeiträge

Wie die Mietpreisbremse gewirkt hat

In: Makronom (28.02.2019), [Online-Artikel] | Andreas Mense, Claus Michelsen
Pressemitteilung

Bauwirtschaft bleibt eine wichtige Stütze der Konjunktur

Flächendeckende staatliche Förderung treibt die Preise – Mittel für den sozialen Wohnungsbau sollten auf Innenstädte fokussiert werden. Die Bauwirtschaft bleibt eine wichtige Stütze der Konjunktur. Zusammen können die Unternehmen der Bauwirtschaft – also Wohnungs-, Tief- und Gewerbebau – mit einer Steigerung des nominalen Bauvolumens von rund siebeneinhalb ...

09.01.2019
DIW Wochenbericht 1/2 / 2019

Bauwirtschaft weiter im Vorwärtsgang – staatliche Impulse treiben die Preise

Die Bauwirtschaft wird auch in den kommenden Jahren florierende Geschäfte haben. Das geht aus der aktuellen Bauvolumenprognose hervor. Danach können die Unternehmen mit einer Steigerung des nominalen Bauvolumens mit rund siebeneinhalb im laufenden Jahr und gut sechseinhalb Prozent im nächsten Jahr rechnen. Gestützt wird die Baukonjunktur vom nach wie vor florierenden Wohnungsbau, der zusätzliche Impulse ...

2019| Martin Gornig, Claus Michelsen, Martin Bruns
DIW Wochenbericht 1/2 / 2019

Die deutsche Bauwirtschaft wird auch in den kommenden Jahren florieren: Interview

2019| Claus Michelsen, Erich Wittenberg
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