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Pressemitteilung

Eingewanderte bauen zögerlich Bindungen an Parteien in Deutschland auf

Parteibindungen unter Menschen mit Einwanderungsgeschichte seltener als in der restlichen Bevölkerung – Eingewanderte aus Osteuropa und der ehemaligen Sowjetunion neigen häufiger der CDU/CSU zu, Eingewanderten aus Südeuropa und der Türkei der SPD – Aktivere Ansprache und stärkere Vertretung von Interessen nötig, um Parteibindungen unter Eingewanderten zu stärken Wenige ...

14.07.2021
DIW Wochenbericht 28 / 2021

Eingewanderte bauen nur schrittweise Bindungen an Parteien in Deutschland auf

Etwa jede vierte Person in Deutschland hat eine Einwanderungsgeschichte. Ein Indikator für ihre Inklusion in das politische Leben ist, ob sie sich mit einer Partei verbunden fühlen. Befragungen des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) zeigen, dass Eingewanderte und ihre Kinder dies seltener tun als die restliche Bevölkerung. Bei selbst Eingewanderten steigt die Parteibindung mit der Aufenthaltsdauer: ...

2021| Jannes Jacobsen, Martin Kroh
DIW Wochenbericht 28 / 2021

Parteien haben die Chance, Eingewanderte langfristig an sich zu binden: Interview

2021| Jannes Jacobsen, Erich Wittenberg
Video

AFFIN Abschlusstagung 2021: Teil 4 - Einstellungen zu Geflüchteten in der deutschen Bevölkerung

In Teil 4 der Videoserie zur Abschlusstagung des Projekts "Affektive und Kulturelle Dimensionen von Integration infolge von Flucht und Zuwanderung" diskutiert Katja Schmidt (DIW Berlin) mit ihren Gästen Günther Schulze und Sarah Wegener zu den Einstellungen zu Geflüchteten in der einheimischen Bevölkerung. Die Begrüßung kommt von Prof. Dr. Silke Hans (Universität Göttingen).

28.07.2021| Veranstaltungsrückblick
Weitere Aufsätze

Comparing the Risk Attitudes of Internationally Mobile and Non-Mobile Germans

In: Marcel Erlinghagen, Andreas Ette, Norbert F. Schneider, Nils Witte (Eds.) , The Global Lives of German Migrants : Consequences of International Migration Across the Life Course
Cham : Springer
S. 85-100
IMISCOE Research Series
| Christiane Lübke, Jean P. Décieux, Marcel Erlinghagen, Gert G. Wagner
Externe referierte Aufsätze

The Dynamics of Attitudes toward Immigrants: Cohort Analyses for Western EU Member States

Public opinion climates on immigrants are subject to certain dynamics. This study examines two mechanisms for such dynamics in Western EU member states for the 2002–2018 period. First, the impact of cohort replacement and, second, the impact of periodic threat perceptions, namely, changing macroeconomic conditions and shifts in immigration rates. To date, empirical research on anti-immigrant sentiments ...

In: International Journal of Comparative Sociology (2021), im Ersch. [online first: 2021-10-28] | Katja Schmidt
Bericht

Zweite bundesweite Antikörper-Studie: Erstmals auch Geflüchtete befragt

Im November startet die bundesweite Antikörper-Studie „Leben in Deutschland – Corona-Monitoring 2021“ (RKI-SOEP-2). Mehr als 28.000 Menschen ab 14 Jahren, die zu den Befragten der Langzeitstudie Sozio-oekonomisches Panel (SOEP) gehören, werden zur Teilnahme an der zweiten Erhebungswelle eingeladen. Erstmals werden dabei auch geflüchtete Menschen befragt. In der Studie ...

11.11.2021| Stefan Liebig, Monika Wimmer
SOEPpapers 1130 / 2021

Hate Is Too Great a Burden to Bear: Hate Crimes and the Mental Health of Refugees

Against a background of increasing violence against non-natives, we estimate the effect of hate crime on refugees’ mental health in Germany. For this purpose, we combine two datasets: administrative records on xenophobic crime against refugee shelters by the Federal Criminal Office and the IAB-BAMF-SOEP Survey of Refugees. We apply a regression discontinuity design in time to estimate the effect of ...

2021| Daniel Graeber, Felicitas Schikora
Externe referierte Aufsätze

Prejudice in Disguise: Which Features Determine the Subtlety of Ethnically Prejudicial Statements?

In current immigration debates ethnic prejudice is often expressed in a subtle manner, which conceals its xenophobic content. However, previous research has only insufficiently examined the specific features that make certain ethnically prejudicial statements subtler, i.e., less readily identifiable as xenophobic, than others. The current study employs an experimental factorial survey design and assesses ...

In: Journal of Social and Political Psychology 9 (2021), 1, S. 187–206 | Karolina Fetz, Martin Kroh
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