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Statement

EZB behält zurecht kühlen Kopf

Die Ergebnisse der heutigen Sitzung des Rates der Europäischen Zentralbank (EZB) kommentiert Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), wie folgt:

03.02.2022| Marcel Fratzscher
Statement

Die EZB sendet ein starkes Signal, aber kommuniziert riskant

Die Ergebnisse der heutigen Sitzung des Rates der Europäischen Zentralbank (EZB) kommentiert Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), wie folgt:

08.09.2022| Marcel Fratzscher
Blog Marcel Fratzscher

Die unehrliche Inflations-Debatte

Wer wegen der wachsenden Geldentwertung Ängste schürt, argumentiert populistisch und falsch. Wir brauchen dringend eine sachliche Auseinandersetzung mit Preissteigerungen, Zinsen und Geldpolitik in Deutschland. Der Anstieg der Inflation auf mehr als fünf Prozent zum Jahresende 2021 hat viel Empörung und Ängste ausgelöst. Die Rede ist von einer „Enteignung“ ...

14.12.2021| Marcel Fratzscher
Statement

EZB kann expansive Geldpolitik nicht so schnell beenden wie die US-Notenbank Fed

Die Ergebnisse der heutigen Sitzung des Rates der Europäischen Zentralbank (EZB) kommentiert Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), wie folgt:

16.12.2021| Marcel Fratzscher
Medienbeitrag

"Geldpolitik kann Inflation nur begrenzt steuern"

Die Inflation kehrt zurück, und zwar mit Wucht. Doch wie groß ist die Inflationsgefahr wirklich? Ein Streitgespräch zwischen dem Frankfurter Wirtschaftsprofessor Volker Wieland, Mitglied im Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, und Marcel Fratzscher. Dieses Streitgespräch erschien am 23. November 2021 im Handelsblatt Herr Fratzscher, ...

23.11.2021| Marcel Fratzscher
Schumpeter BSE Macro Seminar

Carbon pricing in a risky world

26.10.2021| Rick van der Ploeg, University of Oxford
Externe referierte Aufsätze

Government Spending Multipliers in (Un)certain Times

We estimate the dynamic effects of government spending shocks, using time-varying volatility in US data modeled through a Markov switching process. We find that the average government spending multiplier is significantly and persistently above one, driven by a crowding-in of private consumption and non-residential investment. We rationalize the results empirically through a contemporaneously countercyclical ...

In: Journal of Public Economics 203 (2021), 104513, 18 S. | Jan Philipp Fritsche, Mathias Klein, Malte Rieth
DIW Wochenbericht 31 / 2021

Restriktive US-Handelspolitik wirkt signifikant negativ auf Finanzmärkte

Mit ihrer America-First-Strategie hat sich die letzte US-Regierung von einer international ausgerichteten Handelspolitik abgewendet. Sie versuchte, ihre Interessen, gerade gegenüber China, mit bilateralen und meist restriktiven Maßnahmen, wie Importzöllen, durchzusetzen. Der Beitrag zeigt, dass die Kosten einer solchen Strategie immens sind, jedenfalls in der hier mittelfristig angelegten Analyse. ...

2021| Lukas Boer, Lukas Menkhoff, Malte Rieth
DIW Wochenbericht 31 / 2021

Für die USA ergeben sich keine Vorteile aus der restriktiven Handelspolitik: Interview

2021| Lukas Boer, Erich Wittenberg
DIW Weekly Report 31 / 2021

Restrictive US Trade Policy Has a Significantly Negative Effect on Financial Markets

With its America First strategy, the former US administration turned away from an internationally oriented trade policy. It attempted to assert its interests, especially vis-à-vis China, with bilateral and mostly restrictive measures such as import tariffs. This Weekly Report shows that the costs of such a strategy are immense, at least in the medium-term analysis conducted: Almost all US industries ...

2021| Lukas Boer, Lukas Menkhoff, Malte Rieth
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