Direkt zum Inhalt

Suche

clear
0 Filter gewählt
close
Gehe zur Seite
remove add
961 Ergebnisse, ab 11
  • Statement

    Bundeskanzler setzt richtige Signale – Jetzt sind klare Prioritäten gefordert

    Bundeskanzler Olaf Scholz hat sich heute in einer Regierungserklärung zu den Folgen des Haushaltsurteils des Bundesverfassungsgerichts geäußert. Dazu eine Einordnung von Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin):

    28.11.2023| Marcel Fratzscher
  • Blog Marcel Fratzscher

    Nicht alle Schulden sind schlechte Schulden

    Ohne die Zusatzmilliarden ginge es Deutschland jetzt viel schlechter. Das zeigt: In Zeiten der Polykrise braucht es eine intelligente, flexible Schuldenbremse. Das Urteil des Bundesverfassungsgerichts könnte Deutschland in eine politische Krise treiben. Daran dürfte auch der nun von Bundesfinanzminister Lindner vorgestellte Plan nichts ändern, kommende Woche einen Nachtragshaushalt vorzustellen. Dabei ...

    27.11.2023| Marcel Fratzscher
  • Statement

    Haushaltssperre macht es Bundesregierung möglich, schnell Klarheit zu schaffen

    Nachdem das Bundesverfassungsgericht einen Nachtragshaushalt der Bundesregierung für das Jahr 2021 für verfassungswidrig erklärt hat, hat das Bundesfinanzministerium eine Haushaltssperre verhängt. Dazu äußert sich Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), wie folgt:

    21.11.2023| Marcel Fratzscher
  • DIW Wochenbericht 29 / 2023

    Der Bundeshaushalt 2024 wird die wirtschaftliche und soziale Schieflage weiter verschärfen: Kommentar

    2023| Marcel Fratzscher
  • Zeitungs- und Blogbeiträge

    Dieser Haushalt ist wirtschaftlich unklug, unsozial und unstrategisch

    In: Die Welt (06.07.2023), [Online-Artikel] | Marcel Fratzscher
  • Forschungsprojekt

    Kapitalgedeckte Finanzierung Pflegekosten

    Demografie bedingt steigende Mehrfinanzierungsbedarfe in der Sozialen Pflegeversicherung (SPV), die aus einem ab dem Jahr 2040 konstanten Beitragssatz erwachsen, könnten dauerhaft aus den Überschüssen eines Fonds kapitalgedeckt finanziert werden – eine langfristig positive Rendite-Zins- Differenz vorausgesetzt. Der Kapitalaufbau erfolgt über die Ausgabe von Bundesanleihen, die nach 20 Jahren...

    Abgeschlossenes Projekt| Staat
  • Pressemitteilung

    Bei staatlichen Zahlungsausfällen ist ein einzelner höherer Schuldenschnitt für Gläubiger besser als mehrere kleine

    Studie untersucht Gläubigerverluste durch 200 Zahlungsausfälle von Staaten seit 1815 - Investoren verloren bei Schuldenkrisen durchschnittlich 47 Prozent ihrer Forderungen durch Umschuldungen - Mit drei oder mehr Umschuldungen erleiden Gläubiger mit 60 Prozent sogar weitaus höhere Verluste - Schuldentragfähigkeitsanalysen könnten optimalen Schuldenschnitt bestimmen Je niedriger Schuldenschnitte bei ...

    07.02.2024
  • Veranstaltung

    Klamme Kassen, knappe Mittel – Wie ist der grüne Transformationsprozess dennoch zu beschleunigen?

    Die Regierungen in der gesamten EU haben weniger Spielraum für die Aufnahme neuer Kredite zur Finanzierung grüner Investitionen, da sie die Wirtschaft während der Pandemie und der Energiekrise in einem noch nie dagewesenen Ausmaß unterstützen mussten. Auch die deutsche Regierung versucht, die grüne Transformation bei knapperen Mitteln am Laufen zu halten. Wie können die verbleibenden Mittel...

    04.03.2024| Debora Revoltella (EIB), Larissa Skarke (World Fund), Matthias Woitok (EIB), Marcel Fratzscher, Sabine Fiedler, Martin Gornig
  • Nicht-referierte Aufsätze

    "Vorbild Österreich": Unterschiede in den Rentenleistungen und der Finanzierungsbasis im Vergleich zu Deutschland

    Wir beschreiben bestehende Unterschiede in der durchschnittlichen Höhe der Pensionen in der österreichischen Pensionsversicherung und der Renten in der gesetzlichen Rentenversicherung in Deutschland. Dabei wird nach Versicherungsarten, Zugangs- und Bestandsrentnerinnen und -rentnern, Geschlecht und Alter unterschieden. Für die beobachteten höheren Pensionen in Österreich werden wichtige Gründe auf ...

    In: Deutsche Rentenversicherung (2023), 3-4, S. 266-288 | Hermann Buslei, Johannes Geyer, Peter Haan
  • Video

    Haushalt 2024 – ein fauler Kompromiss

    "Die Einigung der Bundesregierung zum Haushalt 2024 ist ein fauler Kompromiss, mit dem die Bundesregierung die Probleme lediglich in die Zukunft verschiebt. Der Kompromiss ist unzureichend, um Deutschland zukunftsfähig zu machen. Die Einigung bedeutet, dass dem Staat dauerhaft 60 Milliarden Euro für Klimaschutz und Transformation fehlen werden. Die Bundesregierung versucht mit Tricks behaupten zu...

    13.12.2023| Spotlight
961 Ergebnisse, ab 11
keyboard_arrow_up