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  • DIW Wochenbericht 22 / 1986

    Ausgabenanstieg bei sozialen Leistungen stark gebremst

    Die finanzielle Situation der Sozialversicherung hat sich in den letzten Jahren verbessert. Seit Jahren liegt die Wachstumsrate der Beiträge - des wichtigsten Einnahmepostens - über der Wachstumsrate der Ausgaben für soziale Sach- und Geldleistungen. 1986 werden somit die Ausgaben für soziale Sach- und Geldleistungen zu 95 vH durch die Beitragseinnahmen gedeckt; damit wird eine Deckungsquote erreicht, ...

    1986| Volker Meinhardt
  • DIW Wochenbericht 18 / 1992

    Beschäftigungs- und Qualifizierungsgesellschaften in den neuen Bundesländern: eine Situationsbeschreibung

    Der Anpassungsprozeß in Ostdeutschland kommt äußerst langsam voran, die Folgen offenbaren sich besonders deutlich am Arbeitsmarkt: So gab es Ende 1991 etwas mehr als eine Million Arbeitslose. Ohne den umfassenden Einsatz arbeitsmarktpolitischer Instrumente wäre der Arbeitsmarkt vermutlich mit weiteren zwei Millionen Arbeitslosen belastet worden. Auch die Aussichten für die nächsten Jahre sind alles ...

    1992| Kornelia Hagen, Erika Schulz
  • DIW Wochenbericht 32 / 1993

    Langfristige Zinsen, Zinsstruktur und Staatsdefizite

    Die Spannungen im Europäischen Währungssystem (EWS), die Anfang August den Übergang zu weitgehend frei schwankenden Wechselkursen herbeiführten, wurden vielfach damit begründet, daß Deutschland in dieser Phase des Einigungsprozesses höhere Zinsen haben müsse als die Partnerländer. Daher seien Spannungen oder sogar ein Auseinanderbrechen des EWS im Grunde unvermeidlich gewesen. Diese Argumentation ist ...

    1993| Heiner Flassbeck
  • DIW Wochenbericht 45 / 1989

    Sowjetische Wirtschaftsplanung für 1990: Inflationsbekämpfung ohne klare Konzeption

    Am 25. September 1989 sind im Obersten Sowjet der UdSSR die Regierungsentwürfe für den Volkswirfschaftsplan und den Staatshaushalt 1990 eingebracht worden. Wichtigstes Ziel der Planungen ist es, mit "außerordentlichen Maßnahmen"; so der stellvertretende Ministerpräsident Woronin, die inflatorischen Tendenzen in den Griff zu bekommen und den Binnenmarkt zu stabilisieren. Das Haushaltsdefizit soll auf ...

    1989| Ulrich Weißenburger
  • DIW Wochenbericht 39/40 / 1991

    Gesamtwirtschaftliche und unternehmerische Anpassungsfortschritte in Ostdeutschland: dritter Bericht

    Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung, Berlin, und das Institut für Weltwirtschaft, Kiel, arbeiten gemeinsam an einem Forschungsauftrag mit dem Titel "Gesamtwirtschaftliche und Unternehmerische Anpassungsprozesse in Ostdeutschland". Dabei soll im Rahmen der vereinbarten laufenden Berichterstattung dem Bundesminister für Wirtschaft in etwa vierteljährlicher Folge berichtet werden. Die Institute ...

    1991| Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung, Berlin / Institut für Weltwirtschaft an der Universität Kiel
  • DIW Wochenbericht 51/52 / 1991

    Gesamtwirtschaftliche und unternehmerische Anpassungsfortschritte in Ostdeutschland: vierter Bericht

    Der Bundesminister für Wirtschaft hat mit Schreiben vom 19. Oktober 1990 dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung, Berlin, und dem Institut für Weltwirtschaft, Kiel, einen Forschungsauftrag mit dem Titel "Gesamtwirtschaftliche und Unternehmerische Anpassungsprozesse in Ostdeutschland" erteilt. Dabei sollen in vierteljährlicher Folge kurze Berichte geliefert werden. Die Institute legen hiermit ...

    1991| Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung, Berlin / Institut für Weltwirtschaft an der Universität Kiel
  • Weitere externe Aufsätze

    Niedriglohnbeschäftigung in Haupt- und Nebenjobs: eine Herausforderung für die Alterssicherung

    In: Ernst Kistler, Falko Trischler (Hrsg.) , Reformen auf dem Arbeitsmarkt und in der Alterssicherung : Folgen für die Einkunftslage im Alter
    Düsseldorf : Hans-Böckler-Stiftung
    S. 61-82
    Edition der Hans-Böckler-Stiftung ; 196
    | Markus M. Grabka, Thorsten Kalina
  • DIW Economic Bulletin 5 / 2014

    Low Base Interest Rates: An Opportunity in the Euro Debt Crisis

    Member states of the euro area have been struggling with the legacies of the severe financial and economic crisis for four years now. But debt ratios are still rising. Negative primary balances, low growth, and low inflation do not allow for a recovery similar to the one in the US after the Second World War. Between 1946 and 1953, the US was able to almost halve its debt with no haircuts. The crisis ...

    2014| Marius Kokert, Dorothea Schäfer, Andreas Stephan
  • DIW Economic Bulletin 5 / 2014

    The ECB’s Policy of Low Interest Rates Is Indispensable for Now: Five Questions to Dorothea Schäfer

    2014
  • Referierte Aufsätze Web of Science

    Do Parties Matter? Estimating the Effect of Political Power in Multi-Party Systems

    When there are more than two parties, policy outcomes are typically the result of a bargaining process. We investigate whether changes in political power for various parties have an effect on tax policies. We use an instrumental variable approach where close elections provide the exogenous variation in our variable of interest: voting power. In order to isolate close elections in a proportional election ...

    In: European Economic Review 80 (2015), S. 310-328 | Ronny Freier, Christian Odendahl
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