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Statement

Wir sind in einer ernsten Gas-Krise

Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck hat die zweite Alarmstufe des Notfallplans Gas ausgerufen. Dazu eine Einschätzung von Claudia Kemfert, Energieökonomin und Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt im Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin):

23.06.2022| Claudia Kemfert
Forschungsprojekt

Evaluierung und Weiterentwicklung des nationalen Emissionshandels (nEHS) mit ökonomischem Schwerpunkt

In diesem Forschungsprojekt werden die Wirkungen des nationalen Emissionshandels (nEHS) in den Bereichen Wärme und Verkehr evaluiert, ferner werden Konzepte zur Weiterentwicklung analysiert. Betrachtet werden die Klimaschutzwirkungen, die Wirkungen auf Konsum- und Investitionsentscheidungen sowie die Verteilungswirkungen bei den privaten Haushalten.

Aktuelles Projekt| Staat
Externe referierte Aufsätze

Overcoming the Disconnect between Energy System and Climate Modeling

In: Joule (2022), im Ersch. [online first: 2022-06-02] | Michael T. Craig, Jan Wohland, Laurens P. Stoop, Alexander Kies, Bryn Pickering, Hannah C. Bloomfield, Jethro Browell, Matteo De Felice, Chris J. Dent, Adrien Deroubaix, Felix Frischmuth, Paula L. M.Gonzalez, Aleksander Grochowicz, Katharina Gruber, Philipp Härtel, Martin Kittel, Leander Kotzur, Inga Labuhn, David J. Brayshaw
Zeitungs- und Blogbeiträge

Die Energiewende ist nicht das Problem, sondern die Lösung

In: Frankfurter Rundschau (25.10.2021), [Online-Artikel] | Claudia Kemfert
Externe referierte Aufsätze

DIETERpy: A Python Framework for the Dispatch and Investment Evaluation Tool with Endogenous Renewables

DIETER is an open-source power sector model designed to analyze future settings with very high sharesof variable renewable energy sources. It minimizes overall system costs, including fixed and variablecosts of various generation, flexibility and sector coupling options. Here we introduce DIETERpy thatbuilds on the existing model version, written in the General Algebraic Modeling System (GAMS),and ...

In: SoftwareX 15 (2021), 100784, 7 S. | Carlos Gaete-Morales, Martin Kittel, Alexander Roth, Wolf-Peter Schill
Statement

EU erspart sich mit "Öl-Embargo light" Blamage - Weitere Schritte müssen folgen

Im Streit über den Stopp russischer Ölimporte haben die EU-Staaten einen Kompromiss erzielt und verhängen ein Embargo mit Ausnahmen. Dazu ein Kommentar von Claudia Kemfert, Energieökonomin und Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt im Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin):

31.05.2022| Claudia Kemfert
Statement

Keine Versorgungsengpässe durch ukrainischen Stopp von Gas-Transit

Wegen des Krieges hat die Ukraine den Transit von russischem Gas in Richtung Westen zum Teil eingestellt. Dazu eine Einordnung von Claudia Kemfert, Energieökonomin und Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt im Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin):

11.05.2022| Claudia Kemfert
DIW aktuell

Energy supply security in Germany can be guaranteed even without natural gas from Russia

The Russian war on Ukraine and Germany’s dependence on Russian gas require a rethink of German energy supplies. While there is a heated debate about an immediate energy embargo, Russia could also stop its supplies at any time. To date, Germany has purchased around 55 percent of its natural gas from Russia. DIW Berlin has developed scenarios for how the German energy system could become...

13.04.2022| Franziska Holz, Claudia Kemfert, Robin Sogalla
DIW aktuell

Energieversorgung in Deutschland auch ohne Erdgas aus Russland gesichert

Der russische Angriffskrieg auf die Ukraine und die Abhängigkeit Deutschlands von Energielieferungen aus Russland erfordern ein Umdenken: Während die Debatte über ein sofortiges Energie-Embargo hochkocht, könnte auch Russland jederzeit seine Lieferungen einstellen. Deutschland bezog bisher rund 55 Prozent seines Erdgases aus Russland. Das DIW Berlin hat Szenarien entwickelt,...

08.04.2022| Franziska Holz, Claudia Kemfert, Robin Sogalla
Statement

Frühwarnstufe Gas: Jetzt gilt es, schnell zu handeln

Die Bundesregierung hat mit Blick auf mögliche Versorgungsengpässe die Frühwarnstufe Gas in Kraft gesetzt. Claudia Kemfert, Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), kommentiert diesen Schritt:

30.03.2022| Claudia Kemfert
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