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Diskussionspapiere 530 / 2005

Impact Assessment of Emissions Stabilization Scenarios with and without Induced Technological Change

The main aim of this paper is to investigate quantitatively the economic impacts of emissions stabilization scenarios with and without the inclusion of induced technological change (ITC). Improved technological innovations are triggered by increased R&D expenditures that advance energy efficiencies. Model results show that induced technological changes due to increased investment in R&D reduce compliance ...

2005| Claudia Kemfert, Truong P. Truong
Externe Monographien

Innovative Energy Technologies and Climate Policy in Germany

Berlin: TIPS, 2005, 37 S.
(TIPS Discussion Paper ; 6)
| Katja Schumacher, Ronald D. Sands
Diskussionspapiere 668 / 2007

GTAP-E: An Energy-Environmental Version of the GTAP Model with Emission Trading

Energy is an important commodity in many economic activities. Its usage affects the environment via CO2 emissions and the Greenhouse Effect. Modeling the energy-economy-environment-trade linkages is an important objective in applied economic policy analysis. Previously, however, the modeling of these linkages in GTAP has been incomplete. This is because energy substitution, a key factor in this chain ...

2007| Truong P. Truong, Claudia Kemfert, Jean-Marc Burniaux
Weitere externe Aufsätze

Handeln ist billiger: die ökonomischen Kosten des Klimawandels und des Klimaschutzes

In: Forschung & Lehre (2007), 2, S. 74 | Claudia Kemfert
DIW Wochenbericht 11 / 2009

Förderung erneuerbarer Energien und Emissionshandel: wir brauchen beides

Die Förderung erneuerbarer Energien und der Emissionshandel sind wesentliche Elemente der europäischen und der nationalen Energie- und Klimapolitik. Einige Kritiker lehnen jedoch die gezielte Förderung erneuerbarer Energien ab, insbesondere mit dem Argument, sie sei im Zusammenhang mit dem europäischen Emissionshandel unwirksam oder sogar schädlich. Bei näherer Betrachtung zeigt sich hingegen, dass ...

2009| Claudia Kemfert, Jochen Diekmann
DIW Wochenbericht 8 / 2007

Primärenergieverbrauch in Deutschland nur wenig gestiegen

Nach ersten Schätzungen der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen e. V.1 lag der Primärenergieverbrauch in Deutschland im Jahr 2006 mit insgesamt 493,6 Millionen Tonnen Steinkohleeinheiten oder 14 464 Petajoule um 1,2 % über dem Ergebnis des Vorjahres. Gebremst wurde der – vor allem konjunkturell bedingte – Verbrauchsanstieg durch das hohe Preisniveau und die im letzten Quartal ungewöhnlich warme Witterung. ...

2007| Manfred Horn, Ingrid Wernicke, Hans-Joachim Ziesing
Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 2 / 2005

Klimaschutz und Anpassung: Merkmale unterschiedlicher Politikstrategien

Als Antwort auf den drohenden Klimawandel wird derzeit eine Strategie des Klimaschutzes verfolgt, die die Reduktion des CO2-Ausstoßes zum Ziel hat. Dabei wird die zusätzliche Option der Anpassung an den Klimawandel weitgehend vernachlässigt. Die Erfolge des globalen Klimaschutzes sind jedoch bisher bescheiden. Ob das Kyoto-Protokoll langfristig zu einer Verlangsamung des Klimawandels beitragen kann, ...

2005| Hubertus Bardt
Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 2 / 2005

Perspektiven der nationalen Politik zum Klimaschutz: Herausforderungen und Langfristszenarien für Deutschland

Innerhalb der internationalen Staatengemeinschaft und der Europäischen Gemeinschaft verfolgt Deutschland anspruchsvolle Ziele zum Klimaschutz. Zur Umsetzung der nationalen Klimaschutzpolitik sind deshalb in den vergangenen Jahren unterschiedliche Instrumente eingesetzt worden, die zum Teil bereits sichtbare Erfolge gezeigt haben. Dennoch müssen die Anstrengungen zum Klimaschutz künftig verstärkt werden, ...

2005| Jochen Diekmann, Hans-Joachim Ziesing
Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung 2 / 2005

Regionale Klimaschutzprogramme: zur integrierten Analyse von Kosten des Klimawandels und des Klimaschutzes auf regionaler Ebene

Auch wenn die im Rahmen des Kyoto-Protokolls von Deutschland eingegangene Verpflichtung zur Reduktion von Treibhausgasen nur auf der Bundesebene völker- bzw. EUrechtlich bindend ist, sind die Bundesländer zunehmend gefordert, regionale Strategien als Antwort auf das globale Klimaproblem zu entwickeln. In diesem Beitrag wird gezeigt, welche methodischen Anforderungen an die Konzeption eines integrierten ...

2005| Ulrich Fahl, Henrike Koschel, Andreas Löschel, Bastian Rühle, Helmut Wolf
DIW Wochenbericht 31 / 2005

Klimapolitik mit China und den USA nach 2012: Kostensenkung durch Emissionshandel und technologische Kooperation

Um eine gefährliche Klimaschädigung zu vermeiden, müssten die Treibhausgasemissionen etwa auf heutigem Niveau eingefroren werden. Die Staaten, die das Kyoto-Protokoll ratifiziert haben, sind verpflichtet, ihre Treibhausgasemissionen im Zeitraum 2008 bis 2012 zu senken, allerdings nur in einem sehr geringen Umfang. Die USA haben sich aus verschiedenen Gründen entschlossen, das Kyoto- Protokoll nicht ...

2005| Claudia Kemfert
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