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847 Ergebnisse, ab 741
  • DIW Wochenbericht 47 / 2013

    Bauwirtschaft: zusätzliche Infrastrukturinvestitionen bringen zunächst keinen neuen Schwung

    Nach einem Rückgang im letzten Jahr und einer Stagnation in diesem hellen sich die Konjunkturaussichten in der Bauwirtschaft für 2014 wieder spürbar auf. Das DIW Berlin erwartet ein nominales Wachstum des Bauvolumens in Deutschland von über sechs Prozent, real sind es vier Prozent. Die Ursachen hierfür sind vor allem eine nach wie vor rege Wohnungsbaukonjunktur und eine Erholung der Bautätigkeit im ...

    2013| Martin Gornig, Hendrik Hagedorn, Claus Michelsen
  • DIW Wochenbericht 47 / 2013

    Investitionsprogramme führen meist nicht zu zusätzlichen Investitionen: Sechs Fragen an Hendrik Hagedorn

    2013
  • Pressemitteilung

    Wohnungsbau boomt trotz rückläufiger energetischer Sanierungsmaßnahmen

    Bauvolumenrechnung des DIW Berlin: Bauwirtschaft bleibt wichtige Stütze der Konjunktur – Handlungsbedarf im Bereich der energetischen Sanierung und bei der Unterbringung von Flüchtlingen Die Bauwirtschaft bleibt eine wichtige Konjunkturstütze: Insgesamt werden in diesem Jahr in Deutschland Bauten im Wert von rund 338 Milliarden Euro errichtet oder modernisiert – 2,7 Prozent ...

    02.12.2015
  • Pressemitteilung

    German construction industry booming despite decline in energy-efficient refurbishment

    DIW Berlin’s construction volume calculations: construction industry remains a key pillar of the German economy—need for action in energy-efficient refurbishment and in accommodating refugees The construction industry remains a key pillar of the German economy: buildings worth a total of around 338 billion euros will have been constructed or modernized in Germany by the end of this year—2.7 ...

    02.12.2015
  • DIW Roundup 80 / 2015

    Flüchtlinge und der deutsche Wohnungsmarkt: neue Realität und alte Lösungen

    In den vergangenen zwei Jahren ist die Migration nach Deutschland erheblich gestiegen. Dies ist vor allem auf den außergewöhnlich starken Zuzug von Flüchtlingen zurückzuführen, die in Deutschland Asyl beantragen. Viele von diesen Migranten werden in Deutschland wohl dauerhaft bleiben. Dies stellt das Land vor große Herausforderungen. Sowohl die Integration in die Gesellschaft und in den Arbeitsmarkt ...

    2015| Konstantin A. Kholodilin, Dmitry Chervyakov
  • Video

    Nachgeforscht : bei Claus Michelsen zum Wärmemonitor 2014

    Um die energie- und klimapolitischen Ziele der Bundesregierung zu erreichen, müssen im Bereich der Raumwärme mittel- und langfristig große Energieeinsparungen erzielt werden. Vor diesem Hintergrund erhebt das DIW Berlin gemeinsam mit der ista Deutschland GmbH jährlich den sogenannten Wärmemonitor, der auf einem umfangreichen Datenbestand von jährlichen...

    07.10.2015| Nachgeforscht
  • DIW Wochenbericht 41 / 2015

    Wärmemonitor Deutschland 2014: rückläufiger Energiebedarf und lange Sanierungszyklen

    Um die energie- und klimapolitischen Ziele der Bundesregierung zu erreichen, müssen im Bereich der Raumwärme mittel- und langfristig große Energieeinsparungen erzielt werden. Vor diesem Hintergrund erhebt das DIW Berlin gemeinsam mit der ista Deutschland GmbH jährlich den sogenannten Wärmemonitor, der auf einem umfangreichen Datenbestand von jährlichen Heizenergieabrechnungen von Mehrfamilienhäusern ...

    2015| Claus Michelsen
  • Diskussionspapiere 1530 / 2015

    Fifty Shades of State: Quantifying Housing Market Regulations in Germany

    The paper aims at measuring the rental housing market regulations in Germany between 1913 and 2015. Four classes of housing policy are considered: Rent controls, tenant protection, rationing of housing, and fostering of social housing. Based on a thorough analysis of federal and regional legislation, for each class, an index is constructed, increasing in degree of regulation. The average of class-specific ...

    2015| Konstantin A. Kholodilin
  • Referierte Aufsätze Web of Science

    Urban House Prices: A Tale of 48 Cities

    In this paper, the authors construct a unique data set of Internet offer prices for flats in 48 large European cities across 24 countries. The data collected between January and May 2012 from 33 websites, are drawn from Internet advertisements of dwellings. Using the resulting sample of more than 1,000,000 announcements, the authors compute the quality-adjusted city-specific house prices. Based on ...

    In: Economics 9 (2015), 2015-28, S. 1-43 | Konstantin A. Kholodilin, Dirk Ulbricht
  • Referierte Aufsätze Web of Science

    Small Might Be Beautiful, but Bigger Performs Better: Scale Economies in "Green" Refurbishments of Apartment Housing

    The energy efficiency of the residential housing stock plays a key role in strategies to mitigate climate change and global warming. In this context, it is frequently argued that private investment and the quality of thermal upgrades are too low in the light of the challenges faced and the potential energy cost savings. While many authors address the potential barriers for investors to increase energy ...

    In: Energy Economics 50 (2015), S. 240-250 | Claus Michelsen, Sebastian Rosenschon, Christian Schulz
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