Forschungsgruppe Gender Economics

Kurzportrait

Die Forschungsgruppe Gender Economics ging aus dem Forschungsbereich Gender Studies hervor und untersucht Gender Gaps am Arbeitsmarkt sowie die gleichstellungspolitischen Auswirkungen von Steuer-, Sozial- und Familienpolitik. Die Forschung im Bereich Gender Gaps am Arbeitsmarkt konzentriert sich auf die Unterschiede in den Verdiensten von Frauen und Männern sowie auf die geringe Repräsentation von Frauen in Führungspositionen in der Wirtschaft. Zudem forscht die Gruppe in mehreren Projekten zu den Auswirkungen familienpolitischer Maßnahmen wie z.B. Elterngeld, Kita-Ausbau und Ehegattensplitting in Bezug auf die Erwerbsbeteiligung und Lohnentwicklung von Frauen. Die Forschungsgruppe ist Teil der Abteilung Staat.

Nachrichten

Alle Nachrichten
Auf dem Podium diskutierten mit Nobelpreisträgerin Claudia Goldin (Mitte): Bernd Fitzenberger, Leiter des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (links) und Katharina Wrohlich, Leiterin der Forschungsgruppe Gender Studies am DIW Berlin (rechts)

Rückblick - Claudia Goldin am DIW Berlin

Warum Geburtenraten weltweit gesunken sind

Zum Bericht
Was ist der Gender Care Gap?

Was ist der Gender Care Gap?

play_arrow Video ansehen

Beim Abspielen des Videos gelangen Sie auf die Webseite von YouTube, die Daten von Ihnen sammelt.
Mehr erfahren Sie in unseren Datenschutzbestimmungen.

keyboard_arrow_up