danstar (Copyright)  Einkaufswagen Supermarkt Farbbild
Pressemitteilung, 13.06.2019

DIW Berlin erwartet BIP-Wachstum von 0,9 Prozent für dieses und 1,7 Prozent für kommendes Jahr – Konjunkturbild ist unverändert: Binnenwirtschaft trägt das Wachstum, Auslandsgeschäft bleibt vor Hintergrund zahlreicher Risiken verhalten – Arbeitslosigkeit geht ... mehr

Daniel Kuhne (Copyright)  Lackierer Lackieren Lackierung
Interview, 13.06.2019

Herr Michelsen, das Wachstum der deutschen Wirtschaft hat zuletzt deutlich an Schwung verloren. Wird das in diesem Jahr so weitergehen?Wir haben in der Tat eine Verlangsamung der wirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland. Das hat sich schon im vergangenen Jahr abgezeichnet, als die Auftragseing ... mehr

Juha Tuomi (Copyright)  Handwerker Handwerkerin Handwerkerinnen
Kommentar, 13.06.2019

Nach langem Hin und Her hat sich die Bundesregierung zu einem Fachkräfteeinwanderungsgesetz durchgerungen. Grundsätzlich ist es zu begrüßen, dass die Zuwanderung von Fachkräften aus Drittstaaten erleichtert werden soll. Die Menschen und deren kulturelle Vielfalt bereichern ... mehr

sunshine (Copyright)  Monotonie Tristesse Trist
Medienbeitrag, 11.06.2019

Derzeit kochen die Emotionen in der öffentlichen Debatte hoch, wenn es um Themen wie hohe Wohnkosten, Lohn- und Vermögensungleichheiten und ähnliche soziale Aspekte geht. Revolutionäre Ideen kommen auf, die das ganze System in Frage stellen. Doch um es vorweg zu nehmen: Wir haben ... mehr

Gk (Copyright)  Detailaufnahme Detailansicht Detail
Statement von Marcel Fratzscher, 06.06.2019

Die Europäische Zentralbank (EZB) lässt sich alle Optionen offen, um flexibel auf die vielen Risiken reagieren zu können. Die Risiken für die europäische Wirtschaft sind ungewöhnlich hoch und haben zuletzt weiter zugenommen. Die Inflation ist zu gering und die Wirtschaft der Eurozone wächst nur ... mehr

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von Claus Michelsen, Guido Baldi, Geraldine Dany-Knedlik, Hella Engerer, Stefan Gebauer, Malte Rieth, in DIW Wochenbericht

Die Weltwirtschaft behauptet sich in unsicheren Zeiten: Zwar verdeutlichen mancherorts verhaltene Entwicklungen von Exporten und Investitionen bereits, wie sehr die schwelenden Handelskonflikte und der Protektionismus Gift für die Wirtschaft sein können. Der nach wie vor sehr unsichere Fortgang des Brexit tut sein Übriges. Allerdings stemmt sich die Binnenwirtschaft in vielen Ländern gegen einen Abschwung auf breiter Front. Die Lage auf den Arbeitsmärkten ist insgesamt weiter gut, Beschäftigung und Löhne steigen und veranlassen die privaten Haushalte, das zusätzliche Geld im Portemonnaie zumindest teilweise auch auszugeben. Mit jeweils 3,7 Prozent Wachstum der Weltwirtschaft erwartet das DIW Berlin für dieses und kommendes Jahr nur eine leichte Entschleunigung der Konjunktur. Damit bleibt die Prognose im Vergleich zum Frühjahr weitgehend stabil.

von Claus Michelsen, Martin Bruns, Marius Clemens, Max Hanisch, Simon Junker, Konstantin Kholodilin, Thore Schlaak, in DIW Wochenbericht

Die deutsche Wirtschaft schwenkt nach einem turbulenten Sommerhalbjahr – schwächeres zweites Quartal gefolgt von einem wohl kräftigeren dritten Quartal – auf ein durchschnittliches Tempo ein und dürfte dieses Jahr um 0,9 Prozent wachsen. Trotz der etwas geringeren Dynamik bleiben die Kapazitäten gut ausgelastet, der Beschäftigungsaufbau setzt sich – wenn auch abgeschwächt – fort und die Nachfrage aus dem Ausland schwächt sich zwar ab, bleibt alles in allem aber recht rege. In diesem Umfeld weiten die Unternehmen auch ihre Investitionen aus, dürften aber aufgrund der drohenden Verwerfungen im globalen Handel vorsichtig disponieren.

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Aktuelle Tweets des DIW Berlin:

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14.05.
Deutschland braucht eine leistungsfähige um seine Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten und Wachstumspotenziale zu erschließen. Besonders in den Kommunen herrscht großer Investitionsbedarf. DIW-Ökonom M. Gornig in DIW aktuell:
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14.05.
Wir suchen ab sofort eine/n HR Service PartnerIn. Jetzt informieren und bewerben unter:
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07.05.
: "Besser Qualitäts- als Gebührenwettbewerb!", kommentiert C. Katharina Spieß im aktuellen Wochenbericht und erklärt, unter welchen Bedingungen Eltern sogar bereit wären, mehr für die Betreuung ihrer Kinder in der zu bezahlen.
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07.05.
DIW-Studie zeigt: Datenbasierte Prognosen reduzieren Anzahl an Verschreibungen von um mehr als 7 % bei gleichbleibendem Behandlungserfolg. Welche Zukunft hat im Gesundheitssektor? Das Interview mit DIW-Experte
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