16.05.2012
DIW Berlin: Deutsche und europäische Pläne für den Ausbau können in aller Ruhe diskutiert werden
Die Modernisierung und der Ausbau der Stromübertragungsnetze kommen in Deutschland langsam, aber kontinuierlich voran. Kurzfristig wird es keine Netzlücken geben, trotz des Atomausstiegs. „Es ist genug Zeit, den weiteren Netzausbau gründlich zu planen“, sagt Christian von Hirschhausen, Forschungsdirektor am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin). „Ohne Eile kann der Netzausbau in Deutschland und Europa auf den Prüfstand gestellt werden.“ Am 1. Juni 2012 wollen die Übertragungsnetzbetreiber in Deutschland einen neuen Netzentwicklungsplan vorstellen und in die öffentliche Diskussion einbringen.
15.05.2012
Die deutsche Wirtschaft ist im ersten Quartal überraschend kräftig um 0,5 Prozent gewachsen. Dieser Zuwachs gleicht den Rückgang der Wirtschaftsleistung im Schlussquartal mehr als aus. Nach Auffassung von Ferdinand Fichtner, Konjunkturchef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), dürfte sich die spürbare Belebung fortsetzen: „Vor allem die gute Lage auf dem Arbeitsmarkt stützt die deutsche Wirtschaft: Die Haushalte profitieren von der gestiegenen Arbeitsplatzsicherheit und Lohnzuwächsen, die oberhalb der Inflationsrate liegen werden. Der private Verbrauch wird das Wachstum in Deutschland spürbar anschieben.“
09.05.2012
Die seit dem Jahr 2008 geltende Zinsschranke ist trotz der Freigrenze von drei Millionen Euro grundsätzlich geeignet, die Gewinnverlagerungen multinationaler Unternehmen einzudämmen. Zu diesem Ergebnis kommt das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) in einer aktuellen Studie. „Obwohl aufgrund der Freigrenze von drei Millionen Euro nur eine geringe Anzahl der Unternehmen mit einer ausländischen Muttergesellschaft betroffen ist, weisen diese jedoch den überwiegenden Anteil des investierten Vermögens und damit wahrscheinlich auch der Gewinne dieser Unternehmensgruppe auf“, sagen die DIW-Experten Martin Simmler und Hermann Buslei. Die Zinsschranke wurde mit der Unternehmenssteuerreform 2008 eingeführt und soll die Gewinnverlagerung und damit den Verlust von Steuereinnahmen für den deutschen Fiskus begrenzen.
07.05.2012
An ihrem Lebensabend sind die meisten Menschen davon überzeugt, ihr Schicksal selbst in der Hand zu halten – auch wenn sie tatsächlich die Kontrolle über ihr Leben zunehmend verlieren. Das ist das Ergebnis einer jetzt in der amerikanischen Zeitschrift „Developmental Psychology“ erschienenen Studie auf der Basis von Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP). „Je älter Menschen werden, desto häufiger erleben sie nicht kontrollierbare Ereignisse, wie zum Beispiel schwere Krankheiten“, sagt Jule Specht, eine der Autorinnen und Autoren. „Dennoch ist der Glaube, selbst über das eigene Leben zu bestimmen, im hohen Alter noch überraschend stark ausgeprägt“.
02.05.2012
Ausländische Unternehmen steigern Forschungsaufwendungen in Deutschland / Deutsche Unternehmen forschen zunehmend in Asien sowie Mittel- und Osteuropa
Deutschland ist ein attraktiver Forschungsstandort: Deutsche und ausländische Unternehmen haben hierzulande ihre Investitionen in Forschung und Entwicklung (FuE) seit 2001 um ein Drittel erhöht auf rund 45 Milliarden Euro. Seit 2007 investieren ausländische Unternehmen hier in Deutschland rund vier Milliarden Euro mehr in FuE als deutsche Unternehmen im Ausland. „Anzeichen, dass deutsche Unternehmen ihre Forschung in bedeutendem Umfang ins Ausland verlagern, gibt es nicht“, sagt Heike Belitz, Industrieökonomin am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) und Autorin einer aktuellen Studie zur Internationalisierung von FuE. Vielmehr haben die Unternehmen ihre FuE-Aufwendungen außerhalb Deutschlands im vergangenen Jahrzehnt sogar leicht zurückgefahren. Während deutsche Unternehmensforscher vor allem in den USA und in Westeuropa stark vertreten sind, haben sie in Indien und China keinen Vorsprung vor ihren Wettbewerbern.
25.04.2012
Im zweiten Quartal wird die deutsche Wirtschaft wieder Fahrt aufnehmen. Darauf deutet das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) vom April hin. Nachdem die deutsche Wirtschaft im ersten Vierteljahr wohl nur geringfügig mehr produziert hat als im Schlussquartal 2011, ist im zweiten Quartal wieder mit einem Zuwachs von 0,4 Prozent gegenüber dem Vorquartal zu rechnen; für das erste Quartal 2012 zeigt das Konjunkturbarometer ein Plus von 0,1 Prozent an. „Die Eurokrise belastet die deutsche Wirtschaft immer noch, das Wachstum in Deutschland stützt sich deshalb zur Zeit vor allem auf die Inlandsnachfrage und die Exporte in die Schwellenländer“, sagt DIW-Konjunkturchef Ferdinand Fichtner.
25.04.2012
Vergleich mit Großbritannien: Ehepaare in Deutschland deutlich geringer belastet
Das deutsche Ehegattensplitting ist seit langem umstritten: Es begünstigt Alleinverdiener-Ehepaare mit höheren Einkommen erheblich und gilt als ein wesentlicher Grund für die relativ niedrige Erwerbstätigkeit von verheirateten Frauen in Deutschland. Im Vergleich zu Großbritannien, wo bis auf wenige Ausnahmen eine strikte Individualbesteuerung gilt, ist die effektive durchschnittliche Steuerbelastung in Deutschland vor allem infolge des Ehegattensplittings deutlich geringer. Lediglich Alleinverdiener sowie Zweiverdiener-Ehepaare unter den einkommenstärksten zehn Prozent aller , werden etwas höher belastet als in Großbritannien. Ehepaare, in denen nur ein Partner Arbeitseinkommen erzielt, werden in Deutschland über weite Teile der Einkommensverteilung spürbar geringer belastet als in Großbritannien, schreiben Wissenschaftler des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) in einer aktuellen Studie. Die Ökonomen empfehlen, die Vorteile durch das Ehegattensplitting zu beschränken. „Die dadurch erzielten Mehreinnahmen könnten verwendet werden, um den steilen Anstieg der Grenzsteuersätze im unteren und mittleren Einkommensbereich zu senken“, sagt Richard Ochmann, Finanzwissenschaftler am DIW Berlin.
23.04.2012
Nach Ansicht des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) ist es zweifelhaft, ob der Gesetzesentwurf der Bundesregierung zum Zuzug hochqualifizierter Arbeitskräfte aus Drittstaaten europäischem Recht entspricht. Denn die Festlegung der Mindestverdienste für Zuwanderer ist nicht transparent, überdies werden geringe Mindestverdienste vorgeschlagen. Zudem sollen Sonderregelungen für solche Berufe festgelegt werden, bei denen es keinen erkennbaren Fachkräftemangel gibt. „Das Gesetzesvorhaben zielt nicht darauf, einen Mangel an Fachkräften zu mindern, sondern darauf, Fachkräfte ins Land zu ziehen, die zu einem Verdienst arbeiten, der weit unter dem bestehenden Lohnniveau liegt“, sagt Karl Brenke, Arbeitsmarktexperte im DIW Berlin. „Durch eine Billiglohnstrategie wird der Standort Deutschland aber gewiss nicht gestärkt, und die wirtschaftlichen Ungleichgewichte in der Eurozone werden nicht vermindert. Das sollte der Bundestag bei seiner Entscheidung in dieser Woche berücksichtigen.“
18.04.2012
Die jüngst stark gestiegenen Mieten und Preise für Wohnungen in Berlin stellen wohl bisher nur eine Anpassung an das Preisniveau in vergleichbaren Städten dar und deuten noch nicht auf eine Immobilienblase hin. Zu diesem Ergebnis kommt das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), das einen internetbasierten Index für Miet- und Wohnungspreise entwickelt hat. Der neue Index kann als Frühwarnsystem dienen, da er die Spitze der Preisentwicklung – Angebotspreise für Neuvermietungen und Wohnungen – und damit dasjenige Segment des gesamten Wohnungsmarktes erfasst, das am ehesten eine mögliche spekulative Übertreibung anzeigt.
04.04.2012
Die deutsche Wirtschaft wird in diesem Jahr um 1,0 Prozent und im nächsten Jahr um 2,4 Prozent wachsen und steht damit vor einem kräftigen Aufschwung. Dies prognostiziert das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) in seinen „Frühjahrsgrundlinien 2012“. Der Aufschwung wird vor allem von der Binnenwirtschaft getragen. Zum Winterhalbjahr war die Erwerbstätigkeit in Deutschland auf einem historischen Höchststand und die Zahl der Arbeitslosen war so niedrig wie seit der deutschen Wiedervereinigung nicht mehr. „Wegen des guten Arbeitsmarkts werden die Löhne kräftig steigen und so den privaten Konsum deutlich antreiben“, sagte DIW-Konjunkturchef Ferdinand Fichtner bei der Vorstellung des Gutachtens in Berlin.
Im Winterhalbjahr 2011/2012 ist die deutsche Wirtschaft allerdings kaum gewachsen. Nicht nur die Nachfrage aus dem Ausland verlief infolge der Schuldenkrise gedämpft. Auch die privaten Haushalte und die Unternehmen haben sich mit Ausgaben zurückgehalten. Zuletzt hat sich die Stimmung in der deutschen Wirtschaft aber wieder aufgehellt – vor allem, weil eine Eskalation der Schuldenkrise zunächst eingedämmt wurde. Im weiteren Verlauf dürfte die deutsche Wirtschaft wieder Fahrt aufnehmen.
04.04.2012
Stellungnahme des DIW-Vorstandsvorsitzenden Gert G. Wagner
03.04.2012
Heute besucht Greg Combet, der australische Industrieminister, das DIW Berlin zusammen mit einer hochrangigen Expertendelegation. Er wird sich hier vor Ort über die wirtschaftliche Situation Deutschlands und insbesondere des produzierenden Gewerbes informieren. Ein wichtiges Thema des Fachgesprächs ist hierbei die Sicherung der langfristigen Wettbewerbsfähigkeit durch industriepolitische Maßnahmen, beispielsweise im Bereich der erneuerbaren Energien. Für das DIW Berlin nehmen Wissenschaftler aus dem Bereich „Innovation, Industrie und Dienstleistung“ an dem Informationsaustausch teil.
03.04.2012
"Wir freuen uns, dass die Berliner Staatsanwaltschaft das Ermittlungsverfahren wegen Untreue gegen Klaus F. Zimmermann eingestellt hat. Es ist nicht nur für Klaus Zimmermann, sondern auch für das Institut eine gute Nachricht, dass nun festgestellt ist, dass innerhalb des Instituts keine strafrechtlich relevanten Dinge geschehen sind", sagte Bert Rürup, der Vorsitzende des Kuratoriums des DIW Berlin.
"Kuratorium und Vorstand haben immer wieder auf die Leistungen von Klaus Zimmermann bei der Verbesserung der Qualität der Forschung und für die wissenschaftliche Neuausrichtung des DIW Berlin hingewiesen. Nicht zuletzt dank seiner Arbeit gehen wir selbstbewusst in die Evaluation", erklärt DIW-Vorstandsvorsitzender Gert G. Wagner. Die Umstände der Niederlegung des Präsidentenamts im Frühjahr 2011 stehen daher weder in einem Zusammenhang mit den Leistungen und Verdiensten von Klaus Zimmermann bei der wissenschaftlichen Leitung noch mit seiner forschungsstrategischen Ausrichtung des Instituts.
30.03.2012
Im DIW Berlin ist eine weitere Datenquelle für Forscher zugänglich, heute wurde der Zugang feierlich eröffnet. Vor Ort können Wissenschaftler seit Anfang 2012 mit Daten zum Arbeitsmarkt und zur Ausbildung forschen. Zur Verfügung stehen dafür Daten der Bundesagentur für Arbeit.
29.03.2012
Die Einkommensungleichheit in Deutschland hat seit der Jahrtausendwende signifikant zugenommen. Zwar liegt Deutschland im Niveau im Mittelfeld aller OECD-Länder, doch die Spanne zwischen Arm und Reich öffnet sich hierzulande überdurchschnittlich schnell. Immer mehr junge Erwachsene arbeiten im Niedriglohnsektor, nicht einmal jeder Zweite schafft innerhalb von fünf Jahren den Aufstieg auf ein höheres Einkommensniveau. Die Einkommensungleichheit würde durch eine radikale Vereinfachung des deutschen Steuersystems, wie sie Paul Kirchhof vorschlägt, verschärft werden: Die bestverdienenden zehn Prozent würden begünstigt, die Menschen mit mittleren Einkommen belastet.
Um die Ungleichheit bei den Vermögen zu reduzieren, wird in letzter Zeit wieder verstärkt über eine Vermögensteuer diskutiert. Sie belastet gezielt die reichsten Menschen und könnte, abhängig von der Höhe des Freibetrags und dem Steuersatz, ein jährliches Steueraufkommen zwischen 9,4 und 14,8 Mrd. Euro bringen. Im neuen Vierteljahrsheft zur Wirtschaftsforschung legt das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) mehrere empirische Studien zur Entwicklung der Einkommensungleichheit in Deutschland und zu Modellen des sozialen Ausgleichs vor.
28.03.2012
Im März ist das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) erneut gestiegen und zeigt nun für das erste Vierteljahr 2012 ein Wirtschaftswachstum von 0,1 Prozent gegenüber dem Vorquartal an. „Insgesamt bleibt die Entwicklung aber angespannt, denn trotz des guten Starts der Industrie in das Jahr 2012 hat sich die Unternehmensstimmung in diesem wichtigen Bereich im März wieder eingetrübt,“ sagt DIW-Konjunkturchef Ferdinand Fichtner. Verbessert hat sich dagegen die Stimmung im Einzelhandel. „Der Arbeitsmarkt läuft nach wie vor sehr gut“, sagt Fichtner, „und steigende Einkommen machen sich wohl in einem stärkeren privaten Konsum bemerkbar.“
22.03.2012
Der Aufstieg in deutsche Führungsetagen gelingt Frauen wesentlich seltener als Männern. Und wenn doch, verdienen sie im Schnitt gut 1000 Euro weniger als ihre männlichen Kollegen. Der geschlechtsspezifische Verdienstunterschied in der Privatwirtschaft („Gender Pay Gap“), so zeigen Berechnungen des DIW Berlin auf Basis des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP), lag im Jahr 2010 bei rund einem Fünftel. Vollzeitbeschäftigte Frauen in Führungspositionen verdienten demnach im Mittel rund 3860 Euro monatlich, Männer hingegen rund 4900 Euro. „Die sehr gut bezahlten Führungspositionen sind überwiegend mit Männern besetzt. Mehr Frauen in diesen Führungspositionen können auch zur Verringerung des Verdienstunterschieds beitragen“, sagt Elke Holst, DIW-Forschungsdirektorin für Gender Studies.
21.03.2012
Drastische Einschnitte sind nicht sinnvoll
Die geplante Neuregelung der Solarstromförderung weist nach Ansicht des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) noch große Mängel auf. Mit den weitreichenden Änderungen werden die falschen Weichen gestellt. Die DIW-Experten kritisieren insbesondere die Verminderung des angestrebten Ausbaupfads, die drastische einmalige Senkung der Vergütungssätze, die folgende starre monatliche Degression und die zusätzliche Kürzung der vergütungsfähigen Strommengen. „Die starken Senkungen gefährden das Ausbauziel, was angesichts der Energiewende nicht nachvollziehbar ist, und die starre Degression widerspricht der Marktdynamik. Man muss aufpassen, dass man jetzt nicht über das Ziel hinausschießt und aus der Überförderung eine Unterförderung wird“, sagte DIW-Energieexperte Jochen Diekmann. Der wirtschaftliche Betrieb von neuen Anlagen dürfte zukünftig in vielen Fällen kaum noch möglich sein.
14.03.2012
„Klagen über Fachkräftemangel sind überzogen“ / Zulauf auf ingenieurwissenschaftliche Studienplätze lässt eher Überangebot erwarten
Die Klagen über einen alsbald eintretenden Mangel an Ingenieuren in Deutschland ebben nicht ab. Jüngst hat der Verein Deutscher Ingenieure (VDI) erklärt, dass wegen des hohen Durchschnittsalters der Ingenieure ein enormer Ersatzbedarf entstehen werde. „Diese Befürchtung kann ich nicht nachvollziehen“, sagt Karl Brenke, Arbeitsmarktexperte vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin). Die Ergebnisse der DIW-Studie weichen stark von den Angaben des VDI ab. „Das Durchschnittsalter der Ingenieure ist in den letzten zehn Jahren zwar etwas gestiegen, im Schnitt sind Ingenieure aber jünger als andere Akademiker“, so Brenke. „Der gegenwärtige Run auf ingenieurwissenschaftliche Studienplätze lässt eher ein Überangebot an solchen Fachkräften erwarten.“
14.03.2012
Das Land Brandenburg setzt mit seiner jüngst verabschiedeten „Energiestrategie 2030“ auf den beschleunigten Ausbau erneuerbarer Energien und einen schrittweisen Ausstieg aus der Braunkohle. Da die Pleite der CO2-Abscheidetechnologie CCTS den zeitlichen Druck zum Braunkohleausstieg noch erhöht, ist es umso wichtiger, den bevorstehenden Strukturwandel in der Region gerecht zu gestalten. „Nutzen und Lasten müssen nicht nur innerhalb Brandenburgs, sondern auch im Verhältnis zum Nachbarland Sachsen fair aufgeteilt werden. Sachsen ist weit weniger hart von der Umstrukturierung betroffen als Brandenburg“, sagte Energieexperte Christian von Hirschhausen vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin).
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