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Zunehmende Stadt-Land-Unterschiede beim Wohnen finden in der öffentlichen Diskussion und in der Regionalpolitik starke Beachtung. Der Artikel diskutiert, inwieweit Mikrodaten aus dem Sozio-oekonomischen Panel (SOEP) genutzt werden können, um die geänderten Wohnstandortpräferenzen besser zu verstehen. Anhand ausgewählter Indikatoren wird unter anderem deutlich, dass in den vergangenen Jahrzehnten Wohnungen ...
In:
Wirtschaftsdienst
104 (2024), 10, 686-691
| Uwe Neumann, Christoph M. Schmidt
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Traditional urban policy focuses mainly on redevelopment measures. Germany’s Social City programme incorporates urban regeneration with support to local communities in deprived neighbourhoods. We use microdata on household characteristics from the German Socio-Economic Panel (SOEP) and microdata on housing prices from the RWI GEO-RED to assess the policy effects on household income and housing markets. ...
Essen:
RWI - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung,
2024,
(Ruhr Economic Papers #1129)
| Uwe Neumann, Serife Yasar
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Die Coronapandemie, die Energiepreisekrise und die damit einhergehenden hohen Inflationsraten haben ihre Spuren hinterlassen. Die bis zu Beginn des Jahres 2023 sinkenden Reallöhne haben einen Teil der Reallohnzuwächse der Vorjahre aufgezehrt: Im Jahresdurchschnitt 2023 lag der Reallohnindex auf dem Niveau von 2015. Einkommensbetrachtungen auf Basis von Haushaltsbefragungsdaten deuten darauf hin, dass ...
Köln:
Institut der deutschen Wirtschaft (IW),
2024,
(IW-Report 49/2024)
| Judith Niehues, Maximilian Stockhausen
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McDonald (2000) has suggested that socio-economic gender equity within couples is a crucial component in shaping women’s fertility decisions. Empirically, however, little is known about how couple dynamics are influencing fertility outcomes. This paper examines if gender equity, measured as relative levels of income, education, work hours, and occupational status, affects the transition to first and ...
Berlin:
2012,
| Natalie Nitsche
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2023,
| Soheila Noori
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Angesichts von Rentenkürzungen hat Vermögen als Alternative zu gesetzlichen Renten zur Alterssicherung an Bedeutung zugenommen. Vermögen ist jedoch ungleicher zwischen Frauen und Männern verteilt als Einkommen, wobei Frauen ein durchschnittlich niedrigeres Vermögen haben. Diese Ungleichheit existiert auch innerhalb von Paarbeziehungen. Diese Dissertation untersucht, wie Erwerbs- und Ehebiografien mit ...
2022,
| Theresa Nutz
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Die berühmten „oberen 10 Prozent“ unterscheiden sich vor allem in puncto Einkommen von den anderen Haushalten in Deutschland. Es gibt aber noch ein weiteres wesentliches Unterscheidungsmerkmal, wie eine Studie des IW zeigt.
In:
iwd
(2022), 2, 2-3
| o.V.
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Das Rentenrecht in Deutschland berücksichtigt bislang nicht, dass die Rentenbezieher je nach Einkommen und anderen soziodemografischen Merkmalen eine unterschiedlich hohe Lebenserwartung haben und deshalb unterschiedlich lange von ihren erworbenen Rentenansprüchen profitieren. Doch was folgt daraus?
In:
iwd
(2022), 15, 12
| o.V.
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Rund jeder fünfte abhängig Beschäftigte in Deutschland ist Geringverdiener. Doch einem nicht unerheblichen Teil gelingt der Aufstieg in eine besser bezahlte Tätigkeit, wie eine neue IW-Studie zeigt.
In:
iwd
(2022), 1, 14
| o.V.
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Ein Viertel der Erwachsenen in Deutschland fühlt sich sehr einsam. Auf diesen Wert kommt eine Studie. Wie das Ergebnis nach der Pandemie zu werten ist und was dieses Gefühl mit Depressionen zu tun hat.
In:
Süddeutsche Zeitung online, 2023-11-07
(2023),
| o.V.