Publikationen mit SOEP-Daten: SOEPlit

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  • Arbeitswelt: Deutlich weniger Jobs zum Mindestlohn

    Statistik für Jahre 2015 bis 2018: Rückgang um mehr als die Hälfte. Kritik von Gewerkschaften

    In: junge Welt, 2020-02-28 (2020), 5 | Marc Bebenroth
  • Stabil durch die Krise?: Verteilungsfolgen der Corona-Pandemie – eine Mikrosimulationsanalyse

    Die Corona-Pandemie hat das Jahr 2020 maßgeblich bestimmt und zumindest in jüngerer Zeit ungekannte (negative) Auswirkungen auf Gesellschaft und Wirtschaft ausgeübt. Im Kern dieser Simulationsstudie steht deshalb die Frage, wie sich die Corona-Pandemie auf die Einkommenssituation und die soziale Ungleichheit in Deutschland ausgewirkt hat, und in welchem Umfang automatische Stabilisatoren des sozialen ...

    Köln: Institut der deutschen Wirtschaft (IW), 2020,
    (IW-Report 65/2020)
    | Martin Beznoska, Judith Niehues, Maximilian Stockhausen
  • Ganztagsschule: Wo Sie Ihr Kind wirklich ganztags zur Schule schicken können

    Beim Ausbau der Vollzeitbetreuung für Schüler gibt es große Unterschiede zwischen den Ländern. Nicht jedes Angebot hilft berufstätigen Eltern optimal. Eine WELT-Umfrage in den Bundesländern zeigt, welche Bedingungen und Kosten die Eltern erwarten.

    In: Welt online, 2020-03-03 (2020), | Daniel Zwick
  • Lebenszufriedenheit: Glück: Die Mischung macht’s

    Die einen suchen es auf dem Rücken der Pferde, andere in der Lottoannahmestelle, auf einer Partnerbörse im Internet, im Süßigkeitenregal oder auf der Karriereleiter. Was glücklich macht, lässt sich aber auch messen und in Zahlen gießen, wie ein neues Buch von IW-Wissenschaftlern zeigt.

    In: iwd online, 2019-08-27 (2019), | o. V.
  • DIW-Studie: Gut 1,8 Millionen Beschäftigte verdienen weniger als den Mindestlohn

    Die Lohnuntergrenze greift in Deutschland bei vielen Beschäftigten nicht. Die DIW-Wirtschaftsforscher machen dafür auch mangelnde Kontrollen verantwortlich.

    In: Handelsblatt online, 2019-07-10 (2019), | Frank Specht
  • Bin ich mit 60 wirklich noch der, der ich einmal war?

    Wer werde ich später sein? Bisher dachte man, die Persönlichkeit festige sich früh und bleibe ab dem dreißigsten Geburtstag eher stabil. Jetzt wird immer klarer: Bis ins Alter gibt es Wandel und Umbrüche. Was heißt das für unser Leben?

    In: Frankfurter Allgemeine Quarterly, 2020-06-18 (2020), 26 | Florentin Schumacher
  • Vereinfachte Grundsicherung versus bedingungsloses Grundeinkommen: Nichts übers Knie brechen: Kommentar

    Zwei Millionen Menschen in Deutschland haben sich bis zum 10. November für das Pilotprojekt Grundeinkommen beworben. Die Resonanz übertraf sowohl die Erwartungen der Initiatoren als auch der Forschenden, die die Studie begleiten und die Ergebnisse evaluieren. Der große Andrang hat offenbart, wie viele Menschen auf ein Grundeinkommen hoffen oder angewiesen sind, das an keine Bedingung geknüpft ist. ...

    In: DIW Wochenbericht 47/2020 (2020), 878 | Jürgen Schupp
  • Der Gender Pay Gap in Deutschland und Bayern – Eine empirische Analyse auf Basis des Sozio-oekonomischen Panels

    Die Entgeltunterschiede von Frauen und Männern stehen seit Jahren im Zentrum einer breit angelegten Debatte über die Ungleichbehandlung von Frauen und Männern am Arbeitsmarkt. Die durchschnittliche Entgeltlücke (Gender Pay Gap) wird regelmäßig vom Statistischen Bundesamt veröffentlicht und ist häufig Ausgangspunkt einer medialen Berichterstattung, die eine hohe Aufmerksamkeit für das Thema generiert. ...

    Köln: Institut der deutschen Wirtschaft (IW), 2020,
    (Gutachten im Auftrag der Vereinigung der bayerischen Wirtschaft e.V. (vbw))
    | Jörg Schmidt, Oliver Stettes
  • Zur Erfassung der Vermögensbestände im Sozio-oekonomischen Panel (SOEP) im Jahr 2002

    Mit der Verfügbarkeit der Daten des SOEP-Befragungsschwerpunktes aus dem Jahr 2002 "Persönliche Vermögensbilanz" besteht in Deutschland erstmals die Möglichkeit nicht nur auf Haushalts- sondern auch auf Personenebene differenzierte Vermögensanalysen von privaten Haushalten durchzuführen. Der Berechnung von Mittelwerten sowie weiterer Verteilungsmaße zur Vermögensverteilung liegen im Falle ...

    Berlin: DIW Berlin, 2006,
    (DIW Berlin Data Documentation 11)
    | Andrea Schäfer, Jürgen Schupp
  • BAMF-Studie: Glaube und Religion sind für christliche Flüchtlinge bedeutsam

    Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge hat die Religionszugehörigkeit und die religiöse Praxis von Geflüchteten untersucht. Die zeigt: Christlichen Flüchtlingen ist ihre Religion offenbar wichtig.

    In: pro - Christliches Medienmagazin online, 2020-06-09 (2020), | Norbert Schäfer
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