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Subjective well-being is often characterized by average stability across old age, but individual differences are substantial and not yet fully understood. This study targets physical and cognitive health and personality as individual difference characteristics and examines their unique and interactive roles forlevel and change in a number of different facets of subjective well-being. We make use of ...
In:
Psychology and Aging
35 (2020), 6, 894-909
| Sophie Potter, Johanna Drewelies, Jenny Wagner, Sandra Düzel, Annette Brose, Ilja Demuth, Elisabeth Steinhagen-Thiessen, Ulman Lindenberger, Gert G. Wagner, Denis Gerstorf
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Die Wiedervereinigung Deutschlands jährt sich am 3. Oktober 2020 zum 30. Mal. Drei Jahrzehnte haben gleichwohl noch nicht genügt um die Lebenszufriedenheit zwischen Ost- und Westdeutschen vollkommen anzugleichen. Nach einem kontinuierlichen Schrumpfen des „Happiness Gap“ der selbstberichteten Lebenszufriedenheit in den späten 1990ern und frühen 2000er Jahren war der Unterschied im Jahr 2018 zwar geringer ...
In:
Informationsdienst Soziale Indikatoren (ISI)
64 (2020), (April 2020), 7-15
| Maximilian Priem, Franziska Kaiser, Jürgen Schupp
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Die Zahl der Erwerbstätigen in Deutschland ist seit dem Jahr 2000 unter anderem durch eine verstärkte Zuwanderung um mehr als fünf Millionen gewachsen. Diese positive Entwicklung schlägt sich auch in den Einkommen der privaten Haushalte nieder, die im selben Zeitraum um real gut zwölf Prozent im Schnitt stiegen. Davon profitieren seit 2013 nun fast alle Einkommenssegmente, seit 2015 auch das unterste ...
In:
DIW Wochenbericht
18/2020 (2020), 315-323
| Markus M. Grabka, Jan Goebel
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In:
Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ)
70 (2020), 41, 25-32
| Markus M. Grabka, Johannes König, Carsten Schröder
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In:
DIW Wochenbericht
18/2020 (2020), 324
| Markus M. Grabka, Erich Wittenberg
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In:
DIW Wochenbericht
45/2020 (2020), 848
| Markus M. Grabka, Erich Wittenberg
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Auf Grundlage der IAB-BAMF-SOEP-Befragung Geflüchteter in Deutschland vergleicht dieser Bericht die im Jahr 2016 geäußerten Erwartungen zu einer Erwerbstätigkeit in Deutschland mit der realisierten Beschäftigung im Jahr 2018. Die überwiegende Mehrheit der Geflüchteten hat im Jahr 2016 angenommen, mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Beschäftigung in den kommenden zwei Jahren zu finden. Bei 54 Prozent ...
In:
DIW Wochenbericht
34/2020 (2020), 571-578
| Daniel Graeber, Felicitas Schikora
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This report compares employment expectations among refugees in Germany in 2016 with their actual employment situation in 2018, using the IAB-BAMF-SOEP Survey of Refugees in Germany. In 2016, the majority of refugees reported that the probability they would find employment within two years was high. Employment expectations were met by 54 percent of all refugees; yet 35 percent of refugees who articulated ...
In:
DIW Weekly Report
34/2020 (2020), 337-343
| Daniel Graeber, Felicitas Schikora
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Nur ein wirksamer Impfstoff gegen Covid-19 wird langfristig die Pandemie eindämmen können. Doch fraglich ist, ob dieser Impfstoff dann auch von der Bevölkerung akzeptiert wird, also ob sich genug Menschen freiwillig impfen lassen würden, um eine Herdenimmunität zu erreichen. Auf der Basis einer SOEP-Zusatzbefragung zu Covid-19 im Juni und Juli zeigt sich, dass sich 70 Prozent der Deutschen freiwillig ...
Berlin:
DIW Berlin,
2020,
(DIW aktuell 54)
| Daniel Graeber, Christoph Schmidt-Petri, Carsten Schröder
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Dieser Bericht beschreibt die Impfbereitschaft und Akzeptanz einer Impfpflicht gegen Covid-19 in Juni und Juli 2020 in Deutschland auf Basis einer Teilstichprobe (SOEP-CoV) des Sozio-ökonomischen Panels, die zum Themenkomplex Covid-19 befragt wurde. SOEP-CoV beinhaltete auch Fragen zur Impfbereitschaft und zur Akzeptanz einer Impfpflicht gegen Covid-19. Das wichtigste Ergebnis unserer Studie ist, dass ...
Berlin:
DIW Berlin,
2020,
(SOEPpapers 1103)
| Daniel Graeber, Christoph Schmidt-Petri, Carsten Schröder