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Gut 40 Millionen Erwerbstätige gibt es in Deutschland. Darunter sind Menschen, die Vollzeit arbeiten und trotzdem Hilfe vom Staat für sich und ihre Familie brauchen. Ihr Armutsrisiko erkennt man nicht auf den ersten Blick. Schaut man genauer, sieht man, dass es seit Jahren steigt.
Nürnberg:
Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB),
2008,
(IAB-Forum 2/08)
| Helmut Rudolph
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In:
Die Zeit vom 11. Sept. 2008
(2008), 31
| Kolja Rudzio
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In:
Die Zeit vom 3. Juli 2014
(2014), 28, 22
| Kolja Rudzio
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In den letzten Jahrzehten hat die Prävalenz von Übergewicht und Adipositas weltweit drastisch zugenommen. Übergewicht bezeichnet eine über das Normalmaß hinausgehende Erhöhung des Körpergewichts durch erhöhte Fettmasse. Neben einer genetischen Prädisposition sind die Hauptursachen ein zu geringes Bewegungsniveau sowie eine falsche Ernährungsweise.Unsere Studie hat retrospektiv die Daten 200 Adipöser ...
2009,
| Roseline Ruetsch
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We propose a regression-adjusted matched difference-in-differences framework to estimate pecuniary and non-pecuniary returns to adult education. This approach combines kernel matching with entropy balancing to account for selection bias and sorting on gains. Using data from the German SOEP, we evaluate the effect of work-related training, which represents the largest portion of adult education in OECD ...
In:
Economics of Education Review
72 (2019), October 2019, 166-186
| Jens Ruhose, Stephan L. Thomsen, Insa Weilage
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Der Begriff der Ausbildungsadäquanz zielt auf den Grad der Übereinstimmung zwischen den im Bildungssystem erworbenen Qualifikationen und dem Anforderungsprofil der am Arbeitsmarkt ausgeübten Tätigkeit. Im Falle einer ausbildungsinadäquaten Beschäftigung oder auch Fehlqualifikation bleibt ein bedeutender Teil der während der Ausbildungsphase angeeigneten beruflichen Fertigkeiten und Kenntnisse ungenutzt. ...
Stuttgart:
Evangelisches Studienwerk e.V. Villigst, Universität Oldenburg, Universität Hohenheim,
2012,
(Schriftenreihe des Promotionsschwerpunkts Globalisierung und Beschäftigung Nr. 37/2012)
| Ralf Rukwid
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In:
Martin Weichbold, Johann Bacher, Christof Wolf ,
Umfrageforschung - Herausforderungen und Grenzen (Sonderheft 9/2009 der Österreichischen Zeitschrift für Soziologie)
Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften
373-394
| Michael Ruland, Marcel Raab, Benno Schönberger, Hans-Peter Blossfeld, Dirk Hofäcker, Sandra Buchholz, Paul Schmelzer
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In this article it is argued that locus of control beliefs and preferences concerning state action negatively affect the formation of new firms in former socialist countries. For this purpose Kirzner's theory of costless entrepreneurship is reviewed and criticized. German reunification, in which the formerly socialist East Germany joined the Federal Republic of Germany, represents an intriguing ...
In:
American Journal of Economics and Sociology
72 (2013), 3, 593-626
| Petrik Runst
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In:
PERSONALQuarterly
68 (2016), 03/16, 14-18
| Kira Rupietta, Michael Beckmann
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In diesem Beitrag wird beleuchtet, wie sich der Übergang zum dritten Kind auf die finanzielle Situation von Familien auswirkt. Als zentraler Einflussfaktor wird zunächst die Erwerbstätigkeit der Mütter untersucht und das Armutsrisiko angesprochen. Eine detaillierte Einsicht in die ökonomische Situation großer Familien - im Vergleich mit kleineren Familien - wird anhand einer differenzierten Darstellung ...
In:
Zeitschrift für Familienforschung
17 (2005), 2, 153-166
| Marina Rupp, Kurt P. Bierschock