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Durch den demografischen Wandel wird es in den kommenden Jahrzehnten weniger Personen im erwerbsfähigen Alter in Deutschland geben. Das heißt, dem Arbeitsmarkt stehen dadurch weniger Arbeitskräfte zur Verfügung. Dieser Entwicklung könnte unter anderem die Familienpolitik entgegensteuern. Deren Hauptaugenmerk liegt zwar grundsätzlich nicht auf der Fachkräftesicherung, jedoch sind ihre Wirkungsweisen ...
Köln:
Institut der deutschen Wirtschaft (IW),
2013,
| Wido Geis, Axel Plünnecke
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Viele Erwachsene sind trotz Lücken in der Grundbildung erwerbstätig. Insbesondere werden unzureichende Sprach- und Lesekompetenzen bei Beschäftigten im Helferbereich deutlich, deren Zahl mit der starken Zuwanderung weiter ansteigt. Um ihre Beschäftigungsfähigkeit vor dem Hintergrund der Digitalisierung zu sichern, sollten verstärkt arbeitsplatzbezogene Grundbildungsmaßnahmen angeboten werden.
Köln:
Institut der deutschen Wirtschaft (IW),
2018,
(IW-Kurzbericht Nr. 35)
| Wido Geis, Isabel Vahlhaus
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Dieses Kapitel gibt einen Überblick über die wichtigsten Modelle und Methoden der Item-Response-Theorie (IRT). Die IRT stellt Modelle zur psychometrischen Analyse und Skalierung von Test- und Fragebogenitems insbesondere mit nominalem und ordinalem Skalenniveau zur Verfügung. Als eines der einfachsten und bekanntesten IRT-Modelle wird zunächst das Rasch-Modell (1-parametriges logistisches Modell) für ...
In:
Christof Wolf, Henning Best ,
Handbuch der sozialwissenschaftlichen Datenanalyse
Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften
311-332
| Christian Geiser, Michael Eid
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In:
Schmollers Jahrbuch (Proceedings of the 6th International Conference of German Socio-Economic Panel Study Users, ed. by Büchel, Felix; D'Ambrosio, Conchita and Frick, Joachim R.)
125 (2005), 1, 87-95
| Ingo Geishecker
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In:
cege Report
(2007), Sept. 2007, 2
| Ingo Geishecker
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In:
Labour Economics
15 (2008), 3, 291-314
| Ingo Geishecker
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This paper analyzes the impact of job insecurity perceptions on individual well-being. In contrast to previous studies, we explicitly take into account perceptions about both the likelihood and the potential costs of job loss and demonstrate that most contributions to the literature suffer from simultaneity bias. When accounting for simultaneity, we find the true unbiased effect of perceived job insecurity ...
Berlin:
DIW Berlin,
2010,
(SOEPpapers 282)
| Ingo Geishecker
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The paper assesses perceived job insecurity as a determinant of current subjective well-being and demonstrates that standard models may yield significantly downward biased estimates.
In:
Economics Letters
116 (2012), 3, 319-321
| Ingo Geishecker
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Bonn:
Institute for the Study of Labor (IZA),
2004,
(IZA DP No. 982)
| Ingo Geishecker, Holger Görg
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In:
The North American Journal of Economics and Finance
16 (2005), 1, 81-92
| Ingo Geishecker, Holger Görg