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Kein Journalist berichtet uns, wie kein Krieg ausgebrochen ist und keine Hungersnot herrscht. Wie ein Flugzeug sicher gelandet ist - und jemand nicht umgebracht wurde. Wir erfahren viel über Ausnahmen, aber weniger über die Regel: den massiven Zuwachs an Lebensqualität in fast jeder Hinsicht.
In:
Wirtschaftswoche
(2018), 46
| Martin Schröder
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This paper uses the German Socio-Economic Panel to show that fathers – and to a lesser degree childless men and women, are most satisfied with life when working full-time or longer. In contrast, whether mothers spend more or less hours in employment hardly affects their life satisfaction. The rational maximization of income as postulated by family economics cannot explain these results, as they are ...
In:
Zeitschrift für Soziologie
47 (2018), 1, 65-82
| Martin Schröder
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Der Lehrerberuf wird mit viel Freizeit, aber auch mit einer hohen Stressbelastung assoziiert. Bisherige Befunde zu Belastungen im Lehrerberuf sind widerspru¨chlich und weisen Interpretationsgrenzen auf. Basierend auf den repräsentativen Daten des Sozio-Oekonomischen Panels (SOEP) kontrastierten wirArbeitszufriedenheit und -belastung von 425 Lehrkräften mit Vergleichsgruppen anderer Berufe (u. a. Erzieher, ...
In:
Zeitschrift für Gesundheitspsychologie
22 (2014), 2, 67-67
| Johannes Schult, Manuela Münzer-Schrobildgen, Jörn R. Sparfeldt
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Compulsory military service is a uniformed life event disrupting the lives of young men (and sometimes women) in countries with conscription. Consequently, the development of personality and subjective well-being during service was investigated using representative population data from the German Socio-Economic Panel. In line with previous findings, men who chose military service revealed descriptively ...
Berlin:
DIW Berlin,
2015,
(SOEPpapers 751)
| Johannes Schult, Jörn R. Sparfeldt
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Über Rufbereitschaft und Arbeit auf Abruf liegen bisher wenig belastbare Erkenntnisse vor. Kennzeichnend für beide Arbeitszeitformen ist, dass die Beschäftigten durch einen Ruf aus ihrer unbezahlten Freizeit heraus die Arbeit aufnehmen. Dadurch werden Erholungsphasen unterbrochen und möglicherweise Stress ausgelöst. Mit Hilfe der Daten des SOEP Pretest 2010 können wir erstmals die Verbreitung von Abrufarbeit ...
Berlin:
DIW Berlin,
2012,
(SOEPpapers 485)
| Mandy Schult, Verena Tobsch
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In:
Handelsblatt vom 11. Juli 2007
(2007), 9
| Uli Schulte Döinghaus
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1995,
| Katja Schulte
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Zwei zentrale Ergebnisse der bundesdeutschen dynamischen Armutsforschung lassen sich in den Thesen zusammenfassen: „Armut ist verzeitlicht“ und „Armut ist sozial entgrenzt“. Verzeitlichung von Armut meint, daß sich die Mehrheit der von Armut Betroffenen nur kurzfristig bzw. vorübergehend in einer Armutslage befindet. Darüber hinaus soll die zeitliche Heterogenität von Armutsverläufen zum Ausdruck gebracht ...
Bremen:
Zentrum für Sozialpolitik,
1999,
(ZeS-Arbeitspapier Nr. 5/99)
| Katja Schulte
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In:
Die Tageszeitung (taz) online vom 25. Juni 2008
(2008),
| Ulrich Schulte
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In:
Horst Berger, Roland Habich ,
Lebenslagen im Umbruch. Zur sozialen Lage privater Haushalte in der ostdeutschen Transformation. Diskussionspapier Nr. P 93-101
Berlin: Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB)
56-60
| Annett Schultz