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This article traces the evolution of the East German wage structure throughout the transition period 1992–2001. Wage dispersion has generally been rising. This increase occurred predominantly in the lower part of the wage distribution for women and in the upper part for men. Moreover, the sectoral transition affected female workers to a much larger extent than their male counterparts. A sequential ...
In:
Economics of Transition
21 (2013), 1, 73-110
| Karsten Kohn, Dirk Antonczyk
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Der Beitrag beschäftigt sich mit dem Ausmaß an Förderaktivitäten von Mittelschichteltern acht- und zehnjähriger Kinder und wie stark bei diesen Bemühungen Statusmotive wirken und entsprechend rhetorisch präsentiert werden. Anlass für die methoden-integrative Untersuchung war das vermutete, aus sozialen Veränderungen resultierende, verstärkte Bedürfnis von Mittelschichtangehörigen nach einerseits Statuserhalt ...
In:
Stephan Lessenich ,
Routinen der Krise - Krise der Routinen. Verhandlungen des 37. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Soziologie in Trier 2014 (Bd. 37)
Essen: DGS Deutsche Gesellschaft für Soziologie
758-770
| Silke Kohrs
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Lange Zeit kennzeichneten Statuserhalt, Aufstiegsmöglichkeiten und soziale Sicherheit die gesellschaftliche Mitte in Deutschland. So ist für Angehörige dieser Schicht auch prägend, dass sie bei einer eher günstigen (Markt-)Lage bemüht sind, Kapital sowie Status moderat zu steigern, während bei ungünstigeren Voraussetzungen zumindest der Statuserhalt erreicht werden soll (hier: Werterhalt des ökonomischen ...
In:
Nicole Burzan, Ronald Hitzler, Heiko Kirschner ,
Materiale Analysen: Methodenfragen in Projekten
Wiesbaden: Springer Fachmedien Wiesbaden
149-166
| Silke Kohrs
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Das zentrale Forschungsanliegen der Dissertation besteht in der Analyse, ob gegenwärtig eine (besonders) große Investitions- und Förderbereitschaft von Eltern in der Mittelschicht festzustellen ist. Die Arbeit folgt der These, dass sich subjektive Verunsicherung und ein abnehmendes Vertrauen in das öffentliche Bildungssystem – u.a. durch Prozesse des sozialen Wandels, wie Deregulierungen auf dem Arbeitsmarkt ...
2016,
| Silke Kohrs
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The purpose of this study is to investigate the effect of a spouse’s health shock on own risk attitudes. A spouse’s health shock (i.e., the occurrence of a severe disease) can influence own expectations about the probability of falling ill. Moreover, an indisposition of the spouse, which may disrupt the ability and efficiency in sharing the everyday responsibilities, can increase mental and financial ...
Bochum, Dortmund, Duisburg, Essen:
Ruhr-Universität Bochum, Department of Economics, Technische Universität Dortmund, Department of Economics and Social Sciences, Universität Duisburg-Essen, Department of Economics and Rheinisch-Westfälisches Institut für Wirtschaftsforschung (RWI),
2017,
(Ruhr Economic Papers #707)
| Johanna Kokot
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In:
Wirtschaft im Wandel
6 (2000), 10, 298-301
| Jürgen Kolb
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Halle:
Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH),
1996,
(Diskussionspapier Nr. 45)
| Jürgen Kolb, Lioba Trabert
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We use data from the German Socio-Economic Panel from 1984 to 1995 to analyze longitudinal aspects of marginal employment (geringfügige Beschäftigung) in West Germany. After discussing problems of identifying marginal employment spells, we document that marginal employment spell vary considerably in the German labor market. Spell duration in our data ranges from one month to 12 years or more. Marginal ...
In:
Proceedings of the Fourth International Conference of German Socio-Economic Panel Study Users. Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung
70 (2001), 1, 95-101
| Jürgen Kolb, Axel Werwatz
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2013,
| Kathrin Kolb
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Die zunehmende Ungleichheit in Deutschland habe zu weniger Wirtschaftswachstum geführt: So lautet das Ergebnis einer OECD-Studie, die in Verteilungsdebatten immer wieder zitiert wird. Doch Replikationen dieser Schätzungen zeigen, dass dieser Befund für Deutschland nicht haltbar ist. Zwar könnte die Ungleichheit einen negativen Einfluss auf das Wachstum haben. Allerdings nicht generell, sondern in Volkswirtschaften ...
Köln:
IW Köln,
2016,
(IW-Report 14/2016)
| Galina Kolev, Judith Niehues