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  • Arbeitsplatz Privathaushalt

    Die Schwarzarbeit in Privathaushalten ist in den letzten 10 Jahren um bis zu einem Viertel gesunken. Dies ist insbesondere auf den großen Anstieg der Haushaltshilfen in Minijobs (plus 270 Prozent) zurückzuführen. Dennoch arbeiten weiterhin rund drei Millionen Haushaltshilfen in Deutschland schwarz.

    Köln: Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW), 2016,
    (IW-Kurzbericht Nr. 45)
    | Dominik H. Enste
  • Arbeitsplatz Privathaushalt – Minijobs und Schwarzarbeit von Haushaltshilfen

    Schwarzarbeit, illegale Beschäftigung von Haushaltshilfen und Steuerhinterziehung sind Schlagworte, die immer wieder für öffentliche Diskussionen sorgen. Dies hat sicherlich damit zu tun, dass viele Menschen im Alltag immer wieder damit konfrontiert sind. Sei es weil der Handwerker fragt, ob wirklich eine Rechnung erforderlich ist, oder weil die Haushaltshilfe auch auf mehrfache Nachfrage des Privathaushaltes ...

    Köln: Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW), 2017,
    (Kurzstudie für die Minijob-Zentrale)
    | Dominik H. Enste
  • Schwarzarbeit und Schattenwirtschaft – Argumente und Fakten zur nicht angemeldeten Erwerbstätigkeit in Deutschland und Europa

    Über Schwarzarbeit und Schattenwirtschaft wird vor allem in Zeiten von wirtschaftlichen Krisen gesprochen. Sie dienen dann als eine Art Puffer und gleichen die Härten einer Rezession gerade für Personen mit geringeren oder mittleren Einkommen aus. Gerade in Südeuropa ist Schattenwirtschaft weitverbreitet. Außerdem gilt Schwarzarbeit als „Steuerhinterziehung des kleinen Mannes“, mit der gegen zu hohe ...

    Köln: IW Köln, 2017,
    (IW-Report 9/2017)
    | Dominik H. Enste
  • Mythen über die Mittelschicht. Wie schlecht steht es wirklich um die gesellschaftliche Mitte?

    München: Roman Herzog Institut, 2011,
    (Information Nr. 9)
    | Dominik H. Enste, Vera Erdmann, Tatjana Kleineberg
  • Lebenszufriedenheit in Deutschland: Entwicklung und Einflussfaktoren

    Die Arbeitslosigkeit in Deutschland ist auf dem niedrigsten Stand seit der Wiedervereinigung. Dies hat auch zur Folge, dass die Lebenszufriedenheit in Deutschland auf einen Höchststand angestiegen ist. Denn erwerbstätige Menschen geben eine signifikant höhere allgemeine Lebenszufriedenheit an als Arbeitslose. Auf Basis der neuesten Befragung des Sozio-oekonomischen Panels zeigt sich, dass rund die ...

    In: IW-Trends 41 (2014), 2, 43-58 | Dominik H. Enste, Mara Ewers
  • Familienunterstützende Dienstleistungen. Marktstrukturen, Potenziale und Politikoptionen

    Köln: Institut der deutschen Wirtschaft (IW), 2009,
    (IW Analysen Nr. 44)
    | Dominik H. Enste, Nicola Hülskamp, Holger Schäfer
  • Wertschöpfungs- und Bechäftigungspotenziale auf dem Pflegemarkt in Deutschland bis 2050

    Der Pflegemarkt in Deutschland wies im Jahr 2007 ein Volumen von schätzungsweise 29 Milliarden Euro auf und leistete einen Beitrag zur Wertschöpfung in Höhe von rund 25 Milliarden Euro. Neben der Sozialen Pflegeversicherung (ca. 60 Prozent) werden die Kosten der Pflege vor allem von privaten Haushalten getragen (rund 31 Prozent). Knapp 9 Prozent übernehmen die Sozialhilfeträger im Rahmen der Hilfe ...

    In: IW-Trends 35 (2008), 4, 103-116 | Dominik H. Enste, Jochen Pimpertz
  • Die Entwicklung von Energiearmut in Deutschland - Eine kritische Diskussion von Messkonzepten

    2017, | Sarah Epp
  • Migration and Culture

    Culture is not new to the study of migration. It has lurked beneath the surface for some time, occasionally protruding openly into the discussion, usually under some pseudonym. The authors bring culture into the open. They are concerned with how culture manifests itself in the migration process for three groups of actors: the migrants, those remaining in the sending areas, and people already living ...

    Bonn: Institute for the Study of Labor (IZA), 2010,
    (IZA DP No. 5123)
    | Gil S. Epstein, Ira N. Gang
  • Studie zur Elternzeit: Wie Männer zu besseren Vätern werden

    Wirtschaftswissenschaftler Marcus Tamm hat sich mit Auswirkungen der Elternzeit beschäftigt. Ergebnis: Väter, die sich eine Auszeit nehmen, verbringen auch danach mehr Zeit mit ihren Kindern.

    In: Süddeutsche Zeitung online vom 2018-10-18 (2018), | Julian Erbersdobler
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