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Die individuelle gesundheitliche Situation ist eine wichtige Voraussetzung für Integration und Teilhabe an der Gesellschaft. In diesem Bericht wird untersucht, inwiefern in Deutschland Unterschiede in der gesundheitlichen Situation nach Migrationshintergrund bestehen. Konkret steht dabei die körperliche und psychische Gesundheit von Menschen mit Fluchterfahrung im Vordergrund und wird mit Personen ...
In:
DIW Wochenbericht
5/2020 (2020), 63-72
| Maria Metzing, Diana Schacht, Antonia Scherz
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In:
DIW Wochenbericht
5/2020 (2020), 73
| Maria Metzing, Erich Wittenberg
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In den Sozial- und Wirtschaftswissenschaften setzt sich mehr und mehr die Erkenntnis durch, dass die Ebene der einzelnen Organisation für das Verständnis einer Reihe von Forschungsgegenständen entscheidend ist. Neben der Makroebene (Staat und Gesellschaft) und der Mikroebene (Individuum) steht zunehmend die Organisation als Analyseeinheit zur Erklärung sozialer Phänomene im Fokus der Sozialwissenschaften ...
In:
Nina Baur, Jörg Blasius ,
Handbuch Methoden der empirischen Sozialforschung
Wiesbaden: Springer
1321-1336
| Alexia Meyermann, Tobias Gebel, Stefan Liebig
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Thema des Beitrags ist die Frage, wie in einer quantitativen Herangehensweise die Spracheinstellungen von linguistischen Laien erfasst werden konnen. Das IDS hat 2017/18 im Rahmen des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) des Deutschen Instituts fur Wirtschaftsforschung (DIW) eine neue bundesweite Reprasentativerhebung zu Spracheinstellungen durchgefuhrt. Im Beitrag präsentieren wir erste Ergebnisse dieser ...
In:
Ludwig Eichinger, Albrecht Plewnia ,
Neues vom heutigen Deutsch: Empirisch – methodisch – theoretisch (Jahrbuch des Instituts für Deutsche Sprache 2018)
Berlin, Boston: De Gruyter
141-162
| Astrid Adler, Albrecht Plewnia
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Sowohl Frauen als auch Männer bewerten es als gerecht, wenn Frauen für dieselbe Arbeit ein geringeres Gehalt bekommen als Männer. Das zeigen aktuelle Auswertungen eines umfragebasierten Experiments, das im Rahmen eines von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Projekts durchgeführt wurde. Demnach wird ein im Durchschnitt um drei Prozent geringeres Gehalt für Frauen bei sonst gleichen Merkmalen, ...
In:
DIW Wochenbericht
10/2020 (2020), 147-152
| Jule Adriaans, Carsten Sauer, Katharina Wrohlich
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In research on stratification and inequality, administrative data are popular for their wide coverage and assumed high quality. Yet, the quality of the data depends crucially on the aim of data collection. In this paper, we investigate the quality of information on education in administrative data from social security records provided by the German Federal Institute for Employment Research where education ...
In:
Quality & Quantity
54 (2020), February 2020, 3-25
| Jule Adriaans, Peter Valet, Stefan Liebig
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We here explore the link between individual concerns about crime and the distribution of income in Germany. We make use of 1995-2017 microdata from the German Socio-Economic Panel (SOEP) to show that both individual polarization and relative deprivation have statistically-significant effects on reported concerns about crime, while relative satisfaction plays no role. At the aggregate level, the main ...
Berlin:
DIW Berlin,
2020,
(SOEPpapers 1071)
| Michelle Acampora, Conchita D'Ambrosio, Markus M. Grabka
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We analyze self-selection of refugees and irregular migrants and test our theory in the context of the European refugee crisis. Using unique datasets from the International Organization for Migration and Gallup World Polls, we provide the first large-scale evidence on reasons to emigrate, and the self-selection and sorting of refugees and irregular migrants. Refugees and female irregular migrants are ...
In:
Journal of Development Economics
152 (2021), (September 2021), 102681
| Cevat Giray Aksoy, Panu Poutvaara
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MINT-Kräfte haben eine zentrale Bedeutung für die Innovationskraft in Deutschland. Vor diesem Hintergrund ist es eine gute Nachricht, dass die Erwerbstätigkeit von MINT-Akademikern von 2011 bis 2014 um rund 84.000 pro Jahr gestiegen ist. In vielen Regionen Deutschlands leisten Zuwanderer einen Beitrag gegen Fachkräfteengpässe.
Köln:
Institut der deutschen Wirtschaft (IW),
2019,
| Christina Anger, Oliver Koppel, Axel Plünnecke, Enno Röben, Ruth Maria Schüler
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MINT-Kräfte haben eine zentrale Bedeutung für die Innovationskraft in Deutschland. Vor diesem Hintergrund ist es eine gute Nachricht, dass die Erwerbstätigkeit von MINT-Akademikern von 2011 bis 2014 um rund 84.000 pro Jahr gestiegen ist. In vielen Regionen Deutschlands leisten Zuwanderer einen Beitrag gegen Fachkräfteengpässe.
Köln:
Institut der deutschen Wirtschaft (IW),
2019,
| Christina Anger, Oliver Koppel, Axel Plünnecke, Enno Röben, Ruth Maria Schüler