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Wer zufrieden ist, könnte sich eigentlich bequem zurücklehnen. Warum das nicht geschieht und glückliche Menschen sogar die Wirtschaft ankurbeln, analysiert eine neue Studie.
In:
Wirtschaftswoche 30 vom 20. Juli 2009
(2009), 30, 30
| Mark Fehr
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In:
Wirtschaftswoche online vom 02. Juni 2010
(2010),
| Mark Fehr
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Familien haben im Zuge sozialen Wandels Probleme bei der Herstellung ökonomischer Wohlfahrt. In Konfrontation mit dem Phänomen einer Infantilisierung von Armut setzt die Familienpolitik auf Strategien der De-Familialisierung und Re-Kommodifizierung. Im Rekurs auf das Armutsfallentheorem wird der im Zuge der Hartz-Reformen umgesetzten Aktivierungsstrategie gefolgt, Familienernährende nicht durch eine ...
In:
Deutsche Gesellschaft für Soziologie ,
Geschlossene Gesellschaften. Verhandlungen des 38. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Soziologie in Bamberg 2016
| Sonja Fehr
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Ziel der Hartz-Reformen war es, am Übergang zwischen dem System sozialer Sicherung und dem Arbeitsmarkt Grundsätzliches zu ändern: Durch forcierte Aktivierung der Transferbezieher sollten die Integration erwerbsfähiger Grundsicherungsbezieher in den Arbeitsmarkt beschleunigt und staatliche Sozialtransferausgaben begrenzt werden. Die Reformen rekurrierten auf das Armutsfallentheorem der Wirtschaftswissenschaften: ...
In:
WSI Mitteilungen
64 (2011), 5, 211-217
| Sonja Fehr, Georg Vobruba
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2008,
| Michael Feil, Jürgen Wiemers
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Eine Untersuchung des ifo Instituts zeigt, dass schon die Hartz-Reformen durch den Abbau der Arbeitslosigkeit zu einer Verringerung der Ungleichheit auf dem Arbeitsmarkt geführt haben. Selbst bei ausschließlicher Betrachtung der Beschäftigten zeigt sich eine deutliche Trendwende um das Jahr 2010. Die veränderte Dynamik ist vor allem auf ein Lohnwachstum im unteren Bereich der Lohnverteilung zurückzuführen. ...
In:
Ifo Schnelldienst
69 (2016), 13, 28-37
| Gabriel Felbermayr, Michele Battisti, Sybille Lehwald
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Deutschland ist ein Land, das kräftig von oben nach unten umverteilt, innerhalb von Haushalten, durch Steuern und Transfers sowie auch durch die Bereitstellung öffentlicher Güter: In kaum einem anderen Land ist die Differenz zwischen der Ungleichheit der Brutto- und Nettoeinkommen größer als in Deutschland. Für die Lebenssituation der Arbeitnehmer ist nicht ausschlaggebend, was die Arbeitgeber an Bruttoentgelten ...
In:
Ifo Schnelldienst
69 (2016), 14, 22-29
| Gabriel Felbermayr, Michele Battisti, Sybille Lehwald
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In Deutschland wird eine Debatte über die Dynamik der wirtschaftlichen Ungleichheit, über ihre Folgen und über die Frage, wie die Ungleichheit – so sie für zu hoch befunden wird – abgesenkt werden soll, geführt. Dabei steht meist die Einkommensungleichheit im Mittelpunkt. Diese ist gut definiert, sie lässt sich messen, und sie ist der zentrale Treiber hinter der Vermögensungleichheit. Dennoch verkürzt ...
In:
ifo Schnelldienst
70 (2017), 9, 3-52
| Gabriel Felbermayr, Michele Battisti, Jan-Philipp Suchta
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Munich:
CESifo,
2008,
(CESifo Working Paper No. 2316)
| Gabriel Felbermayr, Wido Geis, Wilhelm Kohler
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In:
Joachim Merz ,
Freie Berufe - Einkommen, Zeit und darüber hinaus: Forschungsergebnisse für Wissenschaft, Praxis und Politik (Schriften des Forschungsinstituts Freie Berufe, Band 23)
Baden-Baden: Nomos
209-228
| Mirko Felchner