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A large interdisciplinary literature on the relationship between age and subjective well-being (happiness) has produced very mixed evidence. Virtually every conceivable age-happiness trajectory has been supported by empirical evidence and theoretical arguments. Sceptics may conclude that the social science of happiness can only produce arbitrary results. In this paper we argue that this conclusion ...
2021,
(PsyArXiv Preprints)
| Fabian Kratz, Josef Brüderl
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Die COVID-19-Pandemie führte im Jahr 2020 für viele Selbstständige zu einem negativen Einkommensschock. Wie hat sich die Pandemie im weiteren Verlauf auf die Bereitschaft ausgewirkt, in dieser Erwerbsform zu verbleiben? Während im Jahr 2019 noch rund 85 Prozent der im Vorjahr Selbstständigen weiterhin einer selbstständigen Tätigkeit nachgehen, trifft dies zu Beginn der Pandemie im Frühjahr 2020 nur ...
Berlin:
DIW Berlin,
2021,
(DIW aktuell 69)
| Alexander S. Kritikos, Daniel Graeber, Johannes Seebauer
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Die vorliegende Dissertation untersucht theoretisch und empirisch gesundheitliche Selektionsprozesse auf dem deutschen Arbeitsmarkt und wie diese durch soziale Kontextfaktoren beeinflusst werden. Aufbauend auf der Humankaiptaltheorie werden eine reihe von Hypothesen aufgestellt über den kausalen Effekt der subjektiven Gesundheit und der krankheitsbedingten Fehltage auf den Jobstatus. Die Humankapitaltheorie ...
2014,
| Hannes Kröger
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Repeated experiences and activities drive personality development. Leisure activities are among the daily routines that may elicit personality change. Yet despite the important role they play in daily life, little is known about their prospective effects on personality traits and vice versa. The objective of this study was to examine the extent to which within-person changes in leisure activities lead ...
In:
Collabra: Psychology
7 (2021), 1, 23473
| Julia Sander, Paul Schumann, David Richter, Jule Specht
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Does technological change fuel political disruption? Drawing on fine-grained labor market data from Germany, this paper examines how technological change affects regional electorates. We first show that the well-known decline in manufacturing and routine jobs in regions with higher robot adoption or investment in information and communication technology (ICT) was more than compensated by parallel employment ...
In:
Political Science Research and Methods
12 (2024), 1, 94-112
| Nikolas Schöll, Thomas Kurer
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In his seminal contribution, Baumol (1990) proposes that the direction of entrepreneurial effort towards its productive (e.g., start-up activity) or unproductive (e.g., rent-seeking) use in a society depends on institutions or the “rules of the game”. We focus on an important micro-foundation of Baumol's theory namely that certain individuals change the direction of entrepreneurial efforts with ...
In:
Journal of Business Venturing
37 (2022), 5, 106246
| Alina Sorgner, Michael Wyrwich
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Wie zufrieden sind die Menschen in Ost und West mit der eigenen sozialen Situation und ihren privaten Lebensbedingungen? Und welche Faktoren beeinflussen die Lebenszufriedenheit?
Bonn:
Bundeszentrale für politische Bildung,
2020,
(Dossier Lange Wege der Deutschen Einheit)
| Mandy Stobbe
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In diesem Artikel wird mithilfe eines Mikrosimulationsmodells untersucht, inwiefern ein Wechsel von der gemeinsamen Besteuerung („Ehegattensplitting“) zur individuellen Besteuerung das Arbeitsangebot erhöhen würde. Wir zeigen, dass diese Umstellung das Arbeitsangebot um mehr als eine halbe Millionen Vollzeitäquivalente erhöhen würde. Eine solche Reform führt jedoch auch zu finanziellen Verlusten bei ...
In:
Zeitschrift für Wirtschaftspolitik
70 (2021), 2, 105-131
| Ronald Bachmann, Philipp Jäger, Robin Jessen
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Vor allem viele Frauen haben in der Corona-Krise ihre Selbstständigkeit aufgegeben. DIW-Forscher Kritikos meint: Selbständige Frauen verzeichneten im Frühjahr 2020 häufiger starke Einkommensverluste als Männer.
In:
Frankfurter Allgemeine online, 2021-07-14
(2021),
| Britta Beeger
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Das Solidaritätsprinzip prägt die gesetzliche Krankenversicherung (GKV). Bislang leisten rund vier von zehn Versicherten einen Solidarbeitrag, weil sie mehr einzahlen, als es ihren alters- und geschlechtsabhängigen Durchschnittsausgaben entspricht. Andersherum ist es bei sechs von zehn GKV-Versicherten. Insgesamt werden knapp 37 Prozent der GKV-Ausgaben aus solidarischer Umverteilung finanziert. Mit ...
Köln:
IW Köln,
2021,
(IW-Analysen 143)
| Martin Beznoska, Jochen Pimpertz, Maximilian Stockhausen