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In:
Pressekonferenz vom 14. Januar
(2013),
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In:
Deutsche Post AG ,
Deutsche Post Glücksatlas 2013
Bonn und München: Deutsche Post und Knaus Verlag
9-16
| o.V.
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In:
iwd
39 (2013), 1, 1-3
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In den Berliner Koalitionsverhandlungen will die SPD einen allgemeinen gesetzlichen Mindestlohn von 8,50 Euro je Stunde durchsetzen. Von den Vorteilen, die eine solche Regelung angeblich hätte, bleibt jedoch bei näherem Hinsehen wenig übrig. Vielmehr sind negative Wirkungen auf den Arbeitsmarkt wahrscheinlich.
In:
iwd
39 (2013), 46, 3
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Der alleinverdienende Facharbeiter mit zwei Kindern gehört ebenso dazu wie das Lehrer-Ehepaar – die Mittelschicht in Deutschland ist vielfältig. Sie umfasst ein breites Einkommensspektrum und verfügt über einen großen Teil der Nettovermögen. Zusätzliche Steuern oder Abgaben, mit denen Politiker angeblich nur den „Reichen“ ans Portemonnaie wollen, würden deshalb auch die Mitte treffen.
In:
iwd
30 (2013),
| o.V.
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Geld allein macht nicht glücklich – diese Weisheit gilt auch im Job. Unternehmen, die ihren Mitarbeitern etwas Gutes tun wollen, erhöhen deshalb nicht nur die Gehälter, sondern bieten auch mal ganz handfeste Extras an.
In:
iwd
39 (2013), 47, 1
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Die Arbeitsbedingungen in Deutschland werden immer schlechter. Eine lebenslange Vollzeitarbeit reicht nicht mehr für eine anständige Rente. Das Elternhaus bestimmt die Bildungschancen der Kinder. Die Schere zwischen Arm und Reich geht immer weiter auseinander. Was ist wirklich dran an diesen Aussagen?
In:
iwd
39 (2013), 36, 8
| o.V.
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In:
Böcklerimpuls 14/2011
(2011), 7
| o.V.
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In:
Böcklerimpuls 16/2011
(2011), 7
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Sieben Prozent der Beschäftigten hierzulande zählen zu den Working Poor, etwa so viele wie im europäischen Durchschnitt. In Zukunft dürfte die Zahl der arbeitenden Armen jedoch zunehmen, weil Geringverdiener immer öfter Haupt- statt Nebenverdiener sind.
In:
Böcklerimpuls 7/2011
(2011), 3
| o.V.