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In:
iwd
37 (2011), 32, 1-2
| o.V.
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Niedriglohnsektor. Weil immer mehr Menschen in Deutschland für kleines Geld arbeiten, fordern die Gewerkschaften einen gesetzlichen Mindestlohn. Den Betroffenen würde damit aber ein Bärendienst erwiesen. Denn bei höheren Löhnen rechnen sich viele Arbeiten nicht mehr.
In:
iwd
37 (2011), 36, 4-5
| o.V.
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In:
wissenswert 1/2011
(2011), 11-17
| o.V.
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In:
iwd
40 (2014), 21, 3
| o.V.
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Die Senioren in Deutschland haben einiges auf der hohen Kante, vor allem ehemals Selbstständige und höhere Beamte müssen im Alter nicht darben. Während Unternehmer allerdings im Ruhestand häufig von ihrem Ersparten leben müssen, können andere Senioren ihr Vermögen weitgehend unangetastet lassen.
In:
iwd
40 (2014), 37, 1-2
| o.V.
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Um zu den 10 Prozent der Erwachsenen mit dem größten Vermögen zu gehören, braucht es in Deutschland nicht allzu viel – schon ab 260.000 Euro ist man dabei. Das schaffen vor allem Ältere, die Immobilien und Betriebsvermögen besitzen.
In:
iwd
40 (2014), 23, 1-2
| o.V.
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In:
Böcklerimpuls
(2014), 1, 7
| o.V.
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In:
Böcklerimpuls
(2014), 4, 3
| o.V.
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In:
iwd
41 (2015), 21, 4-5
| o.V.
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Wer älter ist als 65 Jahre, hat im Durchschnitt deutlich mehr als 100.000 Euro auf der hohen Kante – und braucht deshalb auch keine Grundsicherung, selbst wenn die Rente gering ausfallen sollte.
In:
iwd
41 (2015), 15, 6
| o.V.