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Adding to the rich literature on the economic integration of refugees, this article extends the scope towards the role of institutions by focusing on the transfer of human capital by means of credential recognition. The 2012 Federal Act of Recognition in Germany is a new institution that provides the possibility to study the transfer of human capital in depth. I argue that analysing the decision for ...
In:
Journal of Refugee Studies
34 (2021), 3, 3000-–3023
| Jannes Jacobsen
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Previous estimates of inequality of opportunity (IOp) are lower bounds because of the unobservability of the full set of endowed characteristics beyond the sphere of individual responsibility. Knowing the true size of unfair IOp, however, is important for the acceptance of (some) inequality and the design of redistributive policies as underestimating the true amount of IOp might lead to too little ...
In:
Social Choice and Welfare
43 (2014), 1, 73-99
| Judith Niehues, Andreas Peichl
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Eine verpflichtende Altersvorsorge soll der besonders bei den Solo-Selbstständigen vermuteten Altersarmutsgefährdung vorbeugen. Die empirische Analyse offenbart aber, dass sich das Armutsrisiko sowohl während der Erwerbsphase als auch im Alter nicht auf die Gruppe der Selbstständigen ohne Angestellte eingrenzen lässt. Außerdem wird das Ausmaß der Gefährdung häufig überschätzt, weil der Haushaltskontext ...
In:
IW-Trends
39 (2012), 3, 17-33
| Judith Niehues, Jochen Pimpertz
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In aktuellen Debatten stehen immer wieder die Lebensverhältnisse an den Rändern der Gesellschaft im Mittelpunkt. Der „Normalbürger“ gerät dabei leicht aus dem Blick. Zwar wird immer wieder auf den Begriff „Mittelschicht“ zurückgegriffen, eine einheitliche Definition dieser Gruppe gibt es allerdings nicht. Grundsätzlich gibt es drei Dimensionen, über die sich die Mitte abgrenzen lässt: soziodemografische ...
Köln:
Institut der deutschen Wirtschaft (IW),
2013,
(IW Analysen Nr. 89)
| Judith Niehues, Thilo Schaefer, Christoph Schröder
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Verteilungs- und Armutsanalysen berücksichtigen häufig nicht die Vermögenswerte. Haushaltsbefragungen zeigen, dass jedem Erwachsenen in Deutschland im Durchschnitt mehr als 80.000 Euro in Form von Geld- oder Sachvermögen zur Verfügung stehen. Zwar sind die Vermögenswerte positiv mit dem Einkommen korreliert, trotzdem können auch einige einkommensschwache Haushalte auf nennenswerte Vermögen zurückgreifen. ...
In:
IW-Trends
39 (2012), 1, 89-104
| Judith Niehues, Christoph Schröder
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Köln:
Institut der deutschen Wirtschaft (IW), Schulewirtschaft,
2013,
(Wirtschaft und Unterricht 1-2013)
| Judith Niehues, Christoph Schröder
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Die Einkommens- und Vermögensverteilung hatte sich in Deutschland vor dem Beginn der Finanzkrise zunehmend ungleich entwickelt, seitdem aber ist die Ungleichheit zurückgegangen. Ob Ökonomen beurteilen können und sollen, was eine „richtige und gerechte“ Einkommensverteilung ist, bleibt fraglich. Zusammenhänge können allerdings diskutiert werden: Ist Ungleichheit der Preis des Wachstums? Wie ist die ...
In:
Wirtschaftsdienst
94 (2014), 10, 700-703
| Judith Niehues, Christoph Schröder
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Die Voraussetzungen für die Bildung von Wohneigentum sind derzeit besonders gut, vor allem aufgrund der historisch geringen Hypothekenzinsen. Dennoch hat sich die Wohneigentumsquote zwischen 2011 und 2014 kaum erhöht, was vor allem an der geringen Eigentumsbildung bei Haushalten mit geringen Einkommen liegt.
Köln:
IW Köln,
2016,
(IW-Kurzbericht Nr. 22)
| Judith Niehues, Michael Voigtländer
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In:
Torben Tranæs, Klaus F. Zimmermann ,
Migrants, Work, and the Welfare State
Odense: University Press of Southern Denkmark
245-284
| Niels-Kenneth Nielsen
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This paper studies how cognitive and social skills in childhood are related to the duration of unemployment in adolescence and early adulthood. I estimate a flexible proportional hazard rate model for the probability of making a transition from unemployment to employment during an individual’s first unemployment spell. The analysis is based on British cohort data from the National Child Development ...
Mannheim:
Centre for European Economic Research,
2010,
(ZEW Discussion Paper No. 10-104)
| Verena Niepel