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'Die Vitalität und Stabilität der Demokratie - auch der Wirtschaft - hängen letztlich eminent von der Durchlässigkeit der Gesellschaft ab.' (Horst Köhler, Bundespräsident, 29. 12. 2007)In dieser Studie wird die Frage der Durchlässigkeit der Gesellschaft, die nach Ansicht des Bundespräsidenten (siehe Eingangszitat) eine wichtige Grundlage der Vitalität und Stabilität der Demokratie ist, empirisch ...
In:
Zeitschrift für ArbeitsmarktForschung (ZAF)
41 (2008), 2-3, 119-137
| Philipp Eisenhauer, Friedhelm Pfeiffer
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In:
ZEWnews September 2008
(2008), 5
| Philipp Eisenhauer, Friedhelm Pfeiffer
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In:
Neue Zürcher Zeitung vom 13. Mai 2016
(2016),
| Christoph Eisenring
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Das wissenschaftliche und politische Interesse am Thema Weiterbildung gewinnt zunehmend an Bedeutung, deswegen werden in vielen Befragungen die Determinanten der Weiterbildungsbeteiligung erfasst. Die Ergebnisse verschiedener Datenquellen weichen jedoch zum Teil stark voneinander ab. Dies wirft die Frage auf, wie hoch die Weiterbildungsbeteiligung schließlich ist. Im Rahmen einer vergleichenden Betrachtung ...
In:
Zeitschrift für Erziehungswissenschaft
17 (2014), 3, 473-495
| Merlind Eisermann, Florian Janik, Thomas Kruppe
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Stimmverluste der Volksparteien – wie zuletzt bei den Landtagswahlen in Bayern und Hessen – werden in der öffentlichen Debatte häufig als Indizien einer tiefen politischen Spaltung der Gesellschaft bewertet. Dabei wird argumentiert, dass die Wählerschaft immer weniger mit den am breiten Konsens orientierten Volksparteien anfangen könne, da sie in ihren Werten und Interessen zu stark polarisiert sei. ...
Berlin:
DIW Berlin,
2018,
(DIW aktuell 17)
| Philipp Eisnecker, Jule Adriaans, Stefan Liebig
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In:
DIW Wochenbericht
83 (2016), 35, 727-730
| Philipp Eisnecker, Johannes Giesecke, Martin Kroh, Elisabeth Liebau, Jan Marcus, Zerrin Salikutluk, Diana Schacht, C. Katharina Spieß, Franz Westermaier
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In:
DIW Economic Bulletin
6 (2016), 34+35, 387-390
| Philipp Eisnecker, Johannes Giesecke, Martin Kroh, Elisabeth Liebau, Jan Marcus, Zerrin Salikutluk, Diana Schacht, C. Katharina Spieß, Franz Westermaier
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In Deutschland finden die meisten Personen über FreundInnen, Bekannte und Verwandte eine Beschäftigung, wenn sie erstmals in den Arbeitsmarkt einsteigen oder ihre Anstellung wechseln. Dies gilt auch für MigrantInnen und deren Nachkommen. Geflüchtete in den Arbeitsmarkt einzugliedern wird als besonders wichtig für ihre Integration angesehen. Dennoch ist wenig über die Art und Weise bekannt, wie sie ...
In:
DIW Wochenbericht
83 (2016), 35, 757-764
| Philipp Eisnecker, Diana Schacht
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In Germany, the majority of people tend to find work through friends, acquaintances, and relatives when they first enter the labor market or switch jobs. The same applies to immigrants and their offspring. Integrating refugees into the labor market is considered crucial to their overall integration into society, yet little is known about how they land their first jobs. The present paper attempts to ...
In:
DIW Economic Bulletin
6 (2016), 34+35, 414-421
| Philipp Eisnecker, Diana Schacht
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Der Zustrom von Flüchtlingen nach Deutschland bestimmt seit Monaten die öffentliche Debatte. Nach der im Januar dieses Jahres durchgeführten Umfrage „Stimmungsbarometer zu Flüchtlingen in Deutschland“ sieht etwas weniger als ein Drittel der Erwachsenen in Deutschland in der Flüchtlingswanderung langfristig eher Chancen als Risiken, mehr als die Hälfte ist der gegenteiligen Ansicht. Knapp ein Drittel ...
In:
DIW Wochenbericht
83 (2016), 8, 158-164
| Philipp Eisnecker, Jürgen Schupp