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Since the reunification of Germany, average working times for men and women have followed different trends. There are various reasons for the difference. More and more women are gainfully employed; they engage in part-time and marginal employment, both of which are on the rise. The importance of full-time employment has declined. This accounts for most of the reduction in their average workweek, which ...
In:
Weekly Report
5 (2009), 19, 130-137
| Elke Holst
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Die durchschnittlichen Arbeitszeiten haben sich für Frauen und Männer seit der deutschen Vereinigung unterschiedlich entwickelt. Dies hat verschiedene Ursachen: Frauen sind immer häufiger erwerbstätig, Teilzeitarbeit und geringfügige Beschäftigung wird immer häufiger ausgeübt und die Bedeutung der Vollzeittätigkeit hat abgenommen. Dadurch erklärt sich im Wesentlichen der Rückgang ihrer durchschnittlichen ...
In:
Wochenbericht des DIW Berlin
76 (2009), 25, 409-415
| Elke Holst
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In:
Hermann Groß, Hartmut Seifert ,
Zeitkonflikte. Renaissance der Arbeitszeitpolitik
Düsseldorf: Ed. Sigma
53-70
| Elke Holst
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In:
Peter Krause, Ilona Ostner ,
Leben in Ost- und Westdeutschland: Eine sozialwissenschaftliche Bilanz der deutschen Einheit 1990-2010
Frankfurt/Main - New York: Campus
313-327
| Elke Holst
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Die Debatte um Arbeitszeiten und deren Regulierung wird in der deutschen Öffentlichkeit erneut geführt. Empirische Grundlage sind dabei häufig Studien auf Basis des Mikrozensus oder des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP), die teilweise erhebliche Unterschiede in ihren Ergebnissen aufweisen (Rengers 2015, Holst/Wieber 2014). In dem vorliegenden Beitrag wird den Ursachen für diese Unterschiede nachgegangen. ...
Berlin:
DIW Berlin,
2016,
(SOEPpapers 859)
| Elke Holst, Julia Bringmann
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Wie viel Zeit Menschen in ihre Erwerbsarbeit investieren wollen, können und müssen ist nicht nur für den Einzelnen, sondern auch für eine Ökonomie als Ganzes von zentraler Bedeutung. Doch je nach Studie und zugrundeliegendem Datensatz ergibt sich ein heterogenes Bild zur Über- und Unterbeschäftigung in Deutschland. Diesem Phänomen und seinen Ursachen geht der nachfolgende Bericht nach.
Berlin:
DIW Berlin,
2017,
(DIW Roundup - Politik im Fokus 106)
| Elke Holst, Julia Bringmann
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In:
Bruce Headey, Elke Holst ,
SOEP Wave Report 1-2008. A Quarter Century of Change: Results from the German Socio-Economic Panel
Berlin: DIW Berlin
81-86
| Elke Holst, Anne Busch
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Obwohl eine Vielzahl an Studien zum geschlechtsspezifischen Verdienstunterschied und dessen Erklärung existiert, konzentrieren sich bisher nur vergleichsweise wenige auf den „gender pay gap“ in Führungspositionen, der im Fokus dieses Beitrags steht. In der hoch selektiven Gruppe der Führungskräfte in der Privatwirtschaft in Deutschland unterscheiden sich die Geschlechter in ihrer Humankapitalausstattung ...
Berlin:
DIW Berlin,
2009,
(SOEPpapers 169)
| Elke Holst, Anne Busch
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Although there are a variety of studies on the gender pay gap, only a few relate to managerial positions. The present study attempts to fill this gap. Managers in private companies in Germany are a highly selective group of women and men, who differ only marginally in their human capital endowments. The Oaxaca/Blinder decomposition shows that the gender pay gap in the gross monthly salary can hardly ...
Berlin:
DIW Berlin,
2009,
(SOEPpapers 201)
| Elke Holst, Anne Busch
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Berlin:
DIW Berlin,
2010,
(DIW Berlin: Politikberatung kompakt Nr. 56)
| Elke Holst, Anne Busch