-
Forschende haben berechnet, wie viel Geld durch Studienabbrüche verloren geht. Dabei kam heraus: Der Staat leidet zwar mehr – aber auch die Abbrecher machen merklich Miese.
In:
Spiegel online, 2021-12-07
(2021),
| Sebastian Maas
-
Berlin:
DIW Berlin,
2015,
(Politikberatung kompakt 105)
| Kai-Uwe Müller, Michael Neumann, Katharina Wrohlich
-
Paarhaushalte ohne Kinder sind im oberen Einkommensbereich am häufigsten vertreten. Unter Ihnen verfügen DINK(Y)s – Double Income, No Kids (Yet) – also Haushalte, die nie Kinder hatten oder noch keine Kinder haben, im Durchschnitt über das höchste Nettoeinkommen. Unter den einkommensstärksten 10 Prozent sind sie überrepräsentiert. Noch häufiger sind jedoch HIKOs im oberen Einkommensbereich vertreten: ...
Köln:
IW Köln,
2021,
(IW-Kurzbericht Nr. 96)
| Judith Niehues, Maximilian Stockhausen
-
Immer mehr Rentner in Deutschland gehen arbeiten. Finanzielle Motive spielen dabei aber nur eine untergeordnete Rolle, wie eine neue IW-Auswertung des Sozio-oekonomischen Panels zeigt.
In:
iwd
(2021), 20, 9
| o.V.
-
In den letzten beiden Jahrzehnten hat das deutsche Hochschulsystem eine beachtliche Expansion erfahren. Da die Hochschulen in Deutschland überwiegend aus öffentlichen Mitteln finanziert werden, stellt sich die Frage, ob die öffentlichen Gelder gut angelegt sind. Während diese Frage nach neuesten Untersuchungen im Großen und Ganzen mit einem Ja beantwortet kann, stellen insbesondere die vermehrten Studienabbrüche ...
Mannheim:
Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW),
2021,
(ZEW policy brief Nr. 21-08)
| Friedhelm Pfeiffer, Holger Stichnoth
-
Diese Dissertation befasst sich mit den Auswirkungen von Luftverschmutzung und Naturkatastrophen auf verschiedene Aspekte der menschlichen Umwelt. Im ersten Abschnitt konzentriere ich mich auf die Luftverschmutzung. Konkret stelle ich in Kapitel 2 fest: Die stündlichen Veränderungen der Luftverschmutzung wirken sich über zwei verschiedene Wege auf die Kriminalität aus, und zwar über physiologische ...
2020,
| Luis Sarmiento
-
Niedriglohnbeschäftigung wird häufig als soziales Problem wahrgenommen, das es mit gesetzgeberischen Maßnahmen zu begrenzen gelte. Die vorliegende Untersuchung zeigt mit Daten des Sozio-oekonomischen Panels, dass einerseits zwar durchaus Anzeichen dafür bestehen, dass Niedriglohnbeschäftigte häufiger soziale Problemlagen erfahren als Beschäftigte mit höheren Löhnen. Andererseits stehen sie in der Regel ...
In:
IW-Trends
48 (2021), 4, 23-44
| Holger Schäfer
-
Constructing measures of post-tax income inequality that are consistent with national accounts requires the allocation of the entirety of government expenditure to individuals. About half of government expenditure in the United States takes the form of in-kind collective expenditure (e.g., education, defense, infrastructure). The dominant assumption in the literature is to allocate this expenditure ...
Mannheim:
Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW),
2022,
(ZEW Discussion Paper No. 22-004)
| Lukas Riedel, Holger Stichnoth
-
The German government recently made a large number of changes to migration legislation, in relation to asylum seekers and refugees who have immigrated since 2015. While the impact of some reforms may be socio-political, most of them also have fiscal implications. This study uses generational accounting to analyse the effects of these legislative changes on the German fiscal system. The results show ...
In:
German Politics
30 (2021), 2, 170-188
| Gerrit Manthei
-
The present study aims at comparing physical and mental health outcomes of different migrant groups and the native German population, testing for the presence of a healthy migrant effect (HME) and its potential differences between groups. The HME is marked by an observed health advantage for migrants compared to the host population, which declines with increasing years since migration. Macroeconomic, ...
In:
Journal of Ethnic and Migration Studies
48 (2022), 11, 2620-2641
| Manuel Holz