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Zwei Millionen Menschen in Deutschland haben sich bis zum 10. November für das Pilotprojekt Grundeinkommen beworben. Die Resonanz übertraf sowohl die Erwartungen der Initiatoren als auch der Forschenden, die die Studie begleiten und die Ergebnisse evaluieren. Der große Andrang hat offenbart, wie viele Menschen auf ein Grundeinkommen hoffen oder angewiesen sind, das an keine Bedingung geknüpft ist. ...
In:
DIW Wochenbericht
47/2020 (2020), 878
| Jürgen Schupp
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Die Entgeltunterschiede von Frauen und Männern stehen seit Jahren im Zentrum einer breit angelegten Debatte über die Ungleichbehandlung von Frauen und Männern am Arbeitsmarkt. Die durchschnittliche Entgeltlücke (Gender Pay Gap) wird regelmäßig vom Statistischen Bundesamt veröffentlicht und ist häufig Ausgangspunkt einer medialen Berichterstattung, die eine hohe Aufmerksamkeit für das Thema generiert. ...
Köln:
Institut der deutschen Wirtschaft (IW),
2020,
(Gutachten im Auftrag der Vereinigung der bayerischen Wirtschaft e.V. (vbw))
| Jörg Schmidt, Oliver Stettes
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Mit der Verfügbarkeit der Daten des SOEP-Befragungsschwerpunktes aus dem Jahr 2002 "Persönliche Vermögensbilanz" besteht in Deutschland erstmals die Möglichkeit nicht nur auf Haushalts- sondern auch auf Personenebene differenzierte Vermögensanalysen von privaten Haushalten durchzuführen. Der Berechnung von Mittelwerten sowie weiterer Verteilungsmaße zur Vermögensverteilung liegen im Falle ...
Berlin:
DIW Berlin,
2006,
(DIW Berlin Data Documentation 11)
| Andrea Schäfer, Jürgen Schupp
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Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge hat die Religionszugehörigkeit und die religiöse Praxis von Geflüchteten untersucht. Die zeigt: Christlichen Flüchtlingen ist ihre Religion offenbar wichtig.
In:
pro - Christliches Medienmagazin online, 2020-06-09
(2020),
| Norbert Schäfer
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Berlin:
Geschäftsstelle Dritter Gleichstellungsbericht der Bundesregierung,
2020,
| Claire Samtleben, Yvonne Lott, Kai-Uwe Müller
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Sind die Verlierer im Sozialismus die Gewinner im Kapitalismus? Es sieht ganz danach aus.
In:
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 2020-09-20
(2020), 18
| Johannes Pennekamp
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Background: The World Health Organization (WHO) and the International Labour Organization (ILO) are developing Joint Estimates of the work-related burden of disease and injury (WHO/ILO Joint Estimates), with contributions from a large network of experts. Evidence from mechanistic data suggests that exposure to long working hours may increase alcohol consumption and cause alcohol use disorder. In this ...
In:
Environment International
146 (2021), 106205
| Daniela V. Pachito, Frank Pega, Jelena Bakusic, Hannes Kröger
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Mit der zweiten Infektionswelle droht ein Lockdown. Das wäre sehr bitter für Personengruppen, denen die Coronakrise bereits stark zugesetzt hat. Wer gehört dazu? Eine Datenanalyse.
In:
Spiegel online, 2020-10-19
(2020),
| Theresa Palm, Florian Diekmann
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Wie ging es den Deutschen während des Kontaktverbots? Alleinlebende haben die Zeit als am wenigsten belastend empfunden, sagt eine Studie. Alleinerziehende waren einsam.
In:
Zeit online, 2020-10-14
(2020),
| Lisa M. Münster
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Die Befunde in diesem Abschnitt sind zu großen Teilen dem Report Altersdaten 1/2016 zum Thema „Pflege und Unterstützung durch Angehörige“ entnommen (vgl. Nowossadeck, Engstler & Klaus, 2016). Mit Ausnahme des ersten Abschnitts beruhen sie auf Auswertungen des Deutschen Alterssurveys (DEAS) aus dem Jahr 2014. Mit den DEAS-Daten lassen sich Pflege- und Unterstützungsleistungen im weiteren Sinne abbilden ...
Berlin:
Deutsches Zentrum für Altersfragen (DZA),
2018,
(DZA Fact Sheet: Ausgewählte Aspekte zur informellen häuslichen Pflege in Deutschland)
| Sonja Nowossadeck