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We show that measures of inequality of opportunity (IOP) fully consistent with the IOP theory of Roemer (1998) can be straightforwardly estimated by adopting a machine learning approach, and apply our method to analyze the development of IOP in Germany during the past three decades. Hereby, we take advantage of information contained in 25 waves of the Socio‐Economic Panel. Our analysis shows that in ...
In:
Review of Income and Wealth
67 (2021), 4, 900-927
| Paolo Brunori, Guido Neidhöfer
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In:
Statistisches Bundesamt (Destatis), Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB), Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung (BiB) ,
Datenreport 2021. Ein Sozialbericht für die Bundesrepublik Deutschland
Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung (bpb)
2021
176-183
| Oliver Bruttel, Ralf Himmelreicher
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In:
Statistisches Bundesamt (Destatis), Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB), Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung (BiB) ,
Datenreport 2021. Ein Sozialbericht für die Bundesrepublik Deutschland
Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung (bpb)
2021
93-99
| Martin Bujard, Harun Sulak
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Previous research suggests that minimum wages induce heterogeneous treatment effects on wages across different groups of employees. This research usually defines groups ex ante. We analyze to what extent effect heterogeneities can be discerned in a data-driven manner by adapting the generalized random forest implementation of Athey et al (2019) in a difference-in-differences setting. Such a data-driven ...
2020,
(SSRN Working Paper)
| Patrick Burauel, Carsten Schröder
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Average female wages in traditionally male occupations have steeply risen over the past couple of decades in Germany. This trend led to a new and substantial pay gap between women working in male-typed occupations and other women. I dissect the emergence of these wage disparities between women, using data from the German Socio-Economic Panel (1992–2015). Compositional change with respect to education ...
In:
Demography
57 (2020), 3, 1063-1088
| Felix Busch
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Die Corona-Pandemie und die staatlich verordneten Lockdown-Maßnahmen zur Virus-Eindämmung treffen Wirtschaft und Gesellschaft hart. Wie sich das auf die Einkommensverteilung in Deutschland auswirkt, untersucht eine neue IW-Studie – und liefert teils überraschende Ergebnisse.
In:
iwd
(2020), #26, 2-4
| o.V.
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Weil sich die Arbeitswelt durch Automatisierung und Digitalisierung in einem bisher ungekannten Tempo wandelt, sind flexible und eigenverantwortlich handelnde Mitarbeiter immer stärker gefragt. Um deren Potenziale für das Unternehmen auszuschöpfen, müssen Vorgesetzte neue Wege gehen.
In:
iwd
(2020), 4, 7
| o.V.
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Nicht erst seit der Corona-Pandemie diskutiert Deutschland über die angeblich immer und überall steigenden Mieten. Doch eine differenzierte Analyse des Wohnungsmarktes gibt für viele Mieter Entwarnung. Die neue IW-Studie zeigt aber auch, wie die Politik mit zielgerichteten Maßnahmen problematische Entwicklungen verbessern könnte.
In:
iwd
(2020), 16, 13-15
| o.V.
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Immer mehr Menschen in Deutschland versorgen pflegebedürftige Angehörige. Ein großer Teil der Pflegenden ist im erwerbsfähigen Alter und geht mindestens einer Teilzeit-, oft sogar einer Vollzeitbeschäftigung nach.
In:
iwd
(2020), #26, 14-15
| o.V.
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Die Zahl der Menschen, die gepflegt werden müssen, wird infolge der demografischen Entwicklung in Deutschland weiter steigen. Weil die Pflegeversicherung nicht alle Kosten abdeckt, ist das IW der Frage nachgegangen, ob die Bundesbürger über genügend Vermögen – und private Zusatzversicherungen – verfügen, um im Fall der Fälle ihren Eigenanteil zu finanzieren.
In:
iwd
(2020), #18, 10-12
| o.V.