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In:
Berliner Morgenpost online, 2020-09-08
(2020),
| Diana Zinkler
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Berlin:
SOEP,
2020,
(SOEP CoV-Spotlights 1 (en))
| Sabine Zinn
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Deutschland kommt bei der Integration der Geflüchteten voran, doch es bleibt noch viel Arbeit zu erledigen. So lassen sich Analysen des DIW Berlin zur Integration von Geflüchteten zusammenfassen. Gut klappt die Integration offenbar bei Kindern und Jugendlichen. Am Arbeitsmarkt wachsen die Bäume dagegen nicht in den Himmel.
In:
Neue Zürcher Zeitung online, 2020-08-19
(2020),
| Michael Rasch
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Eine neue Studie sieht Mieteinnahmen als Hauptursache für den steilen Anstieg der höchsten Einkommen. Die unteren zehn Prozent werden von der Entwicklung abgehängt.
In:
Handelsblatt online, 2019-05-07
(2019),
| Donata Riedel
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Die Folgen der Pandemie ist für viele Kleinstunternehmer existenzbedrohend, stellt das DIW fest. Vor allem die Höhe der Einbußen ist stark unterschiedlich.
In:
Handelsblatt online, 2020-06-12
(2020),
| Donata Riedel
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In:
Wirtschaftswoche online, 2020-07-06
(2020),
| Kristina Antonia Schäfer
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Five years ago, almost a million people came to Germany seeking refuge. Chancellor Angela Merkel responded to public concern over such a large influx of refugees with her well-known saying, “Wir schaffen das” (We can do this!). Much has happened since then. As this report shows, the German population’s concerns over immigration have been decreasing since 2016. Nevertheless, refugees are increasingly ...
In:
DIW Weekly Report
34/2020 (2020), 355-363
| Katja Schmidt, Jannes Jacobsen, Magdalena Krieger
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Vor fünf Jahren suchten rund eine Million Menschen Zuflucht in Deutschland. Bundeskanzlerin Angela Merkel begegnete der Besorgnis in der Bevölkerung darüber mit ihrem bekannten Ausspruch „Wir schaffen das.“ Seitdem hat sich einiges getan. Wie dieser Bericht zeigt, nehmen die Sorgen der hier lebenden Bevölkerung mit Blick auf das Zusammenleben seit 2016 ab. Geflüchtete sorgen sichallerdings zunehmend ...
In:
DIW Wochenbericht
34/2020 (2020), 591-599
| Katja Schmidt, Jannes Jacobsen, Magdalena Krieger
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In:
DIW Wochenbericht
41/2020 (2020), 798
| Katja Schmidt, Magdalena Krieger
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We use a novel method to elicit and measure higher order risk preferences (prudence and temperance) in an experiment with 658 adolescents. In line with theoretical predictions, we find that higher order risk preferences - particularly prudence - are strongly related to adolescents' field behavior, including their financial decision making, eco-friendly behavior, and health status, including addictive ...
Bonn:
Institute of Labor Economics (IZA),
2020,
(IZA DP No. 13646)
| Sebastian O. Schneider, Matthias Sutter