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Köln:
IW Köln,
2019,
(IW-Kurzbericht Nr. 39)
| Dominik H. Enste, Anja Katrin Orth
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Hintergrund und Ziel der Arbeit: Diversität nimmt auch bei Erwerbstätigen zu. Traditionelle Ansätze des betrieblichen Arbeits- und Gesundheitsschutzes reichen meist nicht aus, um den damit einhergehenden Herausforderungen zu begegnen. Auch fehlt es derzeit an Wissen über spezifische Bedarfslagen, um adäquate Interventionen unter Einbindung von Erwerbstätigen mit Migrationshintergrund zu entwickeln. ...
In:
Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
62 (2019), 9, 1083-1091
| Jennifer Becker, Gudrun Faller
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Objective To examine the association between divorce and partners' allocation of paid and unpaid work, and change over a few key decades in both West Germany and the United States. Background Past research has indicated that partner similarity in time spent on both paid and unpaid work is associated with a higher risk of marital dissolution. We explore whether the association between paid work ...
In:
Family Relations
69 (2020), 1, 207-226
| Daniela Bellani, Gosta Esping-Andersen
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Der Generationenmonitor ist ein Modell, das auf der Methodik von Generationenkontenmodellen basiert. Es dient dazu, langfristige Auswirkungen der Gesetzgebung und der politischen Rahmenbedingungen zu analysieren und dadurch gegebenenfalls Handlungsbedarf abzuleiten. Dabei werden zum einen Annahmen über zukünftige Trends (wie etwa den demographischen Wandel oder eine steigende Frauenerwerbsbeteiligung) ...
Köln:
IW Köln,
2019,
(IW-Report 38)
| Johannes Berger, Martin Beznoska, Susanna Kochskämper, Ludwig Strohner
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Die Grenzabgabenbelastung ist eine relevante Größe für die Einkommenserzielung und die Entscheidung, ob und in welchem zeitlichen Umfang die eigene Arbeitskraft auf dem Arbeitsmarkt angeboten wird. Bei Beschäftigten, die keine Sozialtransfers beziehen, hängt die marginale Belastung sowohl von der Einkommensteuer und dem Solidaritätszuschlag als auch von den Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung ...
Köln:
IW Köln,
2019,
(IW-Report 21)
| Martin Beznoska, Tobias Hentze
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Die Antwort auf die Frage nach einer effizienten und gerechten Ehegattenbesteuerung lässt sich aus steuersystematischer Sicht nicht allgemeingültig formulieren, sondern hängt in erster Linie von den zugrunde liegenden Annahmen und Normen ab. Auffällig ist, dass der Gesetzgeber widersprüchliche Regelungen im Steuer- und im Sozialrecht vorsieht. Das im Jahr 2008 geänderte Unterhaltsrecht legt nahe, dass ...
Köln:
IW Köln,
2019,
(IW-Analysen 133)
| Martin Beznoska, Tobias Hentze, Susanna Kochskämper, Maximilian Stockhausen
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In this paper, I estimate extended income equivalence scales from income satisfaction and time-use data contained in the German Socio-Economic Panel. Designed to capture the needs of additional household members, these scales account for both, increases in households’ money income and domestic production requirements. The estimation procedure determines equivalence weights in these two components separately ...
In:
Social Indicators Research
149 (2020), 2, 687-718
| Melanie Borah
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We estimate household equivalence scales, i.e. the needs of additional adults and children relative to a single adult, using income satisfaction data from the German Socio-Economic Panel. We extend previous studies applying this approach by taking reference income into account. This allows separating needs-based from reference effects in the determination of income satisfaction. We show that this adjustment ...
In:
Review of Income and Wealth
65 (2019), 4, 736-770
| Melanie Borah, Carina Keldenich, Andreas Knabe
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The 2008 alimony reform in Germany considerably reduced post-marital and caregiver alimony. We analyze how individuals adapted to these changed rulings in terms of labor supply, the intra-household allocation of leisure, and marital stability. We use the German Socio-Economic Panel (SOEP) and conduct a difference-in-difference analysis to investigate couples’ behavioral responses to the reform. In ...
In:
Review of Economics of the Household
17 (2019), 4, 1191-1223
| Julia Bredtmann, Christina Vonnahme
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Basierend auf Auswertungen repräsentativer Umfragedaten zeigt dieser Wochenbericht, dass sich Frauen und Männer in ihren Erwartungen über Lohnentwicklungen deutlich unterscheiden, vor allem bezüglich ihrer langfristigen Erwartungen (über zehn Jahre). Die stärksten geschlechtsspezifischen Unterschiede treten für die Gruppe der jungen Befragten mit hohem Bildungsabschluss auf, die geschlechtsübergreifend ...
In:
DIW Wochenbericht
87 (2020), 10, 153-158
| Christoph Breuning, Iuliia Grabova, Peter Haan, Felix Weinhardt, Georg Weizsäcker