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Aktuell machen sich 40 Prozent der Menschen in Deutschland Sorgen um ihre eigene wirtschaftliche Situation. In ernsten finanziellen Schieflagen ist bislang aber nur eine Minderheit. Im Jahr 2020 galten 6,85 Millionen Personen in Deutschland als überschuldet, konnten ihren Zahlungsverpflichtungen also über längere Zeit nicht nachkommen. Diese Zahl weicht nicht signifikant von den Vorjahren ab. Dabei ...
In:
DIW Wochenbericht
88 (2021), 25, 431-436
| Jana Hamdan
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People sometimes choose to remain ignorant, even when information comes at low marginal costs and promises high utility. To investigate whether older adults enlist deliberate ignorance more than younger adults, potentially as an emotion-regulation tool, we presented a representative sample of 1,910 residents of Germany with 13 scenarios in which knowledge could result in substantial gains or losses. ...
In:
Psychology and Aging
36 (2021), 4, 407-414
| Ralph Hertwig, Jan K. Woike, Jürgen Schupp
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Einer Studie zufolge sorgen sich Geflüchtete in Deutschland zunehmend wegen Fremdenfeindlichkeit. Das ist eine erste Mahnung, ein weiterer Anstieg muss verhindert werden.
In:
Migazin online, 2020-09-03
(2020),
| Jannes Jacobsen, Magdalena Krieger
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Etwa jede vierte Person in Deutschland hat eine Einwanderungsgeschichte. Ein Indikator für ihre Inklusion in das politische Leben ist, ob sie sich mit einerPartei verbunden fühlen. Befragungen des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) zeigen, dass Eingewanderte und ihre Kinder dies seltener tun als die restliche Bevölkerung. Bei selbst Eingewanderten steigt die Parteibindung mit der Aufenthaltsdauer: Bis ...
In:
DIW Wochenbericht
28/2021 (2021), 491-499
| Jannes Jacobsen, Martin Kroh
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In:
DIW Wochenbericht
28/2021 (2021), 500
| Jannes Jacobsen, Erich Wittenberg
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Deutschlands Wohneigentumsquote ist im internationalen Vergleich niedrig – nicht einmal die Hälfte aller Haushalte lebt in den eigenen vier Wänden. Gerade Haushalte mit geringeren Einkommen bilden selten Immobilienvermögen, obwohl es seit rund 60 Jahren Sparprämien gibt, die an diese Gruppen gerichtet sind. Die Wohnungsbauprämie hat in den vergangenen Jahrzehnten allerdings erheblich an Bedeutung verloren, ...
In:
DIW Wochenbericht
88 (2021), 27, 471-479
| Konstantin A. Kholodilin, Sebastian Eichfelder, Claus Michelsen
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Vor nunmehr 20 Jahren beschloss der Deutsche Bundestag die Durchführung einer regelmäßigen Armuts‐ und Reichtumsberichterstattung. Die Berichte dienen einer Belebung und zugleich Versachlichung der gesellschaftlichen Diskussion über Armut und Reichtum. Der vorliegende Forschungsbericht wurde im Vorfeld des nunmehr sechsten Armuts‐ und Reichtumsberichts verfasst. Der Bericht thematisiert die aktuelle ...
Berlin:
Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS),
2021,
(Begleitforschung zum Sechsten Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung)
| Rolf Kleimann, Jochen Späth, Natalie Laub, Martin Biewen, Miriam Sturm, Andreas Peichl, Victoria Endl-Geyer, Marc Fabel, Paul Hufe, Lea Immel, Florian Neumeier, Helmut Rainer, Marc Stöckli, Daniel Weishaar
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A large interdisciplinary literature on the relationship between age and subjective well-being (happiness) has produced very mixed evidence. Virtually every conceivable age-happiness trajectory has been supported by empirical evidence and theoretical arguments. Sceptics may conclude that the social science of happiness can only produce arbitrary results. In this paper we argue that this conclusion ...
2021,
(PsyArXiv Preprints)
| Fabian Kratz, Josef Brüderl
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Die COVID-19-Pandemie führte im Jahr 2020 für viele Selbstständige zu einem negativen Einkommensschock. Wie hat sich die Pandemie im weiteren Verlauf auf die Bereitschaft ausgewirkt, in dieser Erwerbsform zu verbleiben? Während im Jahr 2019 noch rund 85 Prozent der im Vorjahr Selbstständigen weiterhin einer selbstständigen Tätigkeit nachgehen, trifft dies zu Beginn der Pandemie im Frühjahr 2020 nur ...
Berlin:
DIW Berlin,
2021,
(DIW aktuell 69)
| Alexander S. Kritikos, Daniel Graeber, Johannes Seebauer
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Die vorliegende Dissertation untersucht theoretisch und empirisch gesundheitliche Selektionsprozesse auf dem deutschen Arbeitsmarkt und wie diese durch soziale Kontextfaktoren beeinflusst werden. Aufbauend auf der Humankaiptaltheorie werden eine reihe von Hypothesen aufgestellt über den kausalen Effekt der subjektiven Gesundheit und der krankheitsbedingten Fehltage auf den Jobstatus. Die Humankapitaltheorie ...
2014,
| Hannes Kröger