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Posner (Aging and old age, University of Chicago Press, Chicago, 1995) proposes the redistribution of health spending from old women to old men to equalize life expectancy. His argument is based on the assumption that the woman’s utility is higher if her husband is alive. Using self-reported satisfaction measures from a long-running German panel survey, the Socio-Economic Panel Study (SOEP), the present ...
In:
Journal of Happiness Studies
16 (2014), 6, 1239-1257
| Johannes Schwarze, Christoph Wunder
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Als das Euro-Bargeld Anfang 2002 in Umlauf kam, war überall zu hören: „Alles ist teurer geworden!“ Doch was entsprach einer gefühlten Inflation und was einer tatsächlichen Wohlfahrtsänderung? Der Artikel geht dieser Frage nach und stellt einen Vergleich mit einem Nicht-Euro-Land, Großbritannien, an.
In:
uni.vers No. 15
(2009 ),
| Johannes Schwarze, Christoph Wunder, Gerhard Krug, Bodo Herzog
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In:
stern.de vom 05.03.2008
(2008),
| Nicolas Schweers
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Berlin:
Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik e.V.,
2017,
| Helen Schwenken
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In:
DIE ZEIT
(2017), 40, 37
| Martin Schröder
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Dieser Artikel untersucht mit Daten des SOEP 2016 (n=24.339) das von Holger Lengfeld gefundene Ergebnis, wonach Unterstützung für die AfD nicht mit niedrigen Statuslagen zu erklären ist. Er zeigt, dass geringes Einkommen, Berufsprestige, Bildung und Arbeitslosigkeit AfD-Unterstützung genauso wenig erklären können, wie Unzufriedenheit mit dem eigenen Einkommen oder der allgemeinen Wohlstandsentwicklung. ...
Berlin:
DIW Berlin,
2018,
(SOEPpapers 975)
| Martin Schröder
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In:
ZEIT
(2018), 34, 25
| Martin Schröder
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Dieser Artikel zeigt, dass deutsche Nachkriegskohorten sich kaum in ihren Einstellungen unterscheiden, weder in Bezug auf Lebensziele noch in Bezug auf Sorgen oder gesellschaftliches und politisches Engagement. Diese Kohorteneffekte werden unter Kontrolle von Alters- und Periodeneffekten mit bis zu 551.664 Beobachtungen von bis zu 76.161 Individuen des Sozio-oekonomischen Panels berechnet. Die Ergebnisse ...
In:
Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie (KZfSS)
70 (2018), 3, 469-494
| Martin Schröder
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Kein Journalist berichtet uns, wie kein Krieg ausgebrochen ist und keine Hungersnot herrscht. Wie ein Flugzeug sicher gelandet ist - und jemand nicht umgebracht wurde. Wir erfahren viel über Ausnahmen, aber weniger über die Regel: den massiven Zuwachs an Lebensqualität in fast jeder Hinsicht.
In:
Wirtschaftswoche
(2018), 46
| Martin Schröder
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This paper uses the German Socio-Economic Panel to show that fathers – and to a lesser degree childless men and women, are most satisfied with life when working full-time or longer. In contrast, whether mothers spend more or less hours in employment hardly affects their life satisfaction. The rational maximization of income as postulated by family economics cannot explain these results, as they are ...
In:
Zeitschrift für Soziologie
47 (2018), 1, 65-82
| Martin Schröder