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Umfragen zeigen, dass die Vereinbarkeit von Familie und Beruf für viele Eltern nach wie vor schwierig ist. Ein Großteil der Eltern wünscht sich eine gleichmäßigere Aufteilung von Familien- und Erwerbsarbeit. Finanzielle Gründe sprechen aber häufig für ein klassisches Ein- oder Eineinhalb-Verdiener-Modell. Das DIW Berlin hat im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung und der Hans-Böckler-Stiftung die Wirkungen ...
In:
DIW Wochenbericht
80 (2013), 46, 3-11
| Kai-Uwe Müller, Michael Neumann, Katharina Wrohlich
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Vor zwei Jahren hat das DIW Berlin das Modell der Familienarbeitszeit vorgestellt. Es sieht eine Lohnersatzleistung für Familien vor, in denen sich beide Partner für eine reduzierte Vollzeittätigkeit (etwa 80 Prozent einer Vollzeitstelle) entscheiden. Die vorliegende Studie entwickelt dieses Modell weiter. Neben einer großzügiger gestalteten Lohnersatzleistung wird eine vereinfachte Variante mit Pauschalleistung ...
In:
DIW Wochenbericht
82 (2015), 46, 1095-1103
| Kai-Uwe Müller, Michael Neumann, Katharina Wrohlich
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Two years ago, DIW Berlin introduced “Familienarbeitszeit”, which provides financial incentives for families in which both partners decide to take on reduced full-time employment (working hours amounting to roughly 80 percent of a full-time job). This study investigates further developments of this model: In addition to a more generous wage replacement variant, the study examines a simplified variant ...
In:
DIW Economic Bulletin
5 (2015), 45/46, 595-602
| Kai-Uwe Müller, Michael Neumann, Katharina Wrohlich
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Since the millennium, the labour market participation of women and mothers is increasing across European countries. Several work/care policy measures underlie this evolution. At the same time, the labour market behaviour of fathers, as well as their involvement in care work, is relatively unchanging, meaning that employed mothers are facing an increased burden with respect to gainful employment and ...
In:
Journal of European Social Policy
28 (2018), 5, 471-486
| Kai-Uwe Müller, Michael Neumann, Katharina Wrohlich
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The paper extends a static discrete-choice labor supply model by adding participation and hours constraints. We identify restrictions by survey information on the eligibility and search activities of individuals as well as actual and desired hours. This provides for a more robust identification of preferences and constraints. Both, preferences and restrictions are allowed to vary by and are related ...
Bonn:
Institute of Labor Economics (IZA),
2018,
(IZA DP No. 12003)
| Kai-Uwe Müller, Michael Neumann, Katharina Wrohlich
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Berlin:
DIW Berlin,
2013,
(DIW Berlin: Politikberatung kompakt Nr. 73)
| Kai-Uwe Müller, C. Katharina Spieß, Chrysanthi Tsiasioti, Katharina Wrohlich, Elisabeth Bügelmayer, Luke Haywood, Frauke Peter, Marko Ringmann, Sven Witzke
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Mit dem Rechtsanspruch auf Kindertagesbetreuung ab dem zweiten Lebensjahr steht ab diesem August grundsätzlich allen Kindern dieser Altersgruppe ein Betreuungsplatz zur Verfügung. Welche Wirkungen hat die Kindertagesbetreuung auf die Erwerbstätigkeit von Müttern und die kindliche Entwicklung?Unsere Ergebnisse zeigen, dass durch den Rechtsanspruch auf einen Kita-Platz kurzfristig ein Anstieg der Müttererwerbstätigkeit ...
In:
DIW Wochenbericht
80 (2013), 32, 3-12
| Kai-Uwe Müller, C. Katharina Spieß, Katharina Wrohlich
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Immer mehr Kinder in Deutschland nutzen eine Kindertagesbetreuung. Wie beeinflusst die Familienpolitik diese Nutzung? Wie wirken einzelne ehe- und familienpolitische Maßnahmen und inwiefern unterscheiden sich diese Wirkungen für unterschiedliche Familientypen? Diesen Fragen widmet sich der erste Teil dieses Beitrags. Er zeigt, dass insbesondere die öffentliche Finanzierung der Kindertagesbetreuung ...
In:
Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung
83 (2014), 1/2014 49-67
| Kai-Uwe Müller, C. Katharina Spieß, Katharina Wrohlich
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In:
Wochenbericht des DIW Berlin
75 (2008), 22, 298-300
| Kai-Uwe Müller, Viktor Steiner
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Berlin:
German Institute for Economic Research (DIW),
2008,
(DIW Discussion Paper No. 791)
| Kai-Uwe Müller, Viktor Steiner