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14002 Ergebnisse, ab 6391
  • Glücksforschung: Vom Glück im Wohlstand

    In: iwd 39 (2013), 1, 1-3 | o.V.
  • Mindestlohn: Viel Wunschdenken

    In den Berliner Koalitionsverhandlungen will die SPD einen allgemeinen gesetzlichen Mindestlohn von 8,50 Euro je Stunde durchsetzen. Von den Vorteilen, die eine solche Regelung angeblich hätte, bleibt jedoch bei näherem Hinsehen wenig übrig. Vielmehr sind negative Wirkungen auf den Arbeitsmarkt wahrscheinlich.

    In: iwd 39 (2013), 46, 3 | o.V.
  • Mittelschicht: Buntes Bild

    Der alleinverdienende Facharbeiter mit zwei Kindern gehört ebenso dazu wie das Lehrer-Ehepaar – die Mittelschicht in Deutschland ist vielfältig. Sie umfasst ein breites Einkommensspektrum und verfügt über einen großen Teil der Nettovermögen. Zusätzliche Steuern oder Abgaben, mit denen Politiker angeblich nur den „Reichen“ ans Portemonnaie wollen, würden deshalb auch die Mitte treffen.

    In: iwd 30 (2013), | o.V.
  • Nicht-monetäre Vergütungen: Kantine, Kicker, Kita

    Geld allein macht nicht glücklich – diese Weisheit gilt auch im Job. Unternehmen, die ihren Mitarbeitern etwas Gutes tun wollen, erhöhen deshalb nicht nur die Gehälter, sondern bieten auch mal ganz handfeste Extras an.

    In: iwd 39 (2013), 47, 1 | o.V.
  • Niedriglohnsektor: Zwei Seiten einer Medaille

    Die Arbeitsbedingungen in Deutschland werden immer schlechter. Eine lebenslange Vollzeitarbeit reicht nicht mehr für eine anständige Rente. Das Elternhaus bestimmt die Bildungschancen der Kinder. Die Schere zwischen Arm und Reich geht immer weiter auseinander. Was ist wirklich dran an diesen Aussagen?

    In: iwd 39 (2013), 36, 8 | o.V.
  • Statistiktalente

    In: Bild der Wissenschaft 50 (2013), 10, 76-77 | o.V.
  • Stille Reserve: Noch längst nicht ausgereizt?

    Das Thema Fachkräftemangel ist allgegenwärtig. Eine Möglichkeit, die Lücke zu füllen, wurde bisher allerdings ausgeblendet: die sogenannte stille Reserve. Das sind Personen, die weder erwerbstätig noch arbeitslos gemeldet sind, unter bestimmten Umständen aber bereit wären zu arbeiten.

    In: iwd 39 (2013), 23, 7 | o.V.
  • Topverdiener durch Steuerreformen besonders stark entlastet

    Kaum jemand zahlt mehr als ein Drittel seines Einkommens ans Finanzamt - auch absolute Spitzenverdiener nicht. Im Gegenteil: Dank Abzügen und Steuervergünstigungen sinken die effektiven Durchschnittssteuersätze an der Spitze der Einkommenspyramide wieder.

    In: Böcklerimpuls (2013), 13, 2 | o.V.
  • Warum Deutschland ungleicher wurde

    In den vergangenen 20 Jahren haben höhere Kapitaleinkommen und mehr atypische Beschäftigung die Einkommen in Deutschland ungleicher werden lassen. Die gute Entwicklung am Arbeitsmarkt der jüngsten Zeit hat diesen Trend aufgehalten, aber nicht umgekehrt.

    In: Böcklerimpuls (2013), 13, 7 | o.V.
  • Wie gerecht ist Deutschland?

    Die Arbeitsbedingungen in Deutschland werden immer schlechter. Eine lebenslange Vollzeitarbeit reicht nicht mehr für eine anständige Rente. Das Elternhaus bestimmt die Bildungschancen der Kinder. Die Schere zwischen Arm und Reich geht immer weiter auseinander. Was ist wirklich dran an diesen Aussagen?

    In: iwd 39 (2013), 26, 4-5 | o.V.
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