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Die Studie zeigt mit quantitativen und qualitativen Methoden, dass die Krisendiagnose einer unsicheren Mittelschicht zu differenzieren ist: Qualifizierte Erwerbstätige sind nicht per se zunehmend verunsichert, und sie reagieren mit verschiedenen – typisierbaren – Handlungsmustern auf die Situation. Die omnipräsente Krisendiagnose hat die Mittelschicht erreicht: Auch bei Qualifizierten scheinen Sicherheitserwartungen ...
Weinheim und Basel:
Beltz Juventa,
2014,
| Nicole Burzan, Silke Kohrs, Ivonne Küsters
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Der Beitrag gibt einen Überblick über die Debatte zunehmender Statusverunsicherungen in den (deutschen) Mittelschichten. Ein Fokus liegt auf der Präsentation eigener quantitativer und qualitativer Befunde und den damit verbundenen methodischen Herausforderungen (z.B. der Operationalisierung). Quantitative Befunde zeigen, dass geäußerte ökonomische Sorgen rückläufig sind. Zugleich weisen qualitative ...
In:
Sozialpolitik.ch
1/2019 (2019), 1.3,
| Nicole Burzan, Silke Kohrs, Miriam Schad
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2007,
| Anne Busch
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The study examines micro-level determinants of the occupational gender segregation, analyzing work values and their effects on gender (a)typical occupational preferences of adolescents. Human capital theory assumes that women develop higher preferences for a good work/life-balance in youth, whereas men develop higher extrinsic work values. Socialization theory predicts that female adolescents form ...
Bielefeld:
Universität Bielefeld,
2011,
(SFB 882 Working Paper Series No. 2)
| Anne Busch
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In:
BGSS Newsletter
May 2013 (2013), 4, 7
| Anne Busch
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Als bedeutsame Erklärungsgröße für geschlechtsspezifische Verdienstunterschiede („gender pay gap“) gilt die berufliche Geschlechtersegregation. Die vorliegende Studie untersucht daher Faktoren, die einer geringeren Entlohnung typischer Frauenberufe in Deutschland zugrunde liegen. Ausgehend von soziologischen und sozialpsychologischen Statustheorien ist anzunehmen, dass Frauenberufe aufgrund dort vorherrschender ...
In:
Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie (KZfSS)
65 (2013), 2, 301-338
| Anne Busch
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Auf dem deutschen Arbeitsmarkt erweist sich die berufliche Geschlechtersegregation als erstaunlich stabil. Sie gilt zudem als wichtige Dimension sozialer Ungleichheit zwischen Frauen und Männern im Erwerbsleben. Daher bedarf es einer wissenschaftlichen Klärung jener zeitlichen Persistenz sowie der Folgen der Segregation für geschlechtsspezifische Chancendisparitäten. Unter Anwendung verschiedener Theorieperspektiven ...
Wiesbaden:
Springer VS,
2013,
| Anne Busch
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Die berufliche Geschlechtersegregation ist insbesondere bei Berufseinsteigern mit mittlerer beruflicher Ausbildung ein stabiles Merkmal auf dem deutschen Arbeitsmarkt. Die Studie untersucht mit Daten des Sozio-oekonomischen Panels den Erklärungsbeitrag von Berufswerten für die Wahl geschlechtstypischer Berufe bei diesen Berufseinsteigern. Frauen präferieren der Humankapitaltheorie zufolge Tätigkeiten, ...
In:
Berliner Journal für Soziologie
23 (2013), 2, 145-179
| Anne Busch
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Als wichtiger Kontext, in dem Aufstiegschancen, aber auch -hindernisse generiert werden, gilt die Partnerschaft. Der Artikel knüpft mit Daten des Sozio-ökonomischen Panels an Forschung zu „coupled careers“ an und fokussiert insbesondere auf Status-Homogamie und soziale Unterstützungsleistungen als mögliche karriereförderliche Aspekte von Partnerschaften. Die Analyse von erwerbstätigen Frauen und Männern ...
In:
Zeitschrift für Familienforschung
26 (2014), 1, 3-28
| Anne Busch, Miriam Bröckel, Karin Golsch
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In:
Weekly Report
4 (2008), 6, 36-41
| Anne Busch, Elke Holst