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Objective: To examine young adult women’s and men’s time use for routine housework when moving out of the parental household. Background: From a life-course perspective, establishing an own household is one of the key markers of the transition to adulthood. Leaving home is associated with new responsibilities concerning the organization of everyday life, including routine housework, and provides a ...
2024,
(SocArXiv Papers)
| Florian Schulz, Marcel Raab
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This article explores key determinants of the intention to work from home (WFH) among U.S. adults in the early phase of the pandemic. Leveraging nationally representative survey data collected in the initial stages of the pandemic, it explores the role of modalities of communication alongside the more frequently studied behavioral, occupational, and sociodemographic factors in shaping WFH intentions ...
In:
American Behavioral Scientist
68 (2024), 8, 1074-1097
| Jeremy Schulz, Øyvind Wiborg, Laura Robinson
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In:
KZfSS Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie
76 (2024), 1, 103-106
| Frank Schulz-Nieswandt
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Angesichts von Rentenkürzungen hat Vermögen als Alternative zu gesetzlichen Renten zur Alterssicherung an Bedeutung zugenommen. Vermögen ist jedoch ungleicher zwischen Frauen und Männern verteilt als Einkommen, wobei Frauen ein durchschnittlich niedrigeres Vermögen haben. Diese Ungleichheit existiert auch innerhalb von Paarbeziehungen. Diese Dissertation untersucht, wie Erwerbs- und Ehebiografien mit ...
2022,
| Theresa Nutz
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Die berühmten „oberen 10 Prozent“ unterscheiden sich vor allem in puncto Einkommen von den anderen Haushalten in Deutschland. Es gibt aber noch ein weiteres wesentliches Unterscheidungsmerkmal, wie eine Studie des IW zeigt.
In:
iwd
(2022), 2, 2-3
| o.V.
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Das Rentenrecht in Deutschland berücksichtigt bislang nicht, dass die Rentenbezieher je nach Einkommen und anderen soziodemografischen Merkmalen eine unterschiedlich hohe Lebenserwartung haben und deshalb unterschiedlich lange von ihren erworbenen Rentenansprüchen profitieren. Doch was folgt daraus?
In:
iwd
(2022), 15, 12
| o.V.
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Rund jeder fünfte abhängig Beschäftigte in Deutschland ist Geringverdiener. Doch einem nicht unerheblichen Teil gelingt der Aufstieg in eine besser bezahlte Tätigkeit, wie eine neue IW-Studie zeigt.
In:
iwd
(2022), 1, 14
| o.V.
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Ein Viertel der Erwachsenen in Deutschland fühlt sich sehr einsam. Auf diesen Wert kommt eine Studie. Wie das Ergebnis nach der Pandemie zu werten ist und was dieses Gefühl mit Depressionen zu tun hat.
In:
Süddeutsche Zeitung online, 2023-11-07
(2023),
| o.V.
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Die meisten Haushaltshilfen werden in Deutschland nicht angemeldet. Dabei profitieren beide Seiten davon, wenn der Job offiziell ist.
In:
zdf heute online, 2023-09-16
(2023),
| o.V.
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Mehr Akademiker, mehr Zuwanderer und mehr ältere Einwohner: drei Trends, die sich in Deutschland auch auf die Einkommensverteilung auswirken. Wie genau, das hat das Institut der deutschen Wirtschaft zur zentralen Frage seines jüngsten Verteilungsreports gemacht.
In:
iwd online, 2023-01-04
(2023),
| o.V.