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Die BAMF-Kurzanalyse 2|2024 untersucht das Vertrauen Geflüchteter, die zwischen 2013 und 2019 nach Deutschland gekommen sind, in die zentralen deutschen Institutionen im Vergleich zu Zugewanderten ohne Fluchterfahrung sowie Personen ohne Migrationshintergrund. Die Analysen basieren auf Daten der IAB-BAMF-SOEP-Befragung von Geflüchteten, der IAB-SOEP-Migrationsstichprobe sowie des Soziooekonomischen ...
Nürnberg:
Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) Forschungszentrum Migration, Integration und Asyl (FZ),
2024,
(BAMF-Kurzanalyse, 2-2024)
| Amrei Maddox
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Die Coronakrise hat uns gezeigt, wie wichtig es ist, dass Politikerinnen Zahlen einordnen und mit ihrem Handeln in Verbindung bringen können. Monatelang konnten sich Inzidenzwerte allein zur Schlagzeile aufschwingen, dann wurden die Hospitalisierungsraten und die Impfquote wichtiger. Auch die Klimakrise erfordert ein Verständnis der Zusammenhänge von Emissionsbudgets, Ausbaupfaden erneuerbarer Energien ...
In:
Tagesspiegel, 2021-11-17
(2021),
| Luca Mariaux
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In times of economic crisis, many employers in liberal labor markets reduce their employees’ working hours, which leads to an increase in the incidence of involuntary part-time work. We analyze the effectiveness of working time regulation in preventing such an increase during downswings. For this we look at the case of Germany, where hours adjustments are highly restricted by law. Using a state-level ...
In:
Journal for Labour Market Research
58 (2024), 1, 5
| Theresa Markefke, Rebekka Müller-Rehm
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Hohe Arbeitsbelastungen hinterlassen Spuren. Übergroße Belastungen erzeugen Stress und gefährden die Gesundheit. Der vorliegende Bericht beschreibt – anhand der Daten des Sozioökonomischen Panels (SOEP) 2021 – das Ausmaß der Belastungen und des Stressempfindens in verschiedenen beruflichen Statusgruppen. Tatsächlich zeigen sich etliche Unterschiede. So sind in den statushöheren Berufsgruppen starke ...
Lüneburg:
2024,
(Schriften zur Mittelstands- und Managementforschung, No. 5)
| Albert Martin
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Vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels in Sozial- und Gesundheitsberufen in Deutschland wird es für die Einrichtungen in diesem Bereich zunehmend wichtiger, die Arbeitsfähigkeit ihres bestehenden Personals zu erhalten. Nach den Studienergebnissen ist Arbeitszufriedenheit mit krankheitsbedingten Fehlzeiten in Sozial- und Gesundheitsberufen assoziiert. Angesichts der gewonnenen Befunde wird die stärkere ...
Düsseldorf:
Hans Böckler Stiftung,
2024,
(Working Paper Forschungsförderung, No. 319)
| Dennis Mayer, Alfons Hollederer
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Kleinunternehmen gelten als Rückgrat der Wirtschaft. Allein in Deutschland arbeiten 39 Prozent aller Beschäftigten in Kleinst- und Kleinunternehmen. In weniger entwickelten Volkswirtschaften liegt der Anteil in der Regel nochmals höher. Dabei sind Kleinunternehmen seit geraumer Zeit stark unter Druck – oft stärker als mittlere und große Unternehmen. Durch die Nachwehen der Corona-Pandemie, die zeitweise ...
In:
DIW Wochenbericht
29/2024 (2024), 469-475
| Kilian Mazurek, Lukas Menkhoff
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Couples in which wives have more education than their husbands have been found to be more likely than other couples to divorce. But this relationship varies across time and place. We compare the relationship between spouses’ relative education and marital dissolution across four birth cohorts born between 1951 and 1990 in East and West Germany using 37 waves of the German Socio-Economic Panel (1984-2021) ...
In:
Comparative Population Studies
49 (2024),
| Flavia Mazzeo, Christine Schwartz, Stefani Scherer, Agnese Vitali
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Vor mehr als 50 Jahren wurde das Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) beschlossen. Es soll Bildungspotenziale ausschöpfen und die Chancengleichheit im (Hochschul-)Bildungswesen fördern. Um die Ziele zu erreichen, gibt es zwei wesentliche Steuerungshebel: Freibeträge und Bedarfssätze. Die Freibeträge definieren die grundsätzliche Anspruchsberechtigung, d.h. die Auswahl der bedürftigen Studierenden, ...
Hannover:
Institutionelles Repositorium der Leibniz Universität Hannover,
2024,
(LCSS Working Papers No. 17)
| Dennis H. Meier, Stephan L Thomsen, Felix Wolf
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DIW focus / 2025
Stock market participation among working household heads jumped upwards in 2020 – in Germany by about 25%. A major cause is the required use of work from home (WfH). We show this by repeating a benchmark study and adding WfH to the explanatory variables. Moreover, we implement an instrumental variables estimation based on industry-specific levels of WfH-capacity. The transmission channels seem to work ...
2025| Lorenz Meister, Lukas Menkhoff, Carsten Schröder
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Stock market participation among working household heads jumped upwards in the year 2020, in Germany by about 25%. A major cause is the required use of work from home (WfH). We show this by repeating a benchmark study with demanding data requests and adding WfH to the explanatory variables. Moreover, we implement an instrumental variables estimation based on industry-specific levels of WfH-capacity. ...
Kiel, Hamburg:
2024,
| Lorenz Meister, Lukas Menkhoff, Carsten Schröder