Publikationen mit SOEP-Daten: SOEPlit

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14002 Ergebnisse, ab 7871
  • Ehrenamt und soziale Netze: Auslaufmodell oder tragende Säule der Gesellschaft

    In: Holger Hinte, Klaus F. Zimmermann , Zeitenwende auf dem Arbeitsmarkt - Wie der demografische Wandel die Erwerbsgesellschaft verändert
    Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung
    406-427
    | Harald Künemund
  • Forschungsstand und Hypothesen

    In: Die Relevanz von Erbschaften für die Alterssicherung (DRV-Schriften Band 90)
    Berlin: Deutsche Rentenversicherung Bund (DRV)
    7-24
    | Harald Künemund, Uwe Fachinger, Vogel Claudia
  • Die Dynamisierung von Altersrenten – Forschungsfragen und Analyseperspektive

    Vor dem Hintergrund der wachsenden Bedeutung betrieblicher und privater Alterssicherung wird die Frage der Dynamisierung der Alterseinkommen diskutiert: Weisen die ergänzenden Schichten der betrieblichen Alterssicherung sowie der privaten Altersvorsorge - insbesondere die staatlich geförderten Formen - eine dynamische Komponente auf, mit der die Aufrechterhaltung eines Lebenshaltungsniveaus während ...

    In: Deutsche Rentenversicherung 65 (2010), 2, 327-339 | Harald Künemund, Uwe Fachinger, Katharina Kröger, Winfried Schmähl
  • Rentenanpassung und Altersarmut

    In einem dynamischen Wirtschaftsprozess kann Stillstand relativen Rückschritt bedeuten. Bei im Zeitablauf variierenden, aber durchschnittlich insgesamt steigenden Erwerbseinkünften oder Preisen müssten sich beispielsweise auch die Alterseinkommen erhöhen, soll das Ziel der Lebensstandardsicherung oder der Vermeidung materieller Armut im Alter erreicht werden.

    In: Claudia Vogel, Andreas Motel-Klingebiel , Altern im sozialen Wandel: Die Rückkehr der Altersarmut? (Alter(n) und Gesellschaft, Bd. 23)
    Wiesbaden: Springer Fachmedien
    193-212
    | Harald Künemund, Uwe Fachinger, Winfried Schmähl, Katharina Unger, Elma P. Laguna
  • Hundehaltung in der zweiten Lebenshälfte

    Der Hundehaltung werden überwiegend – wenn auch nicht ausschließlich – positive Wirkungen zugeschrieben, insbesondere auch im höheren Alter. Beispielsweise würde Einsamkeit gemildert oder verhindert, soziale Integration und Kommunikation gefördert oder die generelle körperlicher Fitness erhalten. Studien, die solche Zusammenhänge zeigen, sind zahlreich vorhanden. Ebenfalls häufig werden in diesen Kontexten ...

    In: Nicole Burzan, Ronald Hitzler , Auf den Hund gekommen: Interdisziplinäre Annäherung an ein Verhältnis
    Wiesbaden: Springer Fachmedien Wiesbaden
    157-174
    | Harald Künemund, Julia Hahmann, Katja Rackow
  • Gießkanne oder Matthäus? Muster des Erbens und ihre Konsequenzen für die soziale Ungleichheit

    In: Karl-Siegbert Rehberg , Soziale Ungleichheit, Kulturelle Unterschiede. Verhandlungen des 32. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Soziologie in München 2004 (CD-Rom)
    Frankfurt/M. - New York: Campus
    3820-3830
    | Harald Künemund, Jörg Lüdicke, Claudia Vogel
  • Konjunkturen des Ehrenamts - Diskurse und Empirie

    In: Marcel Erlinghagen, Karsten Hank , Produktives Altern und informelle Arbeit in modernen Gesellschaften. Theoretische Perspektiven und empirische Befunde
    Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften
    145-163
    | Harald Künemund, Jürgen Schupp
  • Voluntary activities in an ageing society: East and West Germany

    SOEP respondents have been asked about their participation in voluntary activities ever since the Survey started in 1984. Here we provide evidence about stability and change in levels of participation over the last twenty years. It is often suggested that an ageing society requires, or would benefit from more voluntary and caring activity. More people are in need of assistance and there may be more ...

    In: Weekly Report 5 (2009), 6, 36-40 | Harald Künemund, Jürgen Schupp
  • Erbschaften und ihre Konsequenzen für die soziale Ungleichheit

    In: Harald Künemund, Klaus R. Schroeter , Soziale Ungleichheiten und kulturelle Unterschiede in Lebenslauf und Alter - Fakten, Prognosen und Visionen
    Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften
    221-231
    | Harald Künemund, Claudia Vogel
  • The influence of working conditions on health satisfaction, physical and mental health: testing the effort-reward imbalance (ERI) model and its moderation with over-commitment using a representative sample of German employees (GSOEP)

    The effort-reward imbalance (ERI) model is well-established in explaining work-related stress and health differences. A lack of reciprocity between efforts and rewards at the workplace is central to the theory. The third component (over-commitment) was defined to be a moderator of high-cost/low gain-working conditions increasing the risk of ill-health. Although the theory has been widely supported ...

    In: BMC Public Health 19 (2019), 1, 1009 | Carolin Kunz
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