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Ab welchem Einkommen gehört man zu den Spitzenverdienern? Das kann jetzt jeder leicht herausfinden.
In:
Frankfurter Allgemeine, 2020-07-07
(2020), 18
| Manfred Schäfers
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Corona hat den Wandel der Arbeitswelt und die Digitalisierung um viele Jahre beschleunigt – mit zahlreichen Herausforderungen. Viele Unternehmen sind zudem wirtschaftlich existenziell bedroht. Ein verbindender Unternehmenssinn war noch nie so wichtig wie heute, meint Gastautor Niklas Schaffmeister.
In:
Focus online, 2020-10-27
(2020),
| Niklas Schaffmeister
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Die berufliche Geschlechtersegregation am deutschen Arbeitsmarkt hat sich im Zeitverlauf als ein relativ beständiges Muster erwiesen. In den letzten Jahren haben sich – mit wenigen Ausnahmen – nur geringe Veränderungen in der geschlechtsspezifischen Zusammensetzung einzelner Berufsgruppen ergeben. Die Ursachen der weitgehenden beruflichen Trennung sind in einer Vielzahl von Faktoren zu suchen, die ...
In:
IW-Trends
47 (2020), 1,
| Jörg Schmidt
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We have developed and implemented a new sampling strategy to better represent very wealthy individuals in the German Socio-Economic Panel (SOEP). Our strategy is based on the empirical regularity that the very wealthy have at least part of their assets invested in businesses, and that businesses document shares of relevant shareholders in their books. Our results show that combined analysis of the ...
Berlin:
DIW Berlin,
2020,
(SOEPpapers 1114)
| Carsten Schröder, Charlotte Bartels, Konstantin Göbler, Markus M. Grabka, Johannes König, Rainer Siegers, Sabine Zinn
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In:
DIW Wochenbericht
51/2020 (2020), 986
| Gert G. Wagner, Nico A. Siegel
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In:
taz.am Wochenende, 2020-10-10
(2020), 12360, 19
| Jakob Simmank
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Über das bedingungslose Grundeinkommen wird schon länger diskutiert aber verlässliche Studien, wie sinnvoll dieses Konzept wirklich ist, gibt es kaum. Das will das DIW mit einer Langzeitstudie ändern.
In:
Wirtschaftswoche online, 2020-08-18
(2020),
| Lucas Tenberg
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Schlechte Sprachkenntnisse sind ein Hauptgrund für die geringere Arbeitsmarktintegration von Zuwanderern. Wenn diese aber das gleiche Sprach- und Bildungsniveau haben wie Einheimische, verdienen sie auch gleich viel, zeigt eine neue IW-Studie.
In:
iwd
45 (2019), 22, 5
| o. V.
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Die Art und Weise, wie Ehepaare in Deutschland besteuert werden, steht seit geraumer Zeit unter Beschuss: Das Splitting verhindere, dass Frauen berufstätig sein und Karriere machen wollen, weil vom Einkommen des Zweitverdieners nach Steuern zu wenig übrig bleibe – so der Vorwurf. Doch die Suche nach einem effizienten und gerechten Alternativmodell ist kompliziert.
In:
iwd
45 (2019), 25, 10-11
| o. V.
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Trotz günstiger Zinsen verharrt die Eigenheimquote in Deutschland bei unter 50 Prozent. Das wird wohl so bleiben – dafür sprechen die wachsende Zahl von Singlehaushalten, die Urbanisierung und der im Durchschnitt spätere Eintritt ins Berufsleben. Zudem beeinflusst die Wohnsituation der Eltern die des Nachwuchses erheblich – hier ist die Politik gefragt, für mehr Chancengleichheit zu sorgen.
In:
iwd
45 (2019), 23, 10-11
| o. V.