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In:
Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ)
(2005), 23-24, 30-37
| C. Katharina Spieß, Katharina Wrohlich
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Im familienpolitischen Kontext wird die Versorgung mit Plätzen in Kindertageseinrichtungen vielfach diskutiert. Mit dem Tagesbetreuungsausbaugesetz will die Bundesregierung die Betreuung für Kinder unter drei Jahren ausbauen. Dabei geht sie aufgrund von „Makroschätzungen“ davon aus, dass rund 230 000 Betreuungsplätze für Kinder unter drei Jahren fehlen. Das DIW Berlin hat auf der Basis von Mikrodaten, ...
In:
Wochenbericht des DIW Berlin
72 (2005), 14, 223-227
| C. Katharina Spieß, Katharina Wrohlich
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Am 1. Januar 2007 wird das bisherige Erziehungsgeld durch das Elterngeld ersetzt. Danach erhalten Eltern, die zum Zwecke der Kinderbetreuung ihre Erwerbstätigkeit unterbrechen, im ersten Lebensjahr ihres Kindes Elterngeld in Höhe von 67 % des entfallenen Nettoerwerbseinkommens. Von dieser Reform wird unter anderem erwartet, dass Mütter zu einem früheren Wiedereinstieg in den Beruf ermutigt werden. ...
In:
Wochenbericht des DIW Berlin
73 (2006), 48, 689-693
| C. Katharina Spieß, Katharina Wrohlich
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In:
Bruce Headey, Elke Holst ,
SOEP Wave Report 1-2008. A Quarter Century of Change: Results from the German Socio-Economic Panel
Berlin: DIW Berlin
29-33
| C. Katharina Spieß, Katharina Wrohlich
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In:
Population Research and Policy Review
27 (2008), 5, 575-591
| C. Katharina Spieß, Katharina Wrohlich
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We analyze the role of distance to the nearest university in the demand for higher education in Germany. Distance could matter due to transaction costs or due to neighbourhood effects. We use data from the German Socio-Economic Panel (SOEP)next term combined with a database on university postal codes to estimate a discrete choice model of the demand for higher education. We show that – controlling ...
In:
Economics of Education Review
29 (2010), 3, 470-479
| C. Katharina Spieß, Katharina Wrohlich
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Deutschland investiert zu wenig in Bildung–darüber sind sich Wissenschaft und Medien einig. Dass diese Investitionen überwiegend öffentlich finanziert werden müssen, wird nicht bezweifelt. Die Frage ist aber, ob es mit den in der Vergangenheit getätigten Bildungsinvestitionen gelungen ist, soziale Ungleichheiten zu mildern. Vieles deutet darauf hin, dass die deutsche Bildungspolitik insbesondere bei ...
In:
Wirtschaftsdienst
96 (2016), 7, 455-473
| C. Katharina Spieß, Vaishali Zambre, Christina Anger, Axel Plünnecke, Silke Anger, Thomas Kruppe, Friedhelm Pfeiffer, Klaus Schömann
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In:
Quergedacht
(2019), Juli 2019,
| C. Katharina Spieß, Elena Ziege
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Berlin:
o.V.,
2005,
| Martin Spieß
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Berlin:
German Institute for Economic Research (DIW Berlin),
2005,
(DIW Berlin Data Documentation 8)
| Martin Spieß