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In:
Wissenschaftlicher Beirat für Familienfragen ,
Migration und Familie: Kindheit mit Zuwanderungshintergrund
Wiesbaden: Springer VS
129-180
| C. Katharina Spieß, Sabine Walper, Martin Diewald
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Non-compulsory educational programs including extracurricular school activities, child day care centers, and non-formal educational programs, such as sports or music activities outside of school, make an important contribution to social integration. But to what extent do children and their families actually make use of these voluntary programs? On the basis of the Socio-Economic Panel (SOEP) and the ...
In:
DIW Economic Bulletin
6 (2016), 34+35, 422-430
| C. Katharina Spieß, Franz Westermaier, Jan Marcus
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Nicht verpflichtende Bildungsangebote wie die Teilnahme an Schul-AGs, der Besuch von Kindertageseinrichtungen (Kitas) und die Nutzung von non-formalen Bildungsangeboten wie außerschulische Sport- oder Musikaktivitäten spielen eine wichtige Rolle bei der Integration in eine Gesellschaft. Doch inwieweit nehmen Kinder und deren Familien die freiwilligen Angebote auch in Anspruch? Dieser Frage geht der ...
In:
DIW Wochenbericht
83 (2016), 35, 765-773
| C. Katharina Spieß, Franz Westermaier, Jan Marcus
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Erzieherinnen und Erzieher haben mit dem Ausbau der Kindertagesbetreuung in Deutschland in den vergangenen Jahren massiv an Bedeutung gewonnen. Wie zufrieden ist diese Berufsgruppe mit ihrer Arbeit? Wie stark fühlt sie sich belastet? Und wie unterscheidet sie sich diesbezüglich von vergleichbaren Berufsgruppen? Diesen Fragen geht die vorliegendeStudie auf Basis von Daten des Sozio-oekonomischen Panels ...
In:
DIW Wochenbericht
83 (2016), 43, 1023-1033
| C. Katharina Spieß, Franz G. Westermaier
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In den Jahren von 1991 bis 2010 ist die Einkommensungleichheit in Deutschland gestiegen. Dieses wirft grundsätzlich die Frage nach den Bestimmungsfaktoren der Einkommensverteilung auf. Einen ersten allgemeinen Überblick bietet hierfür das Konzept der äquivalenzgewichteten Einkommen und die Wirkungsweise verschiedener Faktoren. Besonders stark stieg die Einkommensungleichheit in den Jahren 1999 bis ...
In:
Sozialer Fortschritt
63 (2014), 12, 315-321
| Ulrike Stein
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Several studies have shown that income inequality has risen in Germany until 2005. Less focus was put on the rise of earnings inequality which continued to rise until 2010. We distinguish different groups in the labour market with respect to working-time, gender and region by exploiting data from the German Socio-Economic panel (SOEP) for the years 1995 till 2014. Using the decomposition of the Theil1-index ...
Berlin:
DIW Berlin,
2017,
(SOEPpapers 955)
| Ulrike Stein
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Die Ungleichheit der Haushaltsnettoeinkommen in Deutschland ist bis 2005 stark angestiegen, die der Erwerbseinkommen sogar bis ins Jahr 2010. Den Erwerbseinkommen kommt als wichtigster Bestandteil der Haushaltseinkommen eine zentrale Rolle zu. Die Aufschlüsselung der Haushaltseinkommen in verschiedene Einkommenskomponenten zeigt die der Erwerbseinkommen für verschiedene Einkommensschichten auf und ...
In:
Sozialer Fortschritt
67 (2018), 5, 369-388
| Ulrike Stein
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In:
Peter Hübner, Christoph Kleßmann, Klaus Tenfelde ,
Arbeiter im Staatssozialismus - Ideologischer Anspruch und soziale Wirklichkeit
Köln, Weimar, Wien: Böhlau
227-247
| André Steiner
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In:
Sabine Schenk ,
Ostdeutsche Erwerbsverläufe zwischen Kontinuität und Wandel (Beiträge zu den Berichten zum sozialen und politischen Wandel in Ostdeutschland; Bd. 1.2)
Opladen: Leske und Budrich
113-152
| Christine Steiner
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The artistic labor market is marked by several adversities, such as low wages, above-average unemployment, and constrained underemployment. Nevertheless, it attracts many young people. The number of students exceeds the available jobs by far. A potential explanation for this puzzle is that artistic work might result in exceptionally high job satisfaction, a conjecture that has been mentioned at various ...
In:
Journal of Cultural Economics
37 (2013), 2, 225-246
| Lasse Steiner, Lucian Schneider