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  • Spreizung westdeutscher Arbeitseinkommen - Messung, Trends und Einflussfaktoren

    In: IW-Trends 27 (2000), 2, 1-18 | Christoph Schröder
  • Armut in Europa

    In: IW-Trends 31 (2004), 2, xx | Christoph Schröder
  • Verteilung (Kapitel II.9)

    In: Institut der deutschen Wirtschaft Köln , Perspektive 2050 - Ökonomik des demographischen Wandels
    Köln: Deutscher Instituts-Verlag
    265-291
    | Christoph Schröder
  • Einkommensungleichheit und Homogamie

    Im Zeitraum 1998 bis 2008 war ein merklicher Anstieg der Einkommensungleichheit in Deutschland zu beobachten. Der Gini-Koeffizient auf Basis des Nettoäquivalenzeinkommens stieg um insgesamt 15 Prozent an, wobei die Ungleichheit nach dem Jahr 2005 nicht weiter zunahm. Beim Konzept des Äquivalenzeinkommens wird unterstellt, dass Einkommensunterschiede innerhalb eines Haushalts ausgeglichen werden. Die ...

    In: IW-Trends 38 (2011), 1, 67-79 | Christoph Schröder
  • Armut in Europa

    In: Wirtschaft und Unterricht (2012), 6, 1-4 | Christoph Schröder
  • Arbeitswelt Deutschland: Entwicklung und internationale Einordnung von Indikatoren zur Beschreibung der Qualität der Arbeit

    Erwerbstätige sind mit ihrem Leben deutlich zufriedener als Erwerbslose. Der Einfluss der Arbeit auf die Lebenszufriedenheit ist sogar stärker als der des Einkommens. Dabei haben sich die Arbeitsbedingungen und auch die Entlohnung langfristig deutlich verbessert. So hat sich die Kaufkraft der Arbeitnehmerstunde seit 1950 annähernd versechsfacht. Dies ermöglichte auch eine drastische Verkürzung der ...

    Köln: IW Köln, 2015,
    (Studie im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM))
    | Christoph Schröder
  • Arbeitswelt Deutschland: Entwicklung und internationale Einordnung von Indikatoren zur Beschreibung der Qualität der Arbeit (Analyse im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM))

    Erwerbstätige sind mit ihrem Leben deutlich zufriedener als Erwerbslose. Der Einfluss der Arbeit auf die Lebenszufriedenheit ist sogar stärker als der des Einkommens. Dabei haben sich die Arbeitsbedingungen und auch die Entlohnung langfristig deutlich verbessert. So hat sich die Kaufkraft der Arbeitnehmerstunde seit 1950 annähernd versechsfacht. Dies ermöglichte auch eine drastische Verkürzung der ...

    Köln: Institut der deutschen Wirtschaft (IW), 2015, | Christoph Schröder
  • Machbarkeitsstudie zur Verbesserung der Forschungsdateninfrastruktur im Bereich Hochvermögender mit dem Sozio-oekonomischen Panel (SOEP)

    Das Ausmaß der Vermögenskonzentration in Deutschland lässt sich aufgrund der stark eingeschränkten Datenlage zu hohen Vermögen kaum abschätzen. Dementsprechend sieht auch der fünfte Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung weiteren Bedarf, die Datenlage in diesem Bereich zu verbessern (Bundesregierung, 2017). Wir haben eine Machbarkeitsstudie durchgeführt, in der ein innovatives Konzept entwickelt, ...

    Berlin: DIW Berlin, 2018,
    (SOEPpapers 981)
    | Carsten Schröder, Charlotte Bartels, Markus M. Grabka, Martin Kroh, Rainer Siegers
  • Youth’s Causal Beliefs About Success: Socioeconomic Differences and Prediction of Early Career Development

    Youth’s career attainment is associated with socioeconomic background, but may also be related to their beliefs about causes of success. Relationships between 17-year-olds’ socioeconomic status (SES) and causal beliefs about success, and whether these beliefs predict career attainment after completing a vocational or university degree were examined using data from the German Socio-Economic Panel Study ...

    In: Journal of Youth and Adolescence 46 (2017), 10, 2169-2180 | Joseph S. Kay, Jacob Shane, Jutta Heckhausen
  • Private Bildungsausgaben für Kinder: einkommensschwache Familien sind relativ stärker belastet

    Bildung ist nicht ausschließlich steuerfinanziert – für viele Angebote sind mindestens Zuzahlungen aus eigener Tasche nötig, so auch bei Bildungs- und Betreuungsangeboten für Kinder. Die privaten Ausgaben von Haushalten für Bildungsangebote hängen maßgeblich von den Ressourcen des jeweiligen Familienhaushalts ab. Wie dieser Zusammenhang im Detail aussieht, ist bislang allerdings wenig erforscht. Die ...

    In: DIW Wochenbericht 82 (2015), 8, 158-169 | Carsten Schröder, C. Katharina Spieß, Johanna Storck
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