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2022,
| Philipp Lentge
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Das von der DFG finanzierte Projekt „PubBias“ untersucht die Prävalenz und das Ausmaß von Publikationsverzerrungen in den Sozial-, Wirtschafts- und Verhaltenswissenschaften in Deutschland anhand von GESIS-Panel- und SOEP-IS-Studieneinreichungen. Gegenstand dieses Pretests sind Fragen zum Publikationsprozess von wissenschaftlichen Arbeiten. Getestet wurden die Fragen mittels persönlich-mündlicher oder ...
Mannheim:
Gesis - Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften,
2024,
(GESIS-Projektbericht, 2024/05)
| Timo Lenzner, Patricia Hadler
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This paper explores the role of school quality in immigrants’ home countries on their earnings in Germany, using native Germans as a benchmark. We propose an empirical analysis that highlights two important insights. First, there is a substantial gap in the returns to education between natives and immigrants in Germany, especially when we consider the quality of schooling in the source country where ...
In:
Journal for Labour Market Research
56 (2022), 1, 8
| Huy Le-Quang, Ehsan Vallizadeh
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Die Bundesregierung will Geflüchtete noch schneller in Arbeit bringen - auch dies könnte mit zur Lösung des Arbeits- und Fachkräftemangels beitragen. Der Wochenbericht untersucht, wie Geflüchtete über die Zeit in den Arbeitsmarkt in Deutschland finden, in welcher beruflichen Position sie dort beschäftigt sind und welche Faktoren eine Fach- gegenüber einer Hilfskrafttätigkeit beeinflussen. Die Analyse ...
In:
DIW Wochenbericht
48/2023 (2023), 663-670
| Elisabeth Liebau
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Buchrezension: Mau, Steffen, Thomas Lux und Linus Westhäuser: Triggerpunkte. Konsens und Konflikt in der Gegenwartsgesellschaft. Berlin: Suhrkamp 2023. 540 Seiten. ISBN: 978-3-518-02984‑8.
In:
KZfSS Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie
76 (2024), 2, 199-205
| Stefan Liebig
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This field experiment investigates the causal impact of mothers' perceptions of gender norms on their employment attitudes and labor-supply expectations. We provide mothers of young children in Germany with information about the prevailing gender norm regarding maternal employment in their city. At baseline, over 70% of mothers incorrectly perceive this gender norm as too conservative. Our randomized ...
Bonn:
Institute of Labor Economics (IZA),
2024,
(IZA Discussion Paper No. 17543)
| Henning Hermes, Marina Krauß, Philipp Lergetporer, Frauke Peter, Simon Wiederhold
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Mit dem Zensus 2022 liegen erstmals seit 2011 wieder verlässliche regionale Daten zum Wohneigentum in Deutschland vor. Der Zeitraum zwischen den beiden Zensuserhebungen entspricht nahezu deckungsgleich dem Immobilienmarktboom der 2010er-Jahre in Deutschland. Dies nutzt die vorliegende Studie, um anhand der Zensusdaten (ergänzt durch weitere Regionaldaten wie Preise, wirtschaftliche und demografische ...
Köln:
Institut der deutschen Wirtschaft (IW),
2024,
(IW-Policy Paper No. 9/2024)
| Nobert Hiller, Oliver Lerbs, Christian Oberst
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TU Berlin; ISR,
2024,
(Nups Working paper Nr. 2 (2024))
| Felicitas Hillmann, Anne Cathrin Ziegler
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Schwarzarbeit ist ein Teilbereich der Schattenwirtschaft und umfasst die Erbringung von Dienst- oder Werkleistungen unter Umgehung von steuer- und sozialversicherungsrechtlichen Pflichten beziehungsweise unter Missachtung gewerberechtlicher Vorgaben. Sie wird von Organisationen oder Individuen angeboten und von beiden Akteursgruppen in ihrer Eigenschaft als Konsument:innen auch nachgefragt. Im Jahr ...
In:
Wirtschaftsdienst
104 (2024), 11, 800-806
| Ralf Himmelreicher, Matthias Dütsch, Arne Baumann
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The four-day-week receives growing attention by companies, researchers, and governments. A core premise of the concept is that reducing working hours increases individual well-being. While trials in public and private organisations support this claim, empirical studies on the relationship between working hours and well-being do not offer conclusive evidence. This study contributes to the academic literature ...
2022,
| Marla D. Hinkenhuis