-
In:
Stefan Hradil, Eckart Pankoke ,
Aufstieg für alle?
Opladen: Leske und Budrich
103-154
| Klaus Müller, Joachim R. Frick
-
In:
Wolfgang Glatzer, Gerhard Kleinhenz ,
Wohlstand für alle?
Opladen: Leske und Budrich
11-61
| Klaus Müller, Joachim R. Frick
-
In:
Hans-Jürgen Andreß ,
Fünf Jahre danach. Zur Entwicklung von Arbeitsmarkt und Sozialstruktur im vereinten Deutschland
Berlin - New York: de Gruyter
197-223
| Klaus Müller, Joachim R. Frick, Richard Hauser
-
In:
Wolfgang Glatzer, Heinz-Herbert Noll ,
Getrennt vereint. Lebensverhältnisse in Deutschland seit der Wiedervereinigung
Frankfurt/M. - New York: Campus
73-108
| Klaus Müller, Richard Hauser, Joachim R. Frick, Gert G. Wagner
-
In:
Proceedings of the 1993 International Conference of Socio-Economic Panel Study Users. Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung
63 (1994), 1/2, 48-52
| Klaus Müller, Gert G. Wagner, Joachim R. Frick, Richard Hauser
-
Colchester:
University of Essex,
1992,
(European Scientific Network on Household Panel Studies (ESF). Working Paper No. 39)
| Klaus Müller, Gert G. Wagner, Richard Hauser, Joachim R. Frick
-
In den letzten Jahren sind verschiedene empirische Studien zu den Beschäftigungswirkungen eines gesetzlichen Mindestlohns in Deutschland erschienen. Die Bandbreite der simulierten Job-Verluste reicht von 140 000 bis 1,2 Millionen. Eine neue Studie des DIW Berlin auf der Basis von Daten des Sozio-oekonomischen Panels und der Verdienststrukturerhebung 2006 zeigt, dass die simulierten Nachfrageeffekte ...
In:
Wochenbericht des DIW Berlin
76 (2009), 26, 430-433
| Kai-Uwe Müller
-
Umfragen zeigen, dass die Vereinbarkeit von Familie und Beruf für viele Eltern nach wie vor schwierig ist. Ein Großteil der Eltern wünscht sich eine gleichmäßigere Aufteilung von Familien- und Erwerbsarbeit. Finanzielle Gründe sprechen aber häufig für ein klassisches Ein- oder Eineinhalb-Verdiener-Modell. Das DIW Berlin hat im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung und der Hans-Böckler-Stiftung die Wirkungen ...
In:
DIW Wochenbericht
80 (2013), 46, 3-11
| Kai-Uwe Müller, Michael Neumann, Katharina Wrohlich
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Vor zwei Jahren hat das DIW Berlin das Modell der Familienarbeitszeit vorgestellt. Es sieht eine Lohnersatzleistung für Familien vor, in denen sich beide Partner für eine reduzierte Vollzeittätigkeit (etwa 80 Prozent einer Vollzeitstelle) entscheiden. Die vorliegende Studie entwickelt dieses Modell weiter. Neben einer großzügiger gestalteten Lohnersatzleistung wird eine vereinfachte Variante mit Pauschalleistung ...
In:
DIW Wochenbericht
82 (2015), 46, 1095-1103
| Kai-Uwe Müller, Michael Neumann, Katharina Wrohlich
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Two years ago, DIW Berlin introduced “Familienarbeitszeit”, which provides financial incentives for families in which both partners decide to take on reduced full-time employment (working hours amounting to roughly 80 percent of a full-time job). This study investigates further developments of this model: In addition to a more generous wage replacement variant, the study examines a simplified variant ...
In:
DIW Economic Bulletin
5 (2015), 45/46, 595-602
| Kai-Uwe Müller, Michael Neumann, Katharina Wrohlich