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  • Armutsrisiko um mehr als ein Drittel angestiegen

    Interview mit Dr. Markus M. Grabka

    In: SPW - Zeitschrift für sozialistische Politik und Wirtschaft (2010), 177, 8-10 | Markus M. Grabka, Stefan Stache
  • Abrutsch in die Nettofalle

    In: Rheinischer Merkur, Nr. 31 vom 3. August 2006 (2006), 11 | Markus M. Grabka, Gert G. Wagner
  • Fast das ewige Leben: Eine zunehmend alternde Bevölkerung stellt das Gesundheitssystem vor grundlegende Probleme - ein Zukunftsszenario für Deutschland

    In: Forschung aktuell (TU Berlin) - Themenmagazin Gesundheitstechnologien 22 (2006), 51, 67-69 | Markus M. Grabka, Gert G. Wagner
  • Anhaltend hohe Vermögensungleichheit in Deutschland

    Nach aktuellen Analysen auf der Basis des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) belief sich das Nettovermögen der privaten Haushalte in Deutschland im Jahr 2012 auf 6,3 Billionen Euro. Knapp 28 Prozent der erwachsenen Bevölkerung verfügten über kein oder sogar ein negatives Vermögen. Im Durchschnitt lag das individuelle Nettovermögen 2012 bei gut 83 000 Euro, es war damit nur wenig höher als zehn Jahre ...

    In: DIW Wochenbericht 81 (2014), 9, 151-165 | Markus M. Grabka, Christian Westermeier
  • Persistently High Wealth Inequality in Germany

    According to current analyses based on the Socio-Economic Panel Study (SOEP), the total net assets of German households in 2012 amounted to 6.3 trillion euros. Almost 28 percent of the adult population had no or even negative net wealth. On average, individual net assets in 2012 totaled over 83,000 euros, slightly more than ten years previously. The degree of wealth inequality also remained virtually ...

    In: DIW Economic Bulletin 4 (2014), 6, 3-15 | Markus M. Grabka, Christian Westermeier
  • Real Net Worth of Households in Germany Fell between 2003 and 2013

    Studies indicating the development of household wealth in Germany are typically based on nominal values and do not take account of price rises and thus the actual purchasing power of those assets. DIW Berlin took inflation into account in a recent evaluation and concluded that the average net worth of households in Germany decreased in real terms by almost 15 percent from 2003 to 2013. This figure, ...

    In: DIW Economic Bulletin 5 (2015), 34/2015, 441-450 | Markus M. Grabka, Christian Westermeier
  • Reale Nettovermögen der Privathaushalte in Deutschland sind von 2003 bis 2013 geschrumpft

    Studien, die die Entwicklung der Vermögen privater Haushalte in Deutschland darstellen, stützen sich typischerweise auf nominale Werte, lassen also Preissteigerungen und somit die tatsächliche Kaufkraft des Vermögens außen vor. Das DIW Berlin hat in einer aktuellen Auswertung die Inflation berücksichtigt und kommt zu dem Ergebnis: Das durchschnittliche reale Nettovermögen der Privathaushalte in Deutschland ...

    In: DIW Wochenbericht 82 (2015), 34, 727-738 | Markus M. Grabka, Christian Westermeier
  • Private Vermögen – Höhe, Entwicklung und Verteilung (Kap. 6.4)

    In: Statistisches Bundesamt (Destatis), Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB), Das Sozio-oekonomische Panel (SOEP) am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) , Datenreport 2016. Ein Sozialbericht für die Bundesrepublik Deutschland
    Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung (bpb)
    191-199
    | Markus M. Grabka, Christian Westermeier
  • Die Vermögensbildungspolitik in Deutschland ist dringend reformbedürftig": Interview

    In: DIW Wochenbericht 86 (2019), 40, 746 | Markus M. Grabka, Erich Wittenberg
  • Mietkauf wäre ein Baustein zur Lösung des Wohnungsmarktproblems : Interview

    In: DIW Wochenbericht 86 (2019), 29, 507 | Markus M. Grabka, Erich Wittenberg
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